Devote Lehrerin wird vom Hausmeister bloßgestellt


Carolin wurde frisch in den Schuldienst übernommen. Durch Corona fielen zahlreiche Lehrer aus, sodass sie an verschiedenen Schulen unterrichten durfte.

Sie wollte bei den neuen 5. Klässlern einen guten Eindruck hinterlassen und bereitete sich akribisch vor. Etwas nervös begann sie die Schüler auf Spanisch in ihrer ersten Spanisch Stunde zu begrüßen. Ihr war bewusst, dass der erste Eindruck für dieses Jahr, vielleicht das ganze Leben, sehr wichtig sein würde.
Die Stunde lief hervorragend und verging wie im Flug. Es war schon spät, die Kinder hippelig als ein kurzes Video die Unterrichtsstunde erfolgreich beenden sollte.
Doch aus irgendeinem Grund konnte das Video, das sie in ihre PowerPoint eingebunden hatte, nicht abgespielt werden.
Es dauert keine Minute, da forderten die Fünftklässler: „Carlos, Carlos, Carlos“.

Carlos war der Hausmeister, schon oft hatte Carolin ihn auf dem Gang gemustert oder sogar kurzen Blickkontakt gehabt, bevor sie dann verlegen auf den Boden schaute. Sie konnte seinem tiefen Blick nicht standhalten. ER war ihr Typ: groß, breit, stark.
Einmal beobachtete sie ihn als er aus der Schule über den Pausenhof lief – augenblicklich verhielten sich die jungen Schüler anständig. Offensichtlich hatte er eine Aura, die auch auf die Kids wirkte.

Carolin überlegte nicht lange und rief den Hausmeister. Carlos’ Bassstimme donnerte durch das Telefon: „Was hat das Mädchen angestellt?“ eröffnete er in Spanisch das Gespräch. Seine blauen Augen trafen sie kurz, ihr Kopf wurde rot als Carlos den Raum betrat. Komischerweise wurden auch die Schüler stumm.
„Der Beamer zeigt das Video nicht.“ – dabei zuckte Carolin mit den Schultern nach oben.

Carlos ging an ihren Laptop: „Darf ich?“. Da drückte er schon die Windows-Taste. Erschrocken stelle Karolin fest, dass die Bilder von gestern Abend im Startmenü angezeigt wurden. Darauf eine gefesselte Frau, die offensichtlich mit einem Rohrstock kräftige Schläge auf ihren Hintern erhalten hatte.
„Du schaust wohl zu viel Porno, deshalb funktioniert der Beamer nicht!“
Carlos sprach spanisch, das Wort Porno hatten die Kinder dennoch verstanden. Lautes Gelächter hallte über alle Bankreihen. Carolin wollte mit rotem Kopf im Erdboden verschwinden. Hastig verabschiedete sie die Kinder mit großen Augen. Ihr war die Situation sichtlich peinlich. Für wenige Sekunden wusste Carolin nicht, was sie sagen sollte. Dann waren nur noch Carlos und Carolin im Raum.
„Wollen wir noch die Bilder anschauen?“ scherzte Carlos süffisant.
Ihr Hirn war inzwischen eingefroren, Carolin wollte nur noch aus dem Zimmer und nach Hause.
Carlos öffnete die Präsentation und das Video wurde auf dem Beamer angezeigt. Er klickte schnell durch die Folien, als er plötzlich anhielt: „Meine Güte, GROßER Gott!
Es heißt: „el niño und nicht de niño!!!“.

Entsetzt blickte Carolin auf den Bildschirm, hatte sie tatsächlich einen Fehler in der Präsentation? Noch bevor sie die Stelle auf der PowerPoint fand ergänzte er: „Als ich noch zur Schule ging, hätte es hierfür ein paar Hiebe auf den Hintern gegeben.“

Carolins Puls wechselte von 180 auf 190: „si“ war ihre unbedachte Antwort.
„Du bist ein sehr böses, unterwürfiges Mädchen“ sprach Carlos in ihre Richtung mit ruhiger Stimme. Die wusste immer noch nicht, wie ihr geschah. Ihr Augen blinzelten schnell, die Schultern zuckten nach vorne. Ihr Mund war zu trocken, um einen sinnigen Satz zu sprechen. Ihr devotes Ich übernahm ungewollt.

„Lege dich über den Pult und ziehe die Hose herunter“
Wir in Trance folge sie seiner Anweisung und knöpfte die enge Jeans auf.
„Zieh die Hose ganz nach unten“ wies er sie an und positionierte Carolin.
Seine rauen Hände glitten über ihren Po, hier und da ein kleiner Klaps, bevor er sie dann anwies tief einzuatmen. Er würde ihr nicht wehtun, versprach er ihr.
Doch Carolins glänzende Augen würden jederzeit eine Träne ausspülen, so aufgeregt war sie. Dann nahm Carolos den Rohrstock/Zeigestock von der Tafel:
„Jetzt lernen wir Zählen“
Der erste Schlag war hart, Karolin zuckte zusammen: „1. Danke Meister“

„Ich habe nicht verlangt, dass du mich Meister nennst, aber vielen Dank“ kommentierte er ihre Aussage.
Carlos warte ab, streichelte über die rote Haut und schlug dann immer wieder zu. Er nahm sich Zeit, die Schläge wurden immer härter und Carolin immer aufgelöster. Nach 10 Schlägen verharrte er und streichelte „Sein Mädchen“ bevor er ihr befahl die Jeans wieder hochzuziehen.
„Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt?!“

Für einen Moment blickte sie in seine Augen, bevor sie unterwürfig auf den Boden schaute und „Ja, Meister“ mit weicher, zitternder Stimme stotterte. Für ein paar Sekunden war Ruhe, dann gab er ihr einen langen Handkuss und verließ den Raum.
Carolin setzte sich - war das gerade wirklich passiert? Wie würde es wohl weitergehen.


Erstellt von Dompteur am 08.12.20, 01:51, letztes Update vor 47 Tagen, 209 Personen haben diesen Text betrachtet.
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Dompteur
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Carlos, Hausmeister

Hausmeister der Schule

dominant, 50 Jahre

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Carolin, Spanischlehrerin

Unterwürfige Spanischlehrerin

devot, 26 Jahre