Mistress auf der Jagd

Seit Wochen freute sie sich auf diesen Tag, heute sollte ein besonderes Abenteuer, dass in ihrer Fantasie schon so oft stattgefunden hatte, Wirklichkeit werden.

Sie würde im Wald auf Sklaven-Jagd gehen. Max, einer ihrer Subs sollte ihr assistieren. Als bisexueller Soldat hatte er die körperlichen Voraussetzungen ihren Plan umzusetzen. Er erhielt im Vorhinein den Schlachtplan, den er zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen würde.

Jan, das heutige Opfer wusste von nichts. Er sollte auf einem Parkplatz auf sie warten. Dann machte sie sich fertig. Heute würde sie zum Spiel eine enge Lederhose tragen und die dazu passenden, schwarzen lack Dr. Martens Stiefel. Ihre Hände wurden mit feinsten Lederhandschuhen überzogen, denn es war schon etwas herbstlich geworden. Bald würde die Sonne untergehen.

Nachdem Sie auch mit ihrem Makeup und der Frisur zufrieden war, ließ sie sich zunächst von Max abholen. Max, fast zwei Meter groß, mit breiten Schultern und starken Armen. Sein Äußeres konnte einschüchtern. Er wusste nicht, dass er Unterwürfig war, bis er Kati auf einer BDSM Party kennengelernt hatte.

"Welch wunderschönes Wetter zum Sub jagen", sagte er, während er sie in den Arm nahm und einen Handkuss gab.

Gemeinsam fuhren sie zum Zielort, um dort Jan mit gesenktem Blick – so wie sie es wünschte – anzutreffen. Pünktlichkeit war ihr wichtig. Sie hasste Unpünktlichkeit und empfand es als höchst respektlos, wenn es keinen guten Grund dafür gab. Er war einmal unpünktlich gewesen, aus Unaufmerksamkeit. Danach nie wieder.
Er begrüßte sie mit einem Handkuss, wie er es immer tat und sie legte ihre Hand auf seine Wange und sah ihn an. In seinem Blick sah sie Verlangen, nach ihr und nach der Unterwerfung. Ein bisschen unsicher blickte er. "Zieh dich aus und folg mir. Schuhe und Slip kannst du anlassen". Jans Augen wurden groß, doch wie in trace folgte er ihrer Anweisung. Sein Körper war knackig. Für ein paar Sekunden durfte er sich vor Kati präsentieren.
Sie blickte in die Runde und musste grinsen. Innerlich war sie so voller Vorfreude, es viel ihr schwer dieses Gefühl zu benennen. Es fühlte sich an wie die kindliche Freude am Morgen von Heiligabend, wenn das letzte Türchen endlich aufging oder wenn der Geburtstag endlich da war. Ihr Blut rauschte und sie fühlte sich so lebendig und dankbar. Sie zeigte den Jungs das Waldstück in dem die Treibjagd stattfinden sollte.

In Jan schlagen zwei Herzen. Er ist stark und selbstbewusst, möchte auch so wahrgenommen werden. Es wird ihm sehr schwerfallen, seine devote Seite, die Kati von ihm einfordern wird, zu zeigen. In seinem Kopf reizt ihn Demütigung unendlich, gleichzeitig hat er Angst davor, sie zu erleben. Vor genau einem Jahr hatte die Spielbeziehung zwischen Kati und Jan begonnen. Sie weiß, wie weit Jan gehen kann und, dass es heute kein Zurück gibt.

"Komm". Sie lief jetzt neben ihm, um seine Reaktion beobachten zu können in dem Moment, als er den Blick heben durfte und Max sah. Einen kurzen Moment sah er erschrocken aus, dann grinste er sie an und versuchte seine Unsicherheit zu überspielen.

Oh wie sehr sie es liebte, ihm dieses selbstbewusste Grinsen, dass sie in anderen Situationen so mochte, aus dem Gesicht zu wischen und durch den Blick zu ersetzen, den er hatte, wenn er seine Herrin anschaute, als der Sub, der er war. Ihre Körpersprache vermittelte ihm deutlich, dass Schweigen die bessere Entscheidung war.

Sie sah ihm in die Augen. "Dies, lieber Jan, ist eine Jagdgesellschaft."
Sie machte eine Pause und genoss es ihn einfach nur anzusehen.
"Und du bist die Beute." Er reagierte nicht sofort und sie spürte, wie die Gedanken in seinem Kopf rasten. Er wollte ihre Beute sein. Er rang mit sich, ob er etwas sagen sollte, er spürte Scham. Weil er merkte, wie sein Schwanz hart wurde. Max und Kati nickten sich zu, das war mehr als sie in seiner Hose zu diesem Zeitpunkt erwartet hatten. Sie mochte seinen Körper, seine trainierten Arme und sein hübscher runder Po, der ihr noch besser gefiel, wenn er anfing eine rote Färbung anzunehmen.

„Später…“, ermahnte sie sich.

"Meine Herren, ich erläutere euch kurz die Regeln. Jan bekommt eine Minute Vorsprung. Und damit sich auch alle wirklich bemühen gilt folgendes: am Ende des Waldes, habe ich ein gelbes Tuch festgebunden. Wenn Du es schaffst Jan, das Tuch an dich zu nehmen, bevor wir dich gefangen haben, begleitest du mich nach Hause und wir setzen die Veranstaltung privat fort. Wenn du es nicht schaffst, fesselt dich mein höriger Sub und wir bestrafen dich. Irgendwelche Fragen?"
Sie blickte in die Runde. Gut: "Die Zeit läuft".

