Die Königin, ihr Assistent und ein Sklave


Vor ein paar Jahren besuchte in einer warmen Sommernacht in einem Berliner Kellergewölbe eine BDSM Party. Wie immer wanderte mein Blick zunächst durch den Keller über das Publikum um einen ersten Eindruck von den Gästen zu gewinnen. Diese genossen den Beginn des Wochenendes, ein Gefühlt von Freiheit lag in der Luft. Ob im Smoking, im Fetisch-Dress, nackt, devot oder dominant, bi – alle waren eingeladen. Meine Augen wanderten über viele schöne Körper. Doch dann bliebt mein Blick in einer Ecke kleben, dort saß ein besonderes auffälliges Trio:

Eine sehr attraktive Herrin mit zwei knienden Herren. Sie auf einem Ledersessel, die Herrn links und rechts auf dem schwarzen Marmorboden. Einer der beiden war afrikanischer Abstammung und hatte einen Keuschheitsgürtel angelegt, der Andere war nordischen Typus, beide athletisch, groß und jung. Sie hatten glatte, gepflegte Haut, wirkten männlich. Sehr männlich. Daran konnten auch die Halsbänder mit O-Ring nichts verändern. Dieses Trio hatte Präsenz.

Zahlreiche Blicken fielen in die Ecke. Es war für jeden sichtbar, wie die Herren ihr verfallen waren. Die Sklaven lebten in ihrer eigenen Welt. Sie blickten nicht in den Raum, hatten ihre Augen nur bei ihr. Sie unterhielten sich angeregt, doch immer wenn die Dame ihren Mund öffnete, schwiegen die Herren. Von Zeit zu Zeit strecke Sie einem der Sklaven den Handrücken entgegen. Dieser küsste dann zärtlich. Die Dame hatte augenscheinlich eine gute Zeit, wenn sie lachte, erstrahlten ihre weißen Zähne zwischen den roten Lippen.

Ich saß schräg gegenüber. Als ich ein Getränk an der Bar abholen wollte, nutzt ich die Gelegenheit mit einen nähern Eindruck zu verschaffen. Gediegen lief ich an ihnen vorbei, ohne dabei zu starren oder in ihre Zone eindringen. Sie redeten wohl über Autos.
Der verschlossene Herr sorgte sich um ihr Bein als wäre es etwas sehr zerbrechliches, streichelte sanft darüber, küsste sorgsam, saute sich an ihr fest und entfernte sich wieder. Die großen dicken Lippen klebten dabei immer etwas an ihr. Es war offensichtlich, er nahm die Umgebung nicht wahr. Für ihn gab es nur die Herrin. Der Andere hielt ein Tablet mit ihren Getränken. Sie hatten anstrengende Körperpositionen. Ich fragte mich, ob sie diese wirklich ohne Mühe einnehmen konnten oder nur so taten.

Nachdem ich etwas in der Schlange auf meinen Martini warten musste, begab ich mich zurück. Inzwischen hatte die Dame ihre langen Beine, die von einer schwarzen Vinyl Hose überzogen waren, verschränkt. Der Verschlossene nahm ihren großen Absatz in den Mund und bewegte diesen auf und ab – langsam – so als würde er einen Schwanz lutschen. Dabei passte er sich an ihrer natürliche Position an. Sie konnte seine Arbeit gut beobachten. Für den geneigten Beobachter ein erotisch ästhetisches Schauspiel. Noch nie hatte ich devote Herren so perfekt geformt gesehen. Noch nie hatte ich eine Herrin gesehen, die so liebevoll respektvoll und ihre gehobene Stellung nutzte. Das Ergebnis war ein natürliches Verhalten - kein Schauspiel. Die daraus resultierende Harmonie und Erotik waren bezaubernd. Ich muss wohl mit offenem Mund davorgestanden sein, hätte noch stundenlang zuschauen könnten.

Doch dann zeigte Sie in mit ihrem langen Zeigefinger in die Mitte des Raumes. Der verschlossene Assistent krabbelte ein paar Meter auf dem Boden. Offensichtlich fand er es unangemessen seine 2m Körpergröße vor ihr zu entfalten. Dann stand er auf und verschwand er in einen Nebenraum. Kurz darauf zog er einen großen X-Pranger in die Mitte des Raumes und befestigte ihn fachmännisch. Für ein paar Minuten hatte der Assistent die Aufmerksamkeit des Raumes. Men Blick wanderte durch das Publikum, ein athletisch nackter Körper triggerte native Schalter der weiblichen Gäste. Man konnte sehen, wie die Damen ihn musterten, dabei rot wurden, den Kopf zur Seite schoben, die Haare durchfuhren, hippelig wurden oder mit leuchtenden Augen über die Lippen leckten. Sämtliche Signale sexueller Erregung wurden offenbart.

