Erstes Date im Hotelzimmer


Die Tür des Hotelzimmers ist einen Spalt geöffnet, leise trete ich ein und genieße den Anblick, der sich mir offenbart. Es rührt mich immer aufs Neue, wenn sich ein Mann mir so ausliefert, diese Mischung aus Geilheit, Vertrauen und Erwartung.
Der Mann ist splitternackt bis auf eine Maske auf seinen Augen. Er hat seine Hände auf seine Hinterbacken gelegt, Füße auf Schulterbreite auseinander, meinem Blick preisgegeben. Er ist groß, schlank, seine Gestalt gefällt mir, sein Geschlecht ist der männliche Schmuck seines Körpers. Sein Penis ist erigiert. Ich verweile und beobachte die pure Unterwürfigkeit vor mir. Das Klacken meiner High Heels lässt sein Blut gefrieren, ich beobachte wie sich die Haare auf seinem Rücken aufstellen.

Ich trete hinter ihn, zwirbele seine Brustwarzen, berühre mit dem Mund seinen Nacken und lasse beide Hände auf seiner Vorderseite wandern. Über den Bauch, bis zur Innenseite seiner Schenkel. Auf dem Weg nach oben streifen meine Hände ganz knapp die Seiten seiner Hoden, was den bisher Trägen veranlasst, sich bereit für eine Berührung zu erheben. Er ist noch nicht dran.

Ich veranlasse den Fremden, sich mit den Ellbogen auf dem Bett aufzustützen, erfreue mich an der vollkommenen Form seines durch sein Hohlkreuz modellierten Hinterns, fahre von der Taille mit der Hand abwärts, seinen Anus leicht streifend, und greife durch seine geöffneten Schenkel hindurch, umfasse mit einer Hand seinen Hoden, straffe ihn zu zwei strammen Bällchen, die ich ganz leicht mit meiner anderen Hand erforsche, über die ich zart mit meinen Fingernägeln fahre.

Sein Atem geht schwerer. Ich drehe ihn um, die Eichel hat ihre schützende Hülle verlassen und glänzt mir sehnsüchtig entgegen. Ich stecke ihm zwei Finger in den Mund, die er mit seinem Speichel benetzt und fahre in kleinen Kreisen feucht über seine Spitze, was ein paar Lusttropfen herauslockt.

So geleite ich ihn durchs Zimmer, sehe fasziniert auf seinen beim Gehen vorauswippenden Schwanz, lasse ihn auf den Balkon des an einer belebten Straße gelegenen Hotels treten und schließe hinter ihm die Tür. Er spürt sehr bewusst die Kühle des leichten Windes, der seine Blöße umspielt, hört die Geräusche der Stadt, das Gekicher einiger Mädchen ...
Seine Scham ist groß und lenkt das Blut zur Ursache, die, ich hätte es nicht für möglich gehalten, noch steiler nach oben ragt, der Tropfen ist zum Faden geworden, der Hoden steht prall vom Leib ab.
Ich gestehe, dass ich diesen Anblick liebe, er mich zum Spielen reizt.

Nach ein paar für ihn endlosen Minuten in der "Öffentlichkeit" darf er zurück ins Zimmer.

Ich setze mich in einen Sessel und lasse ihn im Sessel gegenüber Platz nehmen, die Beine rechts und links über die Armlehnen gelegt rutscht er zum Rand.

In meinem Fokus ist jetzt nur noch sein Geschlecht. Der Schwanz ist bretthart und liegt in imposanter Größe an seinem Bauch an. Ich schiebe die linke Hand unter seine prallen Hoden und umfasse sie, mit dem rechten Zeigefinger zeichne ich mehrfach ihre Mitte nach. Fasziniert betrachte ich das Zusammenziehen und Ausdehnen der Haut, die kreisenden Bewegungen darunter ...
Als ich sie mit einem kleinen Flogger touchiere, versucht er sich vergebens zu entwinden, hebt sein Gesäß an und bringt damit seine jetzt besonders Empfindsamen nicht in Sicherheit, sondern mir noch näher. Der Schmerz steigert seine Lust noch weiter.
Nach einer kleinen Weile der Qual umfasse ich mit festem Griff seinen Schwanz, gebe tropfenweise und unendlich langsam Öl auf seine erblühte Eichel und beginne seinen Schwanz zu massieren. Mit kreisenden Bewegungen um den Eichelrand, mal rechts und links eine Hand an seinem Glied herabgleitend, mit Daumen und Zeigefinger beidseitig zärtlich kneifend. Auch seine Hoden und Damm bis hin zum Anus werden einbezogen.
Er atmet schwer, stöhnt.

Wenn ich ein Pumpen spüre, halte ich inne, betrachte die Wirkung, verharre, um dann fortzufahren.
So führe ich ihn einige Male bis kurz vor die Ejakulation. Nach dem fünften, sechsten Mal darf er sich ergießen, es ist elementar, und sein Körper bebt in den Intervallen eines gewaltigen Orgasmus.
Als dieser verebbt ist, nehme ich ihm sanft die Maske ab, und er darf mich sehen.



Erstellt von Juli am 22.01.21, 15:34, letztes Update vor 187 Tagen, 77 Personen haben diesen Text betrachtet.
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Femdom, die ihren Novizen in einem Hotel trifft.

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