Mistress auf der Jagd

Seit Wochen freute sie sich auf diesen Tag, heute sollte ein besonderes Abenteuer, dass in ihrer Fantasie schon so oft stattgefunden hatte, Wirklichkeit werden.

Sie würde im Wald auf Sklaven-Jagd gehen. Max, einer ihrer Subs sollte ihr assistieren. Als bisexueller Soldat hatte er die körperlichen Voraussetzungen ihren Plan umzusetzen. Er erhielt im Vorhinein den Schlachtplan, den er zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen würde.

Jan, das heutige Opfer wusste von nichts. Er sollte auf einem Parkplatz auf sie warten. Dann machte sie sich fertig. Heute würde sie zum Spiel eine enge Lederhose tragen und die dazu passenden, schwarzen lack Dr. Martens Stiefel. Ihre Hände wurden mit feinsten Lederhandschuhen überzogen, denn es war schon etwas herbstlich geworden. Bald würde die Sonne untergehen.

Nachdem Sie auch mit ihrem Makeup und der Frisur zufrieden war, ließ sie sich zunächst von Max abholen. Max, fast zwei Meter groß, mit breiten Schultern und starken Armen. Sein Äußeres konnte einschüchtern. Er wusste nicht, dass er Unterwürfig war, bis er Kati auf einer BDSM Party kennengelernt hatte.

"Welch wunderschönes Wetter zum Sub jagen", sagte er, während er sie in den Arm nahm und einen Handkuss gab.

Gemeinsam fuhren sie zum Zielort, um dort Jan mit gesenktem Blick – so wie sie es wünschte – anzutreffen. Pünktlichkeit war ihr wichtig. Sie hasste Unpünktlichkeit und empfand es als höchst respektlos, wenn es keinen guten Grund dafür gab. Er war einmal unpünktlich gewesen, aus Unaufmerksamkeit. Danach nie wieder.
Er begrüßte sie mit einem Handkuss, wie er es immer tat und sie legte ihre Hand auf seine Wange und sah ihn an. In seinem Blick sah sie Verlangen, nach ihr und nach der Unterwerfung. Ein bisschen unsicher blickte er. "Zieh dich aus und folg mir. Schuhe und Slip kannst du anlassen". Jans Augen wurden groß, doch wie in trace folgte er ihrer Anweisung. Sein Körper war knackig. Für ein paar Sekunden durfte er sich vor Kati präsentieren.
Sie blickte in die Runde und musste grinsen. Innerlich war sie so voller Vorfreude, es viel ihr schwer dieses Gefühl zu benennen. Es fühlte sich an wie die kindliche Freude am Morgen von Heiligabend, wenn das letzte Türchen endlich aufging oder wenn der Geburtstag endlich da war. Ihr Blut rauschte und sie fühlte sich so lebendig und dankbar. Sie zeigte den Jungs das Waldstück in dem die Treibjagd stattfinden sollte.

In Jan schlagen zwei Herzen. Er ist stark und selbstbewusst, möchte auch so wahrgenommen werden. Es wird ihm sehr schwerfallen, seine devote Seite, die Kati von ihm einfordern wird, zu zeigen. In seinem Kopf reizt ihn Demütigung unendlich, gleichzeitig hat er Angst davor, sie zu erleben. Vor genau einem Jahr hatte die Spielbeziehung zwischen Kati und Jan begonnen. Sie weiß, wie weit Jan gehen kann und, dass es heute kein Zurück gibt.

"Komm". Sie lief jetzt neben ihm, um seine Reaktion beobachten zu können in dem Moment, als er den Blick heben durfte und Max sah. Einen kurzen Moment sah er erschrocken aus, dann grinste er sie an und versuchte seine Unsicherheit zu überspielen.

Oh wie sehr sie es liebte, ihm dieses selbstbewusste Grinsen, dass sie in anderen Situationen so mochte, aus dem Gesicht zu wischen und durch den Blick zu ersetzen, den er hatte, wenn er seine Herrin anschaute, als der Sub, der er war. Ihre Körpersprache vermittelte ihm deutlich, dass Schweigen die bessere Entscheidung war.