Dann stand der zweite Sklave auf und positionierte sich am Kreuz. Er war etwas hippelig. Konzentriert auf seine Aufgabe, schaute er nicht in den Raum. Der Assistent begann die Ledergurte fest zu zurren. Hierzu ging er in die Hocke, fixierte zunächst die Füße, dann die Beine, das Becken - welches mit einem Nierengürtel aus gepolstertem Leder den Sklaven zentral hielt - und schließlich die Hände. Es war ein schön anzuschauen, mit welcher Präzision er diese Aufgabe vollzog. Keine hektischen Bewegungen. Er zurrte die Gurte sehr fest, oft stellte er die Schnalle noch ein Loch enger. Am Pranger stand nun ein großer Athlet, bestehend aus den besten Teilen. Zum Schluss konnte sich ihr Opfer nicht mehr bewegen, lediglich seinen Kopf streckte er stolz empor.

Das Setup war angerichtet. Sie würde ihm gleich sehr weh tun, der ganze Raum war angespannt, gefesselt von der bisherigen Performance. Dann begab sich der Assistent auf die Knie und hielt die Hand, sodass sie bequem aufstehen konnte. Danach griff er in eine große Lacktasche und holte daraus eine Single Tail. Er griff sie nicht am Schaft, sondern in der Mitte. Offensichtlich durfte er nicht den Griff berühren. Er kniete sich vor Madame und Übergabe ihr die Peitsche mit beiden Händen. Sie lachte, bedankte sich, ihre Vorfreude konnte man im Gesicht ablesen. Bis dahin hatte jede Körperbewegung der Sklaven die rohe Unterwürfigkeit gegenüber der Herrin ausgedrückt und diese Übergabe war keine Ausnahme. Ich hatte Gänsehaut.
Die Peitsche war kein Spielzeug, welches mit leichten, weichen Kunstlederstreifen viel Lärm und wenige Schmerz zufügen kann. Diese Peitsche war massiv. Sie hatte einen großen dicken Griff, bevor dann die Lederriemen steif zu einer Stange geflochten wurde. Das Ende bildeten lange, scharfkantige Lederschnüre. Ein einfacher Schlang und die Haut würde jede einzelne Faser mit einem roten Strich quittieren. Diese Peitsche ist für Tiere war mein erster Gedanke.

Dann machte sie sich zu ihm. Das Klacken ihrer High Heels durchdrang den Raum, die Gespräche waren verstummt, an der Bar war kein Klimpern zu hören. Wie ein Flugzeugkapitänin kontrollierte sie das Material genussvoll bevor der Abflug begann. Ich konnte das Szenario aufsaugen, wusste aber nicht wohin ich schauen sollte. Alles war schön anzuschauen. Ihr Assistent stand ohne Anweisung auf und lief eine Runde um den Raum, drückte das Publikum etwas nach hinten. Die Herrin beansprucht Platz.

Dann nahm sie Schwung und die Peitsche zischte in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, direkt auf den harten Hintern. Dort prasseln sie ab, so als hätte man sie gegen eine Betonwand geschlagen. Der Sound war phänomenal. Sie war seine Richterin und ihr Eingangsstatement überforderte ihn. Für einige Sekunden war der Raum fast still, nur sein kraftvoller Schrei hallte durch den Raum, bevor dann sein schneller Atem die wieder einkehrende Stille unterbricht. Sie grinste zufrieden, als hätte sie gerade einen Streich gespielt und ihr Opfer wäre darauf hereingefallen.
Es folgt ein weiterer Schlag - dieses Mal auf die andere Pobacke. Die Königin hatte sich auf den knackigen Arsch fixiert. Er schwitzte schnell, erste Tropfen rannten von seinem Körper. Das Licht spiegelte sich im Schweiß. Jeder kleine Muskel war erkennbar. Sobald das Pfeifen der Peitsche hörbar war, zuckte er etwas, so als hätte man ihm einen Stromschlag verpasst. Er versuchte seien Po und die Beine anzuspannen. Doch die straffe Fixierung hinderte ihn. Zu Beginn kämpfte er noch gegen jeden Schlag, mit der Zeit entspannte er sich etwas, vielleicht war er erschöpft, vielleicht lies er aber auch einfach los. An seinen Schreien konnte man nur erahnen, wie sehr er gelitten hatte. Für mein Verständnis war er weit über seinem Limit, doch sie richtete über sein Limit. Ich war etwas erleichtert als Madame sich in Richtung des Kreuzes machte und ihr Opfer vorsichtig berührte, wie eine Kunsthändlerin die etwas sehr zerbrechliches begutachtete. Es war der erotische Kontrast aus Weiblichkeit, Lachen, Kontrolle, Langsamkeit, Überlegenheit und auf der andern Seite Kampf, Männlichkeit, Adrenalin, Schmerz, Lust, Devotion.
Sie streichelte über seinen Rücken, bevor sie dann hinter das Kreuz lief und vor ihn trat. Dabei umschiffte sie seine imposante Erektion geschickt, bevor sie ihm noch durch die Haare fuhr und ein paar Worte in sein Ohr flüsterte. In Richtung des Assistenten sagte Sie ruhig: „Wasser“ - woraufhin dieser ein Glas übergab. Der Assistent kniete und übergab das Glas. Sie zog seinen Kopf an den Haaren in den Rücken und betankte ihn. Sein Mund musste sehr trocken sein und war offensichtlich nicht sonderlich aufnahmefähig. Doch daran störte sie sich nicht. Er musste aufgewühlt sein, ruhig redete sie mit einem Lächeln auf ihn ein. Er sollte tief einatmen und die Lust in seinem Körper verteilen. Dabei streichelte sie zärtlich über seine Brust. Ich hatte den Eindruck Madame ist sehr angetan von ihrem Sklaven, Argumente gab er ihr genug. Dann fuhr sie mit einem Finger über seine Augen und steckte ihre Hand in seinen Mund. So konnte er das Salz seines Schweißes – vielleicht seiner Tränen – aufsaugen. Sie strecke ihren Handrücken entgegen. Er küsste, so als wollte er sie mit seiner Saugkraft davon abhalten weg zu gehen.