Jan hatte seine Situation jetzt begriffen. Er spurtete los und sprang über die ersten Baumwurzeln. "Der hat's eilig." grinste Max sie an. Sie grinste zurück "Er ist der Einzige hier, der noch nicht weiß, wie die Jagd enden wird."
Ihre Stoppuhr piepste und die Jägerin folgte ihrer Beute in den Wald. Sie bewegte sich zügig, aber nicht hektisch vorwärts. Wie von der Tarantel gestochen, raste Max Jan hinterher.
Sie konnte nicht zwischen den Bäumen sehen, aber die Jungs waren deutlich zu hören. Der Wald war groß, aber nicht riesig. Jan müsste bald das Ende des Grundstücks erreichen, da schrie Max: „Hab ihn!“.
Sie erhöhte das Tempo, spürte ihren Herzschlag und genoss die Gier, ihn endlich von Max dominiert zu sehen.
Triumphierend trat sie neben die Beiden:
"Hoch mit ihm." Sie zogen Jan auf seine Füße.
"Fesselt ihm die Hände". Max reichte ihr das Bondage-Seil aus seiner Tasche und sie band Jan‘s Hände vor seinem Körper zusammen. Und da stand er. Ihre Beute.

Ein kleiner Kratzer zog quer über seine Wange, sein Oberköper war von einem dünnen Schweißfilm bedeckt, Sand und ein paar Blätter klebten an seiner Brust.
Trotzig starrte er den Waldboden an.

"Hast du wirklich geglaubt, du könntest Max entkommen? Deiner Motivation zuzuschauen, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Sieh mich an." Er hob den Kopf und blickte ihr in die Augen.
Sie genoss seine Demütigung und lachte leise. Er funkelte Sie an und sie versetzte ihm eine kräftige Ohrfeige, die ihn leicht aufstöhnen ließ.

Max, "Bringt meine Beute weg." Max nahm das Seil und zog Jan an den Händen hinter sich her, der keine andere Wahl hatte als ihm zu folgen, wenn er nicht auf der Nase landen wollte. Sie folgte mit kleinem Abstand und versuchte das Bild in ihrem Kopf abzuspeichern. Dies war wirklich wahr gewordenes Kopfkino. Wie er störrisch und wütend mit gefesselten Händen abgeführt wurde und darauf wartete von ihr gezähmt zu werden.

Die Buche, die sie ausgesucht hatte, hatte einen wunderschönen, ausladenden Ast, der sich perfekt eignete, um jemanden daran fest zu binden. "Wirf das Seil über." Max legte ihr das Ende des Seils mit einer kleinen Verbeugung in die Hand und sie bedankte sich mit einem Lächeln. Ihre volle Aufmerksamkeit richtete sich nur auf Jan, der seinen Blick immer noch zu Boden richtete.

Sie zog das Seil Stück für Stück stramm, bis er mit ausgestreckten Armen über dem Kopf wie dastand. Sie knotete das Seil an einen kleinen Ast weiter unten am Baum und trat einen Schritt zurück. Er sehnte sich nach ihrer Nähe, das spürte sie, aber noch gewährte sie sie ihm nicht.

„Max, mach ihn nackig."

Sie hörte, wie Jan hörbar die Luft einsog und versuchte einen Schritt zurück zu machen. Er war nicht bi und die Interaktion mit einem Mann ein Tabu, was die Tatsache, dass er diese Demütigung würde ertragen müssen, für sie noch reizvoller machte.

"Sieh mich an", befahl sie.

Aus Jans Blick war der Widerstand verschwunden. Er hatte die Demütigung akzeptiert und sie trug ihn fort in diese andere kleine Welt, die nur ihnen beiden gehörte. Er war ihr Sub, ihr Diener und ihr Eigentum und sie war seine Königin.

"Gib mir seinen Gürtel, Max". Noch immer hielt sie seinen Blick fixiert und er sah Lust und Gier in ihren Augen. Sie positionierte ihn so, dass er in Richtung Max stand und trat hinter ihn. Ihre Hand knallte auf seinen Arsch, der nach und nach anfing, eine leichte Rötung anzunehmen. Sie nahm den Gürtel, faltete ihn einmal in der Mitte und versetzte jeder Arschbacke zwei Hiebe. Jan gab keinen Ton von sich und das gefiel ihr gar nicht. Er schaffte es nicht, sich fallen zu lassen, gab ihr nicht die Hingabe, die sie verlangte. Sie schritt um ihn, legte ihre Hand auf Jans Wange und küsste ihn zärtlich. Er lehnte sich an sie und schmiegte seinen Kopf an ihre Schulter.

Die nächsten Hiebe hieß er endlich willkommen. Er stöhnte und reckte seiner Königin seinen Arsch entgegen. Sie wechselte zum Rohrstock und Streich um Streich traf seine roten Backen. Sie balancierte mit ihm an der Grenze zwischen Lust und Schmerz, bis er jedes Zeitgefühl verlor.
Jemand löste das Seil. Langsam sanken seine Arme nach unten.
Seine Mistress hielt ihn und strich über seine schmerzenden Arme. "Ich bin noch nicht fertig mit dir" hauchte sie in sein Ohr.