Sie sah ihm in die Augen. "Dies, lieber Jan, ist eine Jagdgesellschaft."
Sie machte eine Pause und genoss es ihn einfach nur anzusehen.
"Und du bist die Beute." Er reagierte nicht sofort und sie spürte, wie die Gedanken in seinem Kopf rasten. Er wollte ihre Beute sein. Er rang mit sich, ob er etwas sagen sollte, er spürte Scham. Weil er merkte, wie sein Schwanz hart wurde. Max und Kati nickten sich zu, das war mehr als sie in seiner Hose zu diesem Zeitpunkt erwartet hatten. Sie mochte seinen Körper, seine trainierten Arme und sein hübscher runder Po, der ihr noch besser gefiel, wenn er anfing eine rote Färbung anzunehmen.

„Später…“, ermahnte sie sich.

"Meine Herren, ich erläutere euch kurz die Regeln. Jan bekommt eine Minute Vorsprung. Und damit sich auch alle wirklich bemühen gilt folgendes: am Ende des Waldes, habe ich ein gelbes Tuch festgebunden. Wenn Du es schaffst Jan, das Tuch an dich zu nehmen, bevor wir dich gefangen haben, begleitest du mich nach Hause und wir setzen die Veranstaltung privat fort. Wenn du es nicht schaffst, fesselt dich mein höriger Sub und wir bestrafen dich. Irgendwelche Fragen?"
Sie blickte in die Runde. Gut: "Die Zeit läuft".

Jan hatte seine Situation jetzt begriffen. Er spurtete los und sprang über die ersten Baumwurzeln. "Der hat's eilig." grinste Max sie an. Sie grinste zurück "Er ist der Einzige hier, der noch nicht weiß, wie die Jagd enden wird."
Ihre Stoppuhr piepste und die Jägerin folgte ihrer Beute in den Wald. Sie bewegte sich zügig, aber nicht hektisch vorwärts. Wie von der Tarantel gestochen, raste Max Jan hinterher.
Sie konnte nicht zwischen den Bäumen sehen, aber die Jungs waren deutlich zu hören. Der Wald war groß, aber nicht riesig. Jan müsste bald das Ende des Grundstücks erreichen, da schrie Max: „Hab ihn!“.
Sie erhöhte das Tempo, spürte ihren Herzschlag und genoss die Gier, ihn endlich von Max dominiert zu sehen.
Triumphierend trat sie neben die Beiden:
"Hoch mit ihm." Sie zogen Jan auf seine Füße.
"Fesselt ihm die Hände". Max reichte ihr das Bondage-Seil aus seiner Tasche und sie band Jan‘s Hände vor seinem Körper zusammen. Und da stand er. Ihre Beute.

Ein kleiner Kratzer zog quer über seine Wange, sein Oberköper war von einem dünnen Schweißfilm bedeckt, Sand und ein paar Blätter klebten an seiner Brust.
Trotzig starrte er den Waldboden an.

"Hast du wirklich geglaubt, du könntest Max entkommen? Deiner Motivation zuzuschauen, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Sieh mich an." Er hob den Kopf und blickte ihr in die Augen.
Sie genoss seine Demütigung und lachte leise. Er funkelte Sie an und sie versetzte ihm eine kräftige Ohrfeige, die ihn leicht aufstöhnen ließ.

Max, "Bringt meine Beute weg." Max nahm das Seil und zog Jan an den Händen hinter sich her, der keine andere Wahl hatte als ihm zu folgen, wenn er nicht auf der Nase landen wollte. Sie folgte mit kleinem Abstand und versuchte das Bild in ihrem Kopf abzuspeichern. Dies war wirklich wahr gewordenes Kopfkino. Wie er störrisch und wütend mit gefesselten Händen abgeführt wurde und darauf wartete von ihr gezähmt zu werden.

Die Buche, die sie ausgesucht hatte, hatte einen wunderschönen, ausladenden Ast, der sich perfekt eignete, um jemanden daran fest zu binden. "Wirf das Seil über." Max legte ihr das Ende des Seils mit einer kleinen Verbeugung in die Hand und sie bedankte sich mit einem Lächeln. Ihre volle Aufmerksamkeit richtete sich nur auf Jan, der seinen Blick immer noch zu Boden richtete.

Sie zog das Seil Stück für Stück stramm, bis er mit ausgestreckten Armen über dem Kopf wie dastand. Sie knotete das Seil an einen kleinen Ast weiter unten am Baum und trat einen Schritt zurück. Er sehnte sich nach ihrer Nähe, das spürte sie, aber noch gewährte sie sie ihm nicht.

„Max, mach ihn nackig."

Sie hörte, wie Jan hörbar die Luft einsog und versuchte einen Schritt zurück zu machen. Er war nicht bi und die Interaktion mit einem Mann ein Tabu, was die Tatsache, dass er diese Demütigung würde ertragen müssen, für sie noch reizvoller machte.