Sie ging zurück, gönnte sich zuvor noch einen Schluck Sekt bevor sie dann dort weitermachte wo sie aufgehört hatte – mit kräftigen Schlägen auf seien in allen Farben erstrahlenden Hintern. Es dauerte nicht lange, bis sein Kopf nach vorne sackte, der große Ring seines Halsbandes gegen das Metall des Prangers knallte. Sie stoppte und lies sich ein Glas Sekt einschenken, während sie ihn von hinten beobachtete. Dieses Mal musste er mit dem Schmerz allein fertig werden – und er kämpfte.

Dann war Schluss, Madame befahl ihrem Assistenten den geschändeten Sklaven vom Pranger abzuspannen. Er begann in der Körpermitte, die Schenkel, dann die Beine. Ich weiß nicht ob es notwendig war, doch der Assistent hievte den Sklaven auf den Boden. Sie himmelte ihn an wie ein Kriegsheld oder Rennfahrer aus früheren Zeiten. Sie grinste, formte eine spitze Lippe. Sein Penis machte jedenfalls noch immer den James Hunt.

Komm her, sagte ihre liebevolle Stimme. Er atmete noch immer feste, sein Penis ragte noch immer wie bei einem Tier steif nach unten. Am Boden hält er kurz Inne, setzt dann eine Hand vor die andere bis er einen Meter vor seiner Herrin innehält und sich bedankt.

Ich war ehrlich gesagt erleichtert, hatte ich doch etwas Mitleid mit dem Herrn.

Doch gerade als er ihren Schuh küsste, strich sie mit der Peitsche über den Rücken. „Stop“ kam aus ihrem Mund, vorauf hin er inne hielt, in seinem Mund ein Stück ihres Lackschuh. Sein Hintern ragte in den Himmel, jeder schaut hin. Dann holte sie etwas aus, die Peitsche schlug exakt zwischen seine Beine, er stöhne kurz auf. Doch dann zog sie die Peitsche wieder zurück über seinen Rücken, die zahlreichen Lederschnüre rutschen über seinen Anus. Immer wieder schlug sie zwischen seinen Po und zog die Lederriemen die wie scharfe Zungen ihn erregten.
Wie eine Kontrabassspielerin brachte sie ihr Instrument in hohen Tönen zum Vibrieren. Er war so erregt. Manchmal spannte den Hintern an, wodurch die Intensität der Lederzungen noch intensiver wurde. Es war das dominanteste Ficken was ich je gesehen hatte, bevor der dann zu zucken begann und seine aufgestaute Lust unter Begleitung lautstarker Lustschreie abspritzte. Es war als würde er Milch pinkeln. Dabei hatte Probleme sich auf allen vieren zu halten, so unkontrolliert zuckte sein Körper, immer wieder pumpte sein Penis Sperma auf den Boden.
Als er sich endlich beruhigte klatsche die Herrin, es folgte das Publikum. Noch nie hatte ich Weibliche Macht so einnehmend empfunden.


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Mistress auf der Jagd

Seit Wochen freute sie sich auf diesen Tag, heute sollte ein besonderes Abenteuer, dass in ihrer Fantasie schon so oft stattgefunden hatte, Wirklichkeit werden.