Sie schob ihn rückwärts und er spürte die raue Rinde des Baumes an seinem Rücken und seinem überaus empfindlichen Hintern. Sie schlang ein Seil um den Baumstamm und band seine Hände links und rechts von ihm fest. „Wieder so ein Bild, dass ich niemals vergessen möchte“, dachte sie und war froh, dass sie daran gedacht hatte, Max den Auftrag zu geben, unauffällig Fotos zu machen. Sie würden auch für Jan eine schöne Überraschung und Erinnerung sein.

Sie holte eine Decke und legte sie direkt vor ihm auf den Boden. Dann zog sie ihre Schuhe, Socken und Hose aus und stellte sich auf die Decke. Sie griff ihm in die Haare, zog seinen Kopf nach hinten und biss ihn. Von seinen Lippen über seinen Hals hinab bis zu seinem Bauch. Sie kratze und kniff und zog an seinen Ohren. Jede ihrer Aktionen wurde begleitet von seinem Stöhnen und als sie ihre Hand um seinen Schwanz legte, fühlte sie seine pralle Erektion. Genüsslich begann sie ihn zu wichsen, veränderte immer wieder das Tempo und sog seine Reaktion in sich auf. Max war inzwischen auf den Knien und lecke an ihr.

Sie liebte es, ihn zu edgen. Die Töne, die er dabei machte, steigerten die Nässe zwischen ihren Beinen nochmals. Sie brauchte jetzt dringend die Erlösung, die sie ihm noch lange vorenthalten würde.
"Bring mir die Klemmen." Ihr Lieblingssoldat trat hinter sie und reichte ihr zwei Nippelklemmen, die durch eine Kette verbunden waren. Jan war relativ empfindlich an den Brustwarzen und schon diese leichten Klemmen wurden für ihn recht schnell zu einer erst süßen und dann bösen Qual.
Sie befestigte die beiden Klemmen an seinen Brustwarzen und sein Stöhnen zog direkt in ihren Unterleib. Sie lehnte sich an Max, der begann mit einer Hand behutsam an ihren Nippeln zu zupfen und die andere zwischen ihre Beine gleiten ließ.

Sie stöhnte und sah Jan direkt in die Augen dessen Blick vor Verlangen brannten. Sie würde nicht lange bis zu Ihrem Orgasmus brauchen, zu sehr erregte sie die Situation. Sie nahm die Kette in die Hand und zog vorsichtig, was Jan sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte.

"Du weißt, wann ich die Kette abmache?" Sie stand kurz davor und wollte es von ihm hören.

"Ja, Mistress."

Sie kam, zog die Kette ab und sein lautes Stöhnen vermischte sich mit ihrem. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich zu beruhigen, bis sie ihn mit neuer Gier im Blick betrachtete. Die weibliche Sexualität war doch etwas Wundervolles, denn obwohl der Orgasmus großartig gewesen war, wollte sie ihn jetzt noch umso mehr. Sie wollte ihn vor Lust vergehen sehen.

Sie löste die Fesseln seiner Hände und befahl ihm sich umzudrehen. "Stütz dich am Baum ab und spreiz die Beine."
Er spürte kühle Handschuhe zwischen seinen Pobacken und schon schob Max seinen steifen Penis mit viel Vaseline ein. „Wie schnell das doch geht?! .. und du willst nicht auf Männer stehen?!“ Es dauerte nicht lange und beide Stöhnten. Offensichtlich hatte sie die passenden Kandidaten für ihr Kopfkino gefunden.
Max fickte Jan immer fester, der harte Sex zwischen zwei athletischen Männern erregte Kati sehr. Jan musst sich mit aller Kraft am Baum festhalten, dabei lief er aus. Die Nässe verteilte sie großzügig auf seiner Eichel. Sie spürte das Pulsieren seines Schwanzes und hörte an seinem Stöhnen, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
Sie massierte seinen Schwanz und jede Pause ließ ihn verzweifeltes Aufstöhnen.

"Bitte, Mistress, Bitte"

"Wem gehört dein Orgasmus?" Er sah sie an, und sie hoffte, dass sie diesen Ausdruck in seinen Augen nie vergessen würde. "Dir! Nur Dir, Mistress" "Dann komm für mich"

Kati

Kati

Kai

Kai

Jan

Jan

⤓ 131
  
♥ 8
  
⌛ 5

Er ist da...