"Sieh mich an", befahl sie.

Aus Jans Blick war der Widerstand verschwunden. Er hatte die Demütigung akzeptiert und sie trug ihn fort in diese andere kleine Welt, die nur ihnen beiden gehörte. Er war ihr Sub, ihr Diener und ihr Eigentum und sie war seine Königin.

"Gib mir seinen Gürtel, Max". Noch immer hielt sie seinen Blick fixiert und er sah Lust und Gier in ihren Augen. Sie positionierte ihn so, dass er in Richtung Max stand und trat hinter ihn. Ihre Hand knallte auf seinen Arsch, der nach und nach anfing, eine leichte Rötung anzunehmen. Sie nahm den Gürtel, faltete ihn einmal in der Mitte und versetzte jeder Arschbacke zwei Hiebe. Jan gab keinen Ton von sich und das gefiel ihr gar nicht. Er schaffte es nicht, sich fallen zu lassen, gab ihr nicht die Hingabe, die sie verlangte. Sie schritt um ihn, legte ihre Hand auf Jans Wange und küsste ihn zärtlich. Er lehnte sich an sie und schmiegte seinen Kopf an ihre Schulter.

Die nächsten Hiebe hieß er endlich willkommen. Er stöhnte und reckte seiner Königin seinen Arsch entgegen. Sie wechselte zum Rohrstock und Streich um Streich traf seine roten Backen. Sie balancierte mit ihm an der Grenze zwischen Lust und Schmerz, bis er jedes Zeitgefühl verlor.
Jemand löste das Seil. Langsam sanken seine Arme nach unten.
Seine Mistress hielt ihn und strich über seine schmerzenden Arme. "Ich bin noch nicht fertig mit dir" hauchte sie in sein Ohr.

Sie schob ihn rückwärts und er spürte die raue Rinde des Baumes an seinem Rücken und seinem überaus empfindlichen Hintern. Sie schlang ein Seil um den Baumstamm und band seine Hände links und rechts von ihm fest. „Wieder so ein Bild, dass ich niemals vergessen möchte“, dachte sie und war froh, dass sie daran gedacht hatte, Max den Auftrag zu geben, unauffällig Fotos zu machen. Sie würden auch für Jan eine schöne Überraschung und Erinnerung sein.

Sie holte eine Decke und legte sie direkt vor ihm auf den Boden. Dann zog sie ihre Schuhe, Socken und Hose aus und stellte sich auf die Decke. Sie griff ihm in die Haare, zog seinen Kopf nach hinten und biss ihn. Von seinen Lippen über seinen Hals hinab bis zu seinem Bauch. Sie kratze und kniff und zog an seinen Ohren. Jede ihrer Aktionen wurde begleitet von seinem Stöhnen und als sie ihre Hand um seinen Schwanz legte, fühlte sie seine pralle Erektion. Genüsslich begann sie ihn zu wichsen, veränderte immer wieder das Tempo und sog seine Reaktion in sich auf. Max war inzwischen auf den Knien und lecke an ihr.

Sie liebte es, ihn zu edgen. Die Töne, die er dabei machte, steigerten die Nässe zwischen ihren Beinen nochmals. Sie brauchte jetzt dringend die Erlösung, die sie ihm noch lange vorenthalten würde.
"Bring mir die Klemmen." Ihr Lieblingssoldat trat hinter sie und reichte ihr zwei Nippelklemmen, die durch eine Kette verbunden waren. Jan war relativ empfindlich an den Brustwarzen und schon diese leichten Klemmen wurden für ihn recht schnell zu einer erst süßen und dann bösen Qual.
Sie befestigte die beiden Klemmen an seinen Brustwarzen und sein Stöhnen zog direkt in ihren Unterleib. Sie lehnte sich an Max, der begann mit einer Hand behutsam an ihren Nippeln zu zupfen und die andere zwischen ihre Beine gleiten ließ.

Sie stöhnte und sah Jan direkt in die Augen dessen Blick vor Verlangen brannten. Sie würde nicht lange bis zu Ihrem Orgasmus brauchen, zu sehr erregte sie die Situation. Sie nahm die Kette in die Hand und zog vorsichtig, was Jan sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte.

"Du weißt, wann ich die Kette abmache?" Sie stand kurz davor und wollte es von ihm hören.

"Ja, Mistress."