Sie würde im Wald auf Sklaven-Jagd gehen. Max, einer ihrer Subs sollte ihr assistieren. Als bisexueller Soldat hatte er die körperlichen Voraussetzungen ihren Plan umzusetzen. Er erhielt im Vorhinein den Schlachtplan, den er zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen würde.

Jan, das heutige Opfer wusste von nichts. Er sollte auf einem Parkplatz auf sie warten. Dann machte sie sich fertig. Heute würde sie zum Spiel eine enge Lederhose tragen und die dazu passenden, schwarzen lack Dr. Martens Stiefel. Ihre Hände wurden mit feinsten Lederhandschuhen überzogen, denn es war schon etwas herbstlich geworden. Bald würde die Sonne untergehen.

Nachdem Sie auch mit ihrem Makeup und der Frisur zufrieden war, ließ sie sich zunächst von Max abholen. Max, fast zwei Meter groß, mit breiten Schultern und starken Armen. Sein Äußeres konnte einschüchtern. Er wusste nicht, dass er Unterwürfig war, bis er Kati auf einer BDSM Party kennengelernt hatte.

"Welch wunderschönes Wetter zum Sub jagen", sagte er, während er sie in den Arm nahm und einen Handkuss gab.

Gemeinsam fuhren sie zum Zielort, um dort Jan mit gesenktem Blick – so wie sie es wünschte – anzutreffen. Pünktlichkeit war ihr wichtig. Sie hasste Unpünktlichkeit und empfand es als höchst respektlos, wenn es keinen guten Grund dafür gab. Er war einmal unpünktlich gewesen, aus Unaufmerksamkeit. Danach nie wieder.
Er begrüßte sie mit einem Handkuss, wie er es immer tat und sie legte ihre Hand auf seine Wange und sah ihn an. In seinem Blick sah sie Verlangen, nach ihr und nach der Unterwerfung. Ein bisschen unsicher blickte er. "Zieh dich aus und folg mir. Schuhe und Slip kannst du anlassen". Jans Augen wurden groß, doch wie in trace folgte er ihrer Anweisung. Sein Körper war knackig. Für ein paar Sekunden durfte er sich vor Kati präsentieren.
Sie blickte in die Runde und musste grinsen. Innerlich war sie so voller Vorfreude, es viel ihr schwer dieses Gefühl zu benennen. Es fühlte sich an wie die kindliche Freude am Morgen von Heiligabend, wenn das letzte Türchen endlich aufging oder wenn der Geburtstag endlich da war. Ihr Blut rauschte und sie fühlte sich so lebendig und dankbar. Sie zeigte den Jungs das Waldstück in dem die Treibjagd stattfinden sollte.

In Jan schlagen zwei Herzen. Er ist stark und selbstbewusst, möchte auch so wahrgenommen werden. Es wird ihm sehr schwerfallen, seine devote Seite, die Kati von ihm einfordern wird, zu zeigen. In seinem Kopf reizt ihn Demütigung unendlich, gleichzeitig hat er Angst davor, sie zu erleben. Vor genau einem Jahr hatte die Spielbeziehung zwischen Kati und Jan begonnen. Sie weiß, wie weit Jan gehen kann und, dass es heute kein Zurück gibt.

"Komm". Sie lief jetzt neben ihm, um seine Reaktion beobachten zu können in dem Moment, als er den Blick heben durfte und Max sah. Einen kurzen Moment sah er erschrocken aus, dann grinste er sie an und versuchte seine Unsicherheit zu überspielen.

Oh wie sehr sie es liebte, ihm dieses selbstbewusste Grinsen, dass sie in anderen Situationen so mochte, aus dem Gesicht zu wischen und durch den Blick zu ersetzen, den er hatte, wenn er seine Herrin anschaute, als der Sub, der er war. Ihre Körpersprache vermittelte ihm deutlich, dass Schweigen die bessere Entscheidung war.

Sie sah ihm in die Augen. "Dies, lieber Jan, ist eine Jagdgesellschaft."
Sie machte eine Pause und genoss es ihn einfach nur anzusehen.
"Und du bist die Beute." Er reagierte nicht sofort und sie spürte, wie die Gedanken in seinem Kopf rasten. Er wollte ihre Beute sein. Er rang mit sich, ob er etwas sagen sollte, er spürte Scham. Weil er merkte, wie sein Schwanz hart wurde. Max und Kati nickten sich zu, das war mehr als sie in seiner Hose zu diesem Zeitpunkt erwartet hatten. Sie mochte seinen Körper, seine trainierten Arme und sein hübscher runder Po, der ihr noch besser gefiel, wenn er anfing eine rote Färbung anzunehmen.