Heidi greift mir grob in die Haare und dirigiert meinen Kopf. Sie liebt es sehr, wenn meine Zunge ihre Brust und vor allem die Brustwarzen umspielt. Sie stöhnt und ihre wunderschönen Brustwarzen richten sich steil auf. Sie drängt mich zu ihrer Möse herunter, die sich geil an meinem Mund reibt. Mir steht er die ganze Zeit und ich würde sie so gerne ficken... Und zu meinem Erstaunen darf ich es. Sie schlägt mir ins Gesicht und sagt: "Los, fick mich und wehe, du kommst!" Ich fahre in ihre zarte, über und über feuchte und geweitete Möse. Zu spüren, wie krass er sie geweitet hat, ist so wunderbar. "Ich spüre ihn gar nicht," ruft sie und er stößt mich zu Seite. Und schon wieder ist sein halbsteifer Riese in meinem Mund. Er stößt hart in mich und fickt mich tief in meine Kehle. Ich höre Heike hinter mir hantieren und spüre dann, wie sie mir eine Gleitcreme in meinen Anus streicht. Dann drückt sich etwas Großes in meine enge Röhre. Ich muss röcheln, versuche seinen großen Schwanz nicht aus dem Mund zu verlieren... Heike schiebt mir den mächtigen Dildo bis zum Anschlag hinein. Das schmerzt, ist aber gleichzeitig wunderbar. Er lässt meinen Mund frei und befiehlt: "Jetzt nimm ihm den Dildo raus, ich will ihn die Rute des Herrn spüren lassen!" Sie zieht mir grob den Dildo raus und er schiebt mir seinen harten Prügel rein. Sein Schwanz ist noch einmal eine Nummer größer als der Dildo. Er drängt mich zu ihr, sodsss mein Mund an ihrer Möse ist. Sie reibt sich mit ihrem Schoß an mir und er fickt mich hart derweil. Seine Hand ist grob in meinem Haar während er kräftig weiter zustößt. Er ist mit seinem Mund nah an meinem Ohr und flüstert: "Na, du schwanzgeile Hure, das gefällt dir, was? Deine Herrin gut durchgefickt vom Herrn zu sehen und gespürt zu haben, wie mächtig dein Herr in deiner Herrin war!? Und es gefällt dir, meinen mächtigen Hammer in deiner engen Röhre zu haben!?" Ich kann nur stöhnen. "Spritz ab auf deine Herrin" befiehlt er! Erst dann darf ich meinen Dauersteifen in die Hand nehmen und sofort spritze ich in hohem Bogen meine Ladung ab. Ich weiß, dass ihm das gefällt und so kommt auch er kräftig in mir. Ich spüre seine mächtige Ladung, die sich in mir entlädt.
Er sackt neben Heidi und sie küssen sich zart. "Mach sie sauber und dann leck du auch mich gut sauber! Ich will dass du alles schluckst. Nichts will ich mehr sehen an meinem Schwanz!" Oh, wie wunderbar, dass ich mittun durfte...

⤓ 117
  
♥ 8
  
⌛ 6

Er kommt...

Sie wird fahriger, ich spüre ihre Nervosität. Sie rasiert sich vollständig und gründlich am ganzen Körper. Und an dem Tag, wenn er kommt, cremt sie sich am ganzen Körper ein. Ich muss ihr helfen, bei den unzugänglichen Stellen. Manchmal darf ich sie lecken, das darf ich sonst nur, wenn er sie gefickt und mit seinem Sperma voll gepumpt hat. Dann darf, oder besser muss ich sie oft sauber lecken. Nun ist die Spannung bei ihr zum Platzen... Sie trägt ihren schärfsten Tanga und nur ein knappes und durchsichtiges Kleid. Sie ist so schön in ihrer Lust, die aus jeder Pore dringt . Sie ist so schlank und sexy. Jetzt ist sie - in der Vorfreude - noch sexier! Mich beachtet sie nun gar nicht mehr. Er will, dass sie strenger mit mir ist. Das zieht sie auch durch. Sie schlägt mich öfter und straft mich, wenn ich nicht absolut folgsam bin.
Nun aber klingelt er. Sie läuft ihm entgegen und fällt ihm um den Hals. Er ist wie immer in seiner engen schwarzen Lederhose und sein mächtiger Schwanz zeichnet sich schon deutlich ab im Schritt. Ich kann die beiden von der Treppe aus sehen. Manchmal fickt er sie schon im Flur zum Besuchsstart, so auch jetzt: Ihm ist es wichtig das ich es sehe und die Rollen- und Machtverteilung ganz klar ist. Sie öffnet seine Hose und sein großer steifer Schwanz schnellt hervor. Sie kniet vor ihm und nimmt ihn in ihren weichen Mund. Oh, wie geil ist der Anblick. Ich weiß, wie sich das anfühlt. Es schmatzt laut und sie kann sich auch kaum zurück halten, sie stöhnt laut. Sie versucht, den erigierten Schwanz zur Gänze aufzunehmen. Das ist bei der Größe nicht einfach. Dann zieht er seinen harten Schwanz aus ihrem Mund und dreht sie mit seinen starken Handwerkerhänden spielend leicht um. Er schlägt ihr kurzes Kleid hoch, zieht ihren Tanga beiseite und schlägt ihr ein paar Mal auf ihre Arschbacken. Dann lässt er mir ein langen Blick auf seinen mächtigen Schwanz. Heike stützt sich an der Flurwand ab, röchelt und ruft: "Bitte fick mich doch, oh bitte...  " Dann führt er ihn in einem Stoß in ihre über und über feuchte Möse ein. Er ist so groß, dass er sie hart dehnt. "Oh, du bist so groß" röchelt sie und stöhnt laut. Er fickt sie hart und sie kommen beide schnell und laut... Er befiehlt mich zu sich und schiebt mir seinen Schwanz in den Mund. "Mach uns vollständig sauber, uns beide!" Mein Mund ist voll von seiner Sahne und ich bemühe mich, seinen Riesen folgsam zu reinigen. Dann schiebt sie sich heran, greift in meine Haare und drückt mich an ihre tropfende Möse. "Leck mich trocken", ruft sie, "schnell!" Ich schmecke sein Sperma und meine Zunge hat viel zu arbeiten. Über mir küssen sie heftig. "Du bist so stark, ich möchte dir ganz gehören und in allen Löchern spüren. Fick mich doch in meinen Anus! Bitte!" "Lutz soll ihn mit seiner Zunge vorbereiten!" Er zieht mich an meinen Haaren ins Wohnzimmer. Ich muss ihr Arschloch anfeuchten, während sie über mir wild küssen. Dann zieht er mich zu seinem halb steifen Schwanz, den er hart in meinen Mund drängt. "Lutsche ihn steif, du schwanzgeiler Cucki!" Sein großer Schwanz wird steif in meinem Mund und er fickt mich tief und hart! "Schau mal Heike, sein Schwanz steht hart! Das gefällt ihm, wenn ich dich jetzt in den Arsch ficke, wird ihn das auch sehr freuen!? Was meinst du?", fragt er grinsend.
Er ist wieder steinhart und zieht seinen Schwanz aus meinem Mund und setzt ihn an Heikes Anus an. Das gefällt ihr, ich weiß es und höre es auch. Sie stößt mich weg und drückt sich seinem Schwanz entgegen. Langsam fährt sein Harter in sie ein und dehnt ihr enges Loch. Ob sie ihn ganz aufnehmen kann? "Oh, wie schön," ruft sie, aber sei vorsichtig..." Und schon kündigt ihr Röcheln und Stöhnen ihren zweiten Orgasmus an. "Mein Herr, sei mein Herr und fick mich durch!" Hart! Ahhhh...!" Und dann zieht er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzt seine zweite Ladung auf ihre wunderbaren Titten" Leck sie sauber, du Spermahure," ruft er mir zu. Oh, wie wunderbar, ich darf ihre Titten sauber lecken. Er schlägt mich dabei hart auf meinem Hintern. Das tut gut, seine strenge Hand zu spüren.