Sie kam, zog die Kette ab und sein lautes Stöhnen vermischte sich mit ihrem. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich zu beruhigen, bis sie ihn mit neuer Gier im Blick betrachtete. Die weibliche Sexualität war doch etwas Wundervolles, denn obwohl der Orgasmus großartig gewesen war, wollte sie ihn jetzt noch umso mehr. Sie wollte ihn vor Lust vergehen sehen.

Sie löste die Fesseln seiner Hände und befahl ihm sich umzudrehen. "Stütz dich am Baum ab und spreiz die Beine."
Er spürte kühle Handschuhe zwischen seinen Pobacken und schon schob Max seinen steifen Penis mit viel Vaseline ein. „Wie schnell das doch geht?! .. und du willst nicht auf Männer stehen?!“ Es dauerte nicht lange und beide Stöhnten. Offensichtlich hatte sie die passenden Kandidaten für ihr Kopfkino gefunden.
Max fickte Jan immer fester, der harte Sex zwischen zwei athletischen Männern erregte Kati sehr. Jan musst sich mit aller Kraft am Baum festhalten, dabei lief er aus. Die Nässe verteilte sie großzügig auf seiner Eichel. Sie spürte das Pulsieren seines Schwanzes und hörte an seinem Stöhnen, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
Sie massierte seinen Schwanz und jede Pause ließ ihn verzweifeltes Aufstöhnen.

"Bitte, Mistress, Bitte"

"Wem gehört dein Orgasmus?" Er sah sie an, und sie hoffte, dass sie diesen Ausdruck in seinen Augen nie vergessen würde. "Dir! Nur Dir, Mistress" "Dann komm für mich"

Kati

Kati

Kai

Kai

Jan

Jan

⤓ 131
  
♥ 8
  
⌛ 5

Er ist da...

Heidi greift mir grob in die Haare und dirigiert meinen Kopf. Sie liebt es sehr, wenn meine Zunge ihre Brust und vor allem die Brustwarzen umspielt. Sie stöhnt und ihre wunderschönen Brustwarzen richten sich steil auf. Sie drängt mich zu ihrer Möse herunter, die sich geil an meinem Mund reibt. Mir steht er die ganze Zeit und ich würde sie so gerne ficken... Und zu meinem Erstaunen darf ich es. Sie schlägt mir ins Gesicht und sagt: "Los, fick mich und wehe, du kommst!" Ich fahre in ihre zarte, über und über feuchte und geweitete Möse. Zu spüren, wie krass er sie geweitet hat, ist so wunderbar. "Ich spüre ihn gar nicht," ruft sie und er stößt mich zu Seite. Und schon wieder ist sein halbsteifer Riese in meinem Mund. Er stößt hart in mich und fickt mich tief in meine Kehle. Ich höre Heike hinter mir hantieren und spüre dann, wie sie mir eine Gleitcreme in meinen Anus streicht. Dann drückt sich etwas Großes in meine enge Röhre. Ich muss röcheln, versuche seinen großen Schwanz nicht aus dem Mund zu verlieren... Heike schiebt mir den mächtigen Dildo bis zum Anschlag hinein. Das schmerzt, ist aber gleichzeitig wunderbar. Er lässt meinen Mund frei und befiehlt: "Jetzt nimm ihm den Dildo raus, ich will ihn die Rute des Herrn spüren lassen!" Sie zieht mir grob den Dildo raus und er schiebt mir seinen harten Prügel rein. Sein Schwanz ist noch einmal eine Nummer größer als der Dildo. Er drängt mich zu ihr, sodsss mein Mund an ihrer Möse ist. Sie reibt sich mit ihrem Schoß an mir und er fickt mich hart derweil. Seine Hand ist grob in meinem Haar während er kräftig weiter zustößt. Er ist mit seinem Mund nah an meinem Ohr und flüstert: "Na, du schwanzgeile Hure, das gefällt dir, was? Deine Herrin gut durchgefickt vom Herrn zu sehen und gespürt zu haben, wie mächtig dein Herr in deiner Herrin war!? Und es gefällt dir, meinen mächtigen Hammer in deiner engen Röhre zu haben!?" Ich kann nur stöhnen. "Spritz ab auf deine Herrin" befiehlt er! Erst dann darf ich meinen Dauersteifen in die Hand nehmen und sofort spritze ich in hohem Bogen meine Ladung ab. Ich weiß, dass ihm das gefällt und so kommt auch er kräftig in mir. Ich spüre seine mächtige Ladung, die sich in mir entlädt.
Er sackt neben Heidi und sie küssen sich zart. "Mach sie sauber und dann leck du auch mich gut sauber! Ich will dass du alles schluckst. Nichts will ich mehr sehen an meinem Schwanz!" Oh, wie wunderbar, dass ich mittun durfte...