„Später…“, ermahnte sie sich.

"Meine Herren, ich erläutere euch kurz die Regeln. Jan bekommt eine Minute Vorsprung. Und damit sich auch alle wirklich bemühen gilt folgendes: am Ende des Waldes, habe ich ein gelbes Tuch festgebunden. Wenn Du es schaffst Jan, das Tuch an dich zu nehmen, bevor wir dich gefangen haben, begleitest du mich nach Hause und wir setzen die Veranstaltung privat fort. Wenn du es nicht schaffst, fesselt dich mein höriger Sub und wir bestrafen dich. Irgendwelche Fragen?"
Sie blickte in die Runde. Gut: "Die Zeit läuft".

Jan hatte seine Situation jetzt begriffen. Er spurtete los und sprang über die ersten Baumwurzeln. "Der hat's eilig." grinste Max sie an. Sie grinste zurück "Er ist der Einzige hier, der noch nicht weiß, wie die Jagd enden wird."
Ihre Stoppuhr piepste und die Jägerin folgte ihrer Beute in den Wald. Sie bewegte sich zügig, aber nicht hektisch vorwärts. Wie von der Tarantel gestochen, raste Max Jan hinterher.
Sie konnte nicht zwischen den Bäumen sehen, aber die Jungs waren deutlich zu hören. Der Wald war groß, aber nicht riesig. Jan müsste bald das Ende des Grundstücks erreichen, da schrie Max: „Hab ihn!“.
Sie erhöhte das Tempo, spürte ihren Herzschlag und genoss die Gier, ihn endlich von Max dominiert zu sehen.
Triumphierend trat sie neben die Beiden:
"Hoch mit ihm." Sie zogen Jan auf seine Füße.
"Fesselt ihm die Hände". Max reichte ihr das Bondage-Seil aus seiner Tasche und sie band Jan‘s Hände vor seinem Körper zusammen. Und da stand er. Ihre Beute.

Ein kleiner Kratzer zog quer über seine Wange, sein Oberköper war von einem dünnen Schweißfilm bedeckt, Sand und ein paar Blätter klebten an seiner Brust.
Trotzig starrte er den Waldboden an.

"Hast du wirklich geglaubt, du könntest Max entkommen? Deiner Motivation zuzuschauen, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Sieh mich an." Er hob den Kopf und blickte ihr in die Augen.
Sie genoss seine Demütigung und lachte leise. Er funkelte Sie an und sie versetzte ihm eine kräftige Ohrfeige, die ihn leicht aufstöhnen ließ.

Max, "Bringt meine Beute weg." Max nahm das Seil und zog Jan an den Händen hinter sich her, der keine andere Wahl hatte als ihm zu folgen, wenn er nicht auf der Nase landen wollte. Sie folgte mit kleinem Abstand und versuchte das Bild in ihrem Kopf abzuspeichern. Dies war wirklich wahr gewordenes Kopfkino. Wie er störrisch und wütend mit gefesselten Händen abgeführt wurde und darauf wartete von ihr gezähmt zu werden.

Die Buche, die sie ausgesucht hatte, hatte einen wunderschönen, ausladenden Ast, der sich perfekt eignete, um jemanden daran fest zu binden. "Wirf das Seil über." Max legte ihr das Ende des Seils mit einer kleinen Verbeugung in die Hand und sie bedankte sich mit einem Lächeln. Ihre volle Aufmerksamkeit richtete sich nur auf Jan, der seinen Blick immer noch zu Boden richtete.

Sie zog das Seil Stück für Stück stramm, bis er mit ausgestreckten Armen über dem Kopf wie dastand. Sie knotete das Seil an einen kleinen Ast weiter unten am Baum und trat einen Schritt zurück. Er sehnte sich nach ihrer Nähe, das spürte sie, aber noch gewährte sie sie ihm nicht.

„Max, mach ihn nackig."

Sie hörte, wie Jan hörbar die Luft einsog und versuchte einen Schritt zurück zu machen. Er war nicht bi und die Interaktion mit einem Mann ein Tabu, was die Tatsache, dass er diese Demütigung würde ertragen müssen, für sie noch reizvoller machte.

"Sieh mich an", befahl sie.

Aus Jans Blick war der Widerstand verschwunden. Er hatte die Demütigung akzeptiert und sie trug ihn fort in diese andere kleine Welt, die nur ihnen beiden gehörte. Er war ihr Sub, ihr Diener und ihr Eigentum und sie war seine Königin.