⤓ 88
  
♥ 6
  
⌛ 6

Die Regeln des Hofs

Wie ich bereits geschrieben habe, Frau Müller möchte die Zöglinge erziehen, das Alterslimit beträgt 25 Jahre. Neuankömmlinge müssen sich erst beweisen, ihnen sind Aufgaben zugeteilt, die wenig nähe zu Frau Müller erlauben: die Pferde pflegen, den Rasen mähen etc.

Die Überwachung der Aufgaben obliegt dabei oft einem anderen Zögling. Ist dieser mit dem Job des Untertan nicht zufrieden, meldet er das der Herrin. Sie bestimmt dann, wie sie mit der Situation umgeht. Das Vertrauen und die Kommunikation ist deshalb nicht immer die beste, so Kai. Doch wer hart arbeitet, schafft es auch mehr Aufmerksamkeit von Frau Müller zu erhalten. Ich bin über jeden Zweifel erhaben, dieser Betrieb funktioniert reibungslos.

Über Stunden las ich jede Aufgabe, intensiv dachte ich über meine möglichen Tätigkeiten nach. Sicher würde Sie mich fragen, was ich mir vorstellen könnte. Ich wollte unbedingt von Ihr erzogen werden. Mit jeder Aufgabe/Regeln wurde ich meiner Bestimmung immer sicherer. Die Zögline sollten einen definierten Körper haben, verantwortlich dafür ist Tom, der - so Kai- sehr hohe Anforderungen stellen würde. Nur wer Kai’s Genehmigung besitzt, darf überhaupt in das Haus. Im Haus dürfen sich die Zögline nur nackt bewegen. Neben tollen Körpern sollten die Sklaven entweder einen Keuschheitsvorrichtung tragen oder einen erigierten Penis haben. “Ein Schlappschwanz vor mir oder den Kunden ist nicht gestattet”. Ich bin 17, doch wie soll das gehen, fragte ich Kai. Vor dem Besuch muss jeder Zögling ein Glas mit Pulver trinken. Was darin enthalten ist, weiß nur Frau Müller. Doch es sorgt dafür, dass dein Schwanz nur eine Position kennt, so Kai.

Außerdem wünscht SIE, dass die Hoden groß sind. Dafür werden Metalringe angelegt. Durch die langen Durststrecken werden die Hoden besonders empfindlich. Selbst ohne Berührung schmerzen diese fürchterlich. Vorstellen kann ich mir das noch nicht, doch Kai versichert mir, Madame liebt es beim Willkommensdinner ihre Prachtzöglinge zu präsentieren. Wie im Zirkus werden die Zöglinge vorgeführt und präsentiert.

⤓ 66
  
♥ 9
  
⌛ 5

Cuckoldingpaar - Das Treffen (Teil 10)

Im Anschluss wollte er mit uns - wie zuvor im Telefongespräch vereinbart - um einen See laufen, sollten wir uns Sympathisch finden.


Wir gingen etwas richtung See. Er hielt dabei erst meine Hand, später führte er mich mit seiner Hand auf meinem Arsch. Alles sehr achtsam ohne uns zu überrumpeln:
“Wie ich sehe hat euch der Abend gefallen?!”
 