"Gib mir seinen Gürtel, Max". Noch immer hielt sie seinen Blick fixiert und er sah Lust und Gier in ihren Augen. Sie positionierte ihn so, dass er in Richtung Max stand und trat hinter ihn. Ihre Hand knallte auf seinen Arsch, der nach und nach anfing, eine leichte Rötung anzunehmen. Sie nahm den Gürtel, faltete ihn einmal in der Mitte und versetzte jeder Arschbacke zwei Hiebe. Jan gab keinen Ton von sich und das gefiel ihr gar nicht. Er schaffte es nicht, sich fallen zu lassen, gab ihr nicht die Hingabe, die sie verlangte. Sie schritt um ihn, legte ihre Hand auf Jans Wange und küsste ihn zärtlich. Er lehnte sich an sie und schmiegte seinen Kopf an ihre Schulter.

Die nächsten Hiebe hieß er endlich willkommen. Er stöhnte und reckte seiner Königin seinen Arsch entgegen. Sie wechselte zum Rohrstock und Streich um Streich traf seine roten Backen. Sie balancierte mit ihm an der Grenze zwischen Lust und Schmerz, bis er jedes Zeitgefühl verlor.
Jemand löste das Seil. Langsam sanken seine Arme nach unten.
Seine Mistress hielt ihn und strich über seine schmerzenden Arme. "Ich bin noch nicht fertig mit dir" hauchte sie in sein Ohr.

Sie schob ihn rückwärts und er spürte die raue Rinde des Baumes an seinem Rücken und seinem überaus empfindlichen Hintern. Sie schlang ein Seil um den Baumstamm und band seine Hände links und rechts von ihm fest. „Wieder so ein Bild, dass ich niemals vergessen möchte“, dachte sie und war froh, dass sie daran gedacht hatte, Max den Auftrag zu geben, unauffällig Fotos zu machen. Sie würden auch für Jan eine schöne Überraschung und Erinnerung sein.

Sie holte eine Decke und legte sie direkt vor ihm auf den Boden. Dann zog sie ihre Schuhe, Socken und Hose aus und stellte sich auf die Decke. Sie griff ihm in die Haare, zog seinen Kopf nach hinten und biss ihn. Von seinen Lippen über seinen Hals hinab bis zu seinem Bauch. Sie kratze und kniff und zog an seinen Ohren. Jede ihrer Aktionen wurde begleitet von seinem Stöhnen und als sie ihre Hand um seinen Schwanz legte, fühlte sie seine pralle Erektion. Genüsslich begann sie ihn zu wichsen, veränderte immer wieder das Tempo und sog seine Reaktion in sich auf. Max war inzwischen auf den Knien und lecke an ihr.

Sie liebte es, ihn zu edgen. Die Töne, die er dabei machte, steigerten die Nässe zwischen ihren Beinen nochmals. Sie brauchte jetzt dringend die Erlösung, die sie ihm noch lange vorenthalten würde.
"Bring mir die Klemmen." Ihr Lieblingssoldat trat hinter sie und reichte ihr zwei Nippelklemmen, die durch eine Kette verbunden waren. Jan war relativ empfindlich an den Brustwarzen und schon diese leichten Klemmen wurden für ihn recht schnell zu einer erst süßen und dann bösen Qual.
Sie befestigte die beiden Klemmen an seinen Brustwarzen und sein Stöhnen zog direkt in ihren Unterleib. Sie lehnte sich an Max, der begann mit einer Hand behutsam an ihren Nippeln zu zupfen und die andere zwischen ihre Beine gleiten ließ.

Sie stöhnte und sah Jan direkt in die Augen dessen Blick vor Verlangen brannten. Sie würde nicht lange bis zu Ihrem Orgasmus brauchen, zu sehr erregte sie die Situation. Sie nahm die Kette in die Hand und zog vorsichtig, was Jan sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte.

"Du weißt, wann ich die Kette abmache?" Sie stand kurz davor und wollte es von ihm hören.

"Ja, Mistress."

Sie kam, zog die Kette ab und sein lautes Stöhnen vermischte sich mit ihrem. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich zu beruhigen, bis sie ihn mit neuer Gier im Blick betrachtete. Die weibliche Sexualität war doch etwas Wundervolles, denn obwohl der Orgasmus großartig gewesen war, wollte sie ihn jetzt noch umso mehr. Sie wollte ihn vor Lust vergehen sehen.

Sie löste die Fesseln seiner Hände und befahl ihm sich umzudrehen. "Stütz dich am Baum ab und spreiz die Beine."
Er spürte kühle Handschuhe zwischen seinen Pobacken und schon schob Max seinen steifen Penis mit viel Vaseline ein. „Wie schnell das doch geht?! .. und du willst nicht auf Männer stehen?!“ Es dauerte nicht lange und beide Stöhnten. Offensichtlich hatte sie die passenden Kandidaten für ihr Kopfkino gefunden.
Max fickte Jan immer fester, der harte Sex zwischen zwei athletischen Männern erregte Kati sehr. Jan musst sich mit aller Kraft am Baum festhalten, dabei lief er aus. Die Nässe verteilte sie großzügig auf seiner Eichel. Sie spürte das Pulsieren seines Schwanzes und hörte an seinem Stöhnen, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
Sie massierte seinen Schwanz und jede Pause ließ ihn verzweifeltes Aufstöhnen.

"Bitte, Mistress, Bitte"

"Wem gehört dein Orgasmus?" Er sah sie an, und sie hoffte, dass sie diesen Ausdruck in seinen Augen nie vergessen würde. "Dir! Nur Dir, Mistress" "Dann komm für mich"

Kati

Kati

Kai

Kai

Jan

Jan

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Erstes Date im Hotelzimmer


Die Tür des Hotelzimmers ist einen Spalt geöffnet, leise trete ich ein und genieße den Anblick, der sich mir offenbart. Es rührt mich immer aufs Neue, wenn sich ein Mann mir so ausliefert, diese Mischung aus Geilheit, Vertrauen und Erwartung.
Der Mann ist splitternackt bis auf eine Maske auf seinen Augen. Er hat seine Hände auf seine Hinterbacken gelegt, Füße auf Schulterbreite auseinander, meinem Blick preisgegeben. Er ist groß, schlank, seine Gestalt gefällt mir, sein Geschlecht ist der männliche Schmuck seines Körpers. Sein Penis ist erigiert. Ich verweile und beobachte die pure Unterwürfigkeit vor mir. Das Klacken meiner High Heels lässt sein Blut gefrieren, ich beobachte wie sich die Haare auf seinem Rücken aufstellen.

Ich trete hinter ihn, zwirbele seine Brustwarzen, berühre mit dem Mund seinen Nacken und lasse beide Hände auf seiner Vorderseite wandern. Über den Bauch, bis zur Innenseite seiner Schenkel. Auf dem Weg nach oben streifen meine Hände ganz knapp die Seiten seiner Hoden, was den bisher Trägen veranlasst, sich bereit für eine Berührung zu erheben. Er ist noch nicht dran.

Ich veranlasse den Fremden, sich mit den Ellbogen auf dem Bett aufzustützen, erfreue mich an der vollkommenen Form seines durch sein Hohlkreuz modellierten Hinterns, fahre von der Taille mit der Hand abwärts, seinen Anus leicht streifend, und greife durch seine geöffneten Schenkel hindurch, umfasse mit einer Hand seinen Hoden, straffe ihn zu zwei strammen Bällchen, die ich ganz leicht mit meiner anderen Hand erforsche, über die ich zart mit meinen Fingernägeln fahre.

Sein Atem geht schwerer. Ich drehe ihn um, die Eichel hat ihre schützende Hülle verlassen und glänzt mir sehnsüchtig entgegen. Ich stecke ihm zwei Finger in den Mund, die er mit seinem Speichel benetzt und fahre in kleinen Kreisen feucht über seine Spitze, was ein paar Lusttropfen herauslockt.

So geleite ich ihn durchs Zimmer, sehe fasziniert auf seinen beim Gehen vorauswippenden Schwanz, lasse ihn auf den Balkon des an einer belebten Straße gelegenen Hotels treten und schließe hinter ihm die Tür. Er spürt sehr bewusst die Kühle des leichten Windes, der seine Blöße umspielt, hört die Geräusche der Stadt, das Gekicher einiger Mädchen ...
Seine Scham ist groß und lenkt das Blut zur Ursache, die, ich hätte es nicht für möglich gehalten, noch steiler nach oben ragt, der Tropfen ist zum Faden geworden, der Hoden steht prall vom Leib ab.
Ich gestehe, dass ich diesen Anblick liebe, er mich zum Spielen reizt.

Nach ein paar für ihn endlosen Minuten in der "Öffentlichkeit" darf er zurück ins Zimmer.

Ich setze mich in einen Sessel und lasse ihn im Sessel gegenüber Platz nehmen, die Beine rechts und links über die Armlehnen gelegt rutscht er zum Rand.