Ich schaue Thomas an und wir entgegen zusammen: “ja, sehr”.
Das war etwas merkwürdig, doch wir sind uns eben sehr ähnlich. Dann besprach er mit Thomas dessen Regeln. Er habe in den Chats mit Thomas gemerkt, dass es ihm gut tun würde, wenn sich dieser konsequent unterwerfen würde. Vielleicht braucht er das als ausgleich!


Für mich war das alles etwas extrem, Thomas solle sich bei Kai’s Hausbesuchen maximal auf Beinhöhe mit seinem Kopf befinden, es sei denn, es wurde ihm anders aufgetragen.
Doch nach 10 Jahren kennt man seinen Partner und ich sah, Thomas hat auch einen intellektuellen Zugang zu Kai. Es war mir klar, er würde sich mit Haut und Haar Kai unterwerfen. Er war Kai’s Dominanz unterlegen.
Dann sprach er zu mir, machte ein paar nette Komplimente und frage noch mal explizit mich, ob auch ich den Abend genossen hätte.
Ich lächelte nur bevor er dann forderte, dass ich mein Höschen ausziehen soll. War das beschämend als ich mein klatschnasses Höschen runterstreifte und es ihm zeigte. “Dir hat es gefallen?”.
Dann gab er uns noch erste Anweisungen. Thomas solle sich einen passenden Keuschheitskäfig besorgen, ich ihn anlegen. Bis zu unserem Treffen hat er nun Spritzverbot. Mir wurden keine weiteren Anweisungen auferlegt. Auf der Nachhausefahrt konnten wir unsere Erregung kaum zurückhalten, wir fühlten uns so lebendig.

Zuhause angekommen, haben wir direkt die erste Anweisung verletzt. Wir haben gefickt. Doch kaum war er drinnen, spritze er auch schon ab!
Immer wenn er sehr erregt ist, passiert ihm das. Ich habe das nur mit einem: “Kai wird mich richtig ficken, Cucki!” gekontert.
Spätestens jetzt war mir klar, dass wir ein richtiges Cuckold Paar werden würden. Denn plötzlich hatte ich Spaß an der Dominanz gegenüber Thomas.









⤓ 38
  
♥ 8
  
⌛ 3

Cuckoldingpaar - Kai, mein Lover (Teil 5)

Kai ist unser Lover. Er hat einen Abschluss in Psychologie, hat aber in einem ganz andern Bereich ein Unternehmen gegründet. Nicht nur wir, auch er braucht das Abtauchen in eine andere Welt. Heute ist er 30, doch schon mit 20 war er auf der Suche nach einem Cuckold Paar. Normal?
Eine der Besonderheiten an ihm ist, er plant eine ganze Nacht und baut einen Spannungsbogen auf. Rein-raus-fertig ist bei ihm nicht, er möchte uns auch geistig dominieren.
Er hat einen bulligen Körper, aber einen sehr dynamischen Gang. Ich mag das.
Ein Paar, dass ihn körperlich nicht erregt, kann er nicht dominieren. Doch wenn er richtig erregt ist, dann ist er sehr sehr dominant. Manchmal macht mir das Angst. Doch es geht im nicht um das Durchsetzen seines Willens oder die Befriedigung seiner Lust.

Es ist schwer zu erklären, doch er dominiert fürsorglich. Schuppst uns in die Gefühle und Emotionen die wir in unserem tiefsten Inneren wollen. Seine Dominanz ist beängstigend natürlich, sotwas habe ich noch nie erlebt. Besonders gegenüber meinem Mann. Das erotische Knistern ist (fast) immer vorhanden, selbst in den unmöglichsten Situationen. Ich erinnere mich an eine S-Bahn-Fahrt im Winter bei der wir keinen Sitzplatz gefunden hatten. Man realisiert schnell, dass die Menschen um ihn herrum keinen Ärger wollen, Distanz halten. So viel Distanz, dass er mit seiner Hand zwischen meinen Mantel fuht und mich gegen sich drückte. Meine Pussy drückte gegen sein Bein, an meinem Bauch konnte ich seinen halbsteifen Schwanz spüren. Als er mit dem Mittelfinger der haltenden Hand begann durch die Jeans den Eingang meines Hintern zu massieren, wurde ich soo irre geil - das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich schweife ab, was wollte ich erzählen?

Die Abende mit ihm können bizarrere Fetisch, Cuckold, BDSM, Fick Sessions beinhalten.  Doch es gibt auch eher ruhige Abende, an denen weniger geredet wird und er meinen Ehemann mit der Gerte ohne einen Ton dirigiert. Wir waren  z.B. auch schon in einem Tantra-Kurs. Generell weiß er sehr viel, doch er lernt auch gerne hinzu und nimmt unser Feedback auf, kitzelt es aus uns herraus: "Ich habe doch gesehen, dass es euch um den Verstand bringt!" Und dann dürfen wir auch frei über die Gefühle sprechen, die wir während der Session hatten. Vermutlich ein Grund dafür, dass unsere Beziehung nun schon über 2 Jahre hält und ich mich etwas verliebt habe.