In meinem Fokus ist jetzt nur noch sein Geschlecht. Der Schwanz ist bretthart und liegt in imposanter Größe an seinem Bauch an. Ich schiebe die linke Hand unter seine prallen Hoden und umfasse sie, mit dem rechten Zeigefinger zeichne ich mehrfach ihre Mitte nach. Fasziniert betrachte ich das Zusammenziehen und Ausdehnen der Haut, die kreisenden Bewegungen darunter ...
Als ich sie mit einem kleinen Flogger touchiere, versucht er sich vergebens zu entwinden, hebt sein Gesäß an und bringt damit seine jetzt besonders Empfindsamen nicht in Sicherheit, sondern mir noch näher. Der Schmerz steigert seine Lust noch weiter.
Nach einer kleinen Weile der Qual umfasse ich mit festem Griff seinen Schwanz, gebe tropfenweise und unendlich langsam Öl auf seine erblühte Eichel und beginne seinen Schwanz zu massieren. Mit kreisenden Bewegungen um den Eichelrand, mal rechts und links eine Hand an seinem Glied herabgleitend, mit Daumen und Zeigefinger beidseitig zärtlich kneifend. Auch seine Hoden und Damm bis hin zum Anus werden einbezogen.
Er atmet schwer, stöhnt.

Wenn ich ein Pumpen spüre, halte ich inne, betrachte die Wirkung, verharre, um dann fortzufahren.
So führe ich ihn einige Male bis kurz vor die Ejakulation. Nach dem fünften, sechsten Mal darf er sich ergießen, es ist elementar, und sein Körper bebt in den Intervallen eines gewaltigen Orgasmus.
Als dieser verebbt ist, nehme ich ihm sanft die Maske ab, und er darf mich sehen.


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Sessionrückblick


Du glaubst ich hätte dich genug gequält? Nein, ich bin noch lange nicht fertig mit dir.

Als mein gehorsamer Sklave hast du nackt vor mir gekniet, hast wieder einmal deine Devotion und dein Vertrauen in meine Hände gelegt. Das berührt mich immer sehr und lässt meine Lust nach oben schnellen.

Ich habe dich ans Kreuz gebunden, habe dich nach meinen Vorstellungen bespielt. Die Nippelklemmen haben beim Abmachen so wundervoll gebrannt. Du konntest nicht an dir halten und hast die Luft scharf eingesogen. Mein Flogger hat auf deinem Hintern ganze Arbeit geleistet, der ist jetzt schön rot und gut durchblutet. Meine streichelnde Hand kannst du besonders intensiv spüren. Ein intensiver Kuss und dich ein wenig mit der Hand anwichsen. Als dein Schwanz schön steht und ein erstes Stöhnen deinen Lippen entweicht, bin ich einen Schritt zurück gegangen. Da hängst du in den Seilen, dein ganzer Körper strahlt vor unbefriedigter Lust. Innerlich hoffst du auf eine Erlösung deiner Herrin.

"Möchtest du den Orgasmus deiner Herrin sehen?" "Ja Herrin, lass mich dir behilflich sein."

Als Antwort bekommst du nur ein verschmitztes Lächeln, kurz streichel ich über deine Wange. Anstatt dich von den Seilen zu befreien, dreh ich mich um, schiebe den Strafbock ein wenig hin und her, lass meinen Rock an meinen Beinen zu Boden gleiten. Nur noch in Strapse und den High Heels geh ich zu Zimmertür. Natürlich weiß ich, dass mein Po und die langen Beine gut zur Geltung kommen. Ich öffne die Tür und ein Herr betritt den Raum. Er küsst meine Hand, ist voll auf mich konzentriert, den Sklaven am Kreuz ignoriert er. Galant führt er mich zum Strafbock, wartet bis ich mich darüber gebeugt habe und öffnet seine Hose. Er holt seinen steifen Schwanz hervor, tritt hinter mich und beginnt mich zu ficken. Ganz langsam und doch kraftvoll. Ich habe den Strafbock so platziert, dass du den Fick gut sehen kannst. Ich schaue dir noch einmal in die Augen, schau mir zu. Sieh nur wie mich ein anderer Mann befriedigt. Dann schließe ich die Augen und konzentriere mich nur noch auf den Schwanz der sich fordernd in mir bewegt. Das Spiel vorhin war toll gewesen und ich hatte keinerlei Probleme den Schwanz in mir aufzunehmen, dafür habe ich vorhin an dir gesorgt. Meine angestaute Lust wird hier befriedigt. Der Orgasmus überrollt mich und ich bleibe eine Weile auf dem Strafbock liegen, genieße das Ausklingen. Der Herr zieht sich wieder an, geht um mich herum, gibt mir einen innigen Kuss und verschwindet wieder. Nicht ein einziges Wort haben wir gewechselt.

Nachdem ich ein wenig Luft geholt habe, steh ich auf und trete auf dich zu. Wortlos beginne ich die Fesseln zu lösen. Unsere Blicke halten uns. Meine Befriedigung ist die deine. Gemeinsam sinken wir auf den Boden, ich nehme dich fest in die Arme und du kannst, mit deinem Kopf an meiner Brust meinen Herzschlag hören.


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