⤓ 12
  
♥ 0
  
⌛ 2

Cuckoldingpaar - Die Neigungen von Kai (Teil 6)

Kai hat mehrere Seiten. Und wer ihn etwas kennt, der ahnt wohl, dass Geheimnisse besitzt.  Ich könnte noch Stunden über seine Eloquenz sprechen, er hat immer noch einen Trumpf in der Hinterhand. Doch hier geht es um SEX, SEX, SEX! Aus einer "Lockerheit" herraus kontrolliert er uns als Paar sexuell. Oh hat es meinen Mann scharf gemacht als uns Kai erzählt, dass er mich und ihn ab und an in Latex stecken würde. Wir sind inzwischen zu Latex-Liebhabern geworden, das Gefühl einer zweiten Haut ist großartig. Zusammen gehen wir auf Fetisch Partys. Dabei tragen wir immer einen Ganzkörperanzug aus Latex, selbst das Gesicht ist bedeckt. Ein Latexslip bedeckt meine meist klitschnassen Schritt. Mein Ehemann ist unternrum nicht bedeckt. Jeder kann sehen, dass er einen Keuschheitsgürtel trägt und offensichtlich ein Cuckold ist. Das ist die Form von öffentlicher Erniedrigung, auf die mein Mann so steht.Neutlich wurde er bei so einem Event von einem andern Mann gefickt. War das toll anzuschauen, wenn man

seinen Partner kennt, weiß man sehr genau wie er gerade abgeht. Und er ging richtig ab. Ohne eine Berührung des Schwanzes spritzte er ab. Auch für Kai überraschend und schön anzusehen. Danach hatte mich Kai direkt vor allen gefickt. Sein großer Schwanz lockt immer Zuschauer. Manchmal ist er genervt wenn kein Respektabstand eingehalten wird.
 Ob es Kinky wird oder nicht bestimmt Kai. Er besucht uns alle 2 Wochen und meldet sich davor, um zu ermitteln, was uns allen an diesem Samstag gefallen könnte. Ob er Blumen mitbringt oder ein Latex-Slip mit Vibrator, das weiß man nicht.

⤓ 12
  
♥ 10
  
⌛ 1

Das erste Date

Hallo,


ich  bin Sarah, 40Jahre und meine erste Ehe habe ich bereits hinter mir.  Nachdem ich mich lange um mein Kind kümmern musste - und mein Job  als  Rechtsanwältin ebenfalls viel Zeit raubte, hatte ich über mehrere Jahre  wenige Zeit für mein Liebesleben. Doch das ändert sich gerade :-)


Sexuell  habe ich mich zu dominanten Männern schon immer hingezogen gefühlt. Und  ich weiß nicht, ob meiner Lebenssituation oder mein Alter geschuldet  ist, der Gedanke von einem Mann geführt zu werden gefällt mir immer  besser. Im Internet gibt es tolle Portale, doch den Typ Mann den ich  Suche, den findet man dort nicht. Glaubt mir, ich hatte fürchterliche  Dates. Deshalb habe ich meine Internet-Suche ad acta gelegt. Ich suche  jetzt im echten Leben, Überall. Ich habe mich schon immer gerne sexy  gekleidet, doch jetzt habe ich noch einen drauf gelegt.

Meine Lack  High-Heels, mit hohem Absatz senden eine versteckte Botschaft: Ich bin  ein Püppchen, ein Sexobjekt, habt Spaß mit mir. Auch Obenrum darf es  gerne eng sein, mein Körper hat einiges zu bieten.Die vielen Blicke sind  mir sicher. Wenn ich Einkaufen gehe, stehen erstaunlich viele Männer um  mich herum, doch Ansprechen, das traut sich kaum ein “Mann”. Ich suche  einen Macho, einen Alpha-Mann dessen Dominanz ich sofort spüre. Dessen  Bassstimme in meinem Höschen landet.


Es ist Freitagabend und  stolziere mit meinen hohen Hacken, auf denen ich gut laufen kann, durch  einen großen Supermarkt. Männer blicken verlegen auf mich, ich sehe gut  aus. Ein Mann mit vollem Einkaufswagen überholt mich, sein Gesicht sehe  ich nicht. Doch der Knackarsch, die Dynamik seines Gangs, die großen  Schritte sprechen mich an - und das breite Kreuz wird in einem passenden  Anzug präsentiert.


Doch er scheint in Eile zu sein. Vermutlich ein Ehemann, der noch etwas für die Familie besorgt - denke ich mir.


Ich erledige meinen Einkauft und begebe mich an die Kasse, an der ich sofort meine Waren auf das Band lege.


Plötzlich erschrickt mich ein lauter Knall an meinem Einkaufswagen - jemand hat seinen Wagen mit Wucht in meinen gedonnert.


Erschrocken  blicke ich erst an meinem Wagen, dann nach oben. Es ist der Mann, einen  Moment blicke ich in sein Gesicht, er scheint sehr verärgert.


“Wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen!!”

entgegnet er mir mit lauter Stimme.


Ich verstehe nicht, weiß nicht was ich sagen soll, bis ich dann ein “OK” ausspucke. In Richtung der Kassiererin entgegnet er dann ein

“Ich regle das mit der Dame” - jetzt in freundlichem Ton.

“Warten Sie hier” weist er mich an, bevor er seine Einkäufe, einen paar Flaschen Wein, ebenfalls in den Waagen legt.

Ich  überlegt währenddessen was ich falsch gemacht haben könnte - oder ist  er vom Wachdienst? Habe ich etwas nicht bezahlt, ist er deshalb so  schnell an mir vorbeigegangen?

Ich habe doch nichts eingesteckt.


“Komm mal mit!”

Der Herr scheint inzwischen wieder beruhigt. Ich blicke ihn an, die Situation ist merkwürdig, bis er dann seine Hand ausstreckt.

“Ich bin Kai, entschuldige die Unannehmlichkeit. Du kannst dich wieder beruhigen.” 


Offensichtlich war mir meine Verwirrtheilt anzusehen.


“Ich helfe dir, deine Sachen einzuladen”


Ich musste lachen, jetzt wusste ich was er wollte. Wir gingen zu meinem Auto, dabei studierte er laut meine Einkäufe: “Duschgel, Bananen, Pizza..”


“Heute Abend benötigst du nichts!”


Ich blicke ihn an.


“Um 10 Uhr an der Alten Wache?”


Natürlich möchte ich!

Als Mädchen muss ich doch etwas reserviert sein, so wie ich das immer mache. Ich schaue in die Luft und überlege


“Okay, du hast also Zeit.“


Ich weiß nicht, wir hatten nur ein paar Worte gesprochen, doch Überlegenheit habe ich schon jetzt gespürt.  


“Und ziehe dich ja nicht um, das Outfit ist heiß”


Ich fahre nach Hause und freue mich auf den Abend.


"Heyy!!


Schön, dass du gekommen bist - und dann noch im selben Outfit!"


Er  führt mich mit der Hand an meinem Rücken in das Restaurant. Es ist  wenig los, sodass er mir einen freien Platz zuweist - nicht ohne vorher  meine Jacke abgenommen zu haben.


Wir beginnen unser Gespräch, er stellt sich ausführlich vor. Und weißt mich dann an:


“Gibt mir deine Hand!”


Dabei streckt er die rechte Hand auf der Tischplatte aus. Ich fahre in seine großen Finger, ohne zu verstehen was das soll.


“Erzähl weiter!”


Ich  fahre fort und merke wie er mich Stück für Stück, jede Minute etwas  weiter zu sich zieht. Inzwischen hängen mit meinen Titten schon fast in  der Tischmitte. Es fühlt sich etwas komisch an, doch es gefällt mir wie  ich ihn von Unten anschauen muss und er mir unverblüht in den Ausschnitt  schaut.


“Du spielst wohl gerne?” frage ich ihn direkt.


“Ja, ich sehe es gefällt dir”


Genüsslich  nimmt er die Teelichter und stellt sie unter mich. Ich weiß nicht, ob  es meine Aufregung oder die Hitze der Lichter war, jedenfalls war mir  total heiß.

Und wenn ich weiß, dass man mir das ansieht, wird das nur noch extremer. Ich setze ein Lächeln auf.


Hätte wohl doch nicht so etwas figurbetontes getragen. Er geift sich noch ein weiteres Teelicht.


Mein  Oberkörper war nun fixiert, eine Hand und 3 Teelichter fesselten meinen  Oberkörper. Meine Schalte bröckelt und für einen Moment kämpfe ich mir  mir - soll ich abbrechen - darf er das?


Wenn  er dann noch langsam über meine Haut streichelt, stellen sich alle  Härchen auf. Inzwischen höre ich nur noch zu, doch ich bekomme nichts  mir.


“Dein Kopf ist ganz rot, du solltest etwas Trinken”


Da kommt auch schon das Essen. Ich fühle mich komisch, ohne seine Nähe. Ich bekomme keinen Bissen herrunter. Ich kann es nicht.


Es ist die komische Mischung aus Nähe und Distanz: Ich kenne ihn kaum, möchte jetzt aber, dass er mich berührt.

Das  plötzliche Gefühl der Freiheit ist komisch. Ich weiß garnicht was ich  mit meinen Händen machen soll, wie ich mich hinsetzen soll.


Immer  wieder fasst er mit seiner Hand an meine Beine und fast diese kurz an  oder streichert. Für mich jedes Mal ein kleiner Stromschlag.


“Möchtest du nicht mehr Essen?”


Kai positioniert sein Hand wieder und öffnet die Hände. Ich möchte einhaken und tue dies sofort.


“Weil du es ja so gerne romantisch magst”


und er schiebt die Teelichter wieder unter mich.


“Du bist so unruhig, deine Beine wippen schon eine ganze Zeit” 


Irgendwie muss ich ja meine Geilheit kanallisieren, denke ich mir.


“Hast du mir mal eine Serviette?”


Ich gebe ihm diese.


Dann nimmt er eine Serviette und poliert seinen Lackschuh. Warum macht er das? Wenige Minuten später weiß ich warum.


Ich spüre wie sein Schuh langsam an meinem Bein reibt.Und dann immer weiter in mein bereits nassen Schritt fährt.


Ich blicke nach unten, doch er weißt mich an,  den Kopf oben zu halten.


“Schau mich an!!”


Meine Sicht schon leicht verschwommen, doch ich gehorche. Die Hitze in meinem Körper steigt. Er ist zärtlich, rhythmisch.


Genüsslich liest er mich, studiert mein Gesicht meinen Atem, meine glänzenden Augen.

Ich zittere bereits und mein Atem wird intensiver.

Ich verliere die Kontrolle über mich.

⤓ 46
  
♥ 0
  
⌛ 8