⤓ 117
  
♥ 8
  
⌛ 6

Er kommt...

Sie wird fahriger, ich spüre ihre Nervosität. Sie rasiert sich vollständig und gründlich am ganzen Körper. Und an dem Tag, wenn er kommt, cremt sie sich am ganzen Körper ein. Ich muss ihr helfen, bei den unzugänglichen Stellen. Manchmal darf ich sie lecken, das darf ich sonst nur, wenn er sie gefickt und mit seinem Sperma voll gepumpt hat. Dann darf, oder besser muss ich sie oft sauber lecken. Nun ist die Spannung bei ihr zum Platzen... Sie trägt ihren schärfsten Tanga und nur ein knappes und durchsichtiges Kleid. Sie ist so schön in ihrer Lust, die aus jeder Pore dringt . Sie ist so schlank und sexy. Jetzt ist sie - in der Vorfreude - noch sexier! Mich beachtet sie nun gar nicht mehr. Er will, dass sie strenger mit mir ist. Das zieht sie auch durch. Sie schlägt mich öfter und straft mich, wenn ich nicht absolut folgsam bin.
Nun aber klingelt er. Sie läuft ihm entgegen und fällt ihm um den Hals. Er ist wie immer in seiner engen schwarzen Lederhose und sein mächtiger Schwanz zeichnet sich schon deutlich ab im Schritt. Ich kann die beiden von der Treppe aus sehen. Manchmal fickt er sie schon im Flur zum Besuchsstart, so auch jetzt: Ihm ist es wichtig das ich es sehe und die Rollen- und Machtverteilung ganz klar ist. Sie öffnet seine Hose und sein großer steifer Schwanz schnellt hervor. Sie kniet vor ihm und nimmt ihn in ihren weichen Mund. Oh, wie geil ist der Anblick. Ich weiß, wie sich das anfühlt. Es schmatzt laut und sie kann sich auch kaum zurück halten, sie stöhnt laut. Sie versucht, den erigierten Schwanz zur Gänze aufzunehmen. Das ist bei der Größe nicht einfach. Dann zieht er seinen harten Schwanz aus ihrem Mund und dreht sie mit seinen starken Handwerkerhänden spielend leicht um. Er schlägt ihr kurzes Kleid hoch, zieht ihren Tanga beiseite und schlägt ihr ein paar Mal auf ihre Arschbacken. Dann lässt er mir ein langen Blick auf seinen mächtigen Schwanz. Heike stützt sich an der Flurwand ab, röchelt und ruft: "Bitte fick mich doch, oh bitte...  " Dann führt er ihn in einem Stoß in ihre über und über feuchte Möse ein. Er ist so groß, dass er sie hart dehnt. "Oh, du bist so groß" röchelt sie und stöhnt laut. Er fickt sie hart und sie kommen beide schnell und laut... Er befiehlt mich zu sich und schiebt mir seinen Schwanz in den Mund. "Mach uns vollständig sauber, uns beide!" Mein Mund ist voll von seiner Sahne und ich bemühe mich, seinen Riesen folgsam zu reinigen. Dann schiebt sie sich heran, greift in meine Haare und drückt mich an ihre tropfende Möse. "Leck mich trocken", ruft sie, "schnell!" Ich schmecke sein Sperma und meine Zunge hat viel zu arbeiten. Über mir küssen sie heftig. "Du bist so stark, ich möchte dir ganz gehören und in allen Löchern spüren. Fick mich doch in meinen Anus! Bitte!" "Lutz soll ihn mit seiner Zunge vorbereiten!" Er zieht mich an meinen Haaren ins Wohnzimmer. Ich muss ihr Arschloch anfeuchten, während sie über mir wild küssen. Dann zieht er mich zu seinem halb steifen Schwanz, den er hart in meinen Mund drängt. "Lutsche ihn steif, du schwanzgeiler Cucki!" Sein großer Schwanz wird steif in meinem Mund und er fickt mich tief und hart! "Schau mal Heike, sein Schwanz steht hart! Das gefällt ihm, wenn ich dich jetzt in den Arsch ficke, wird ihn das auch sehr freuen!? Was meinst du?", fragt er grinsend.
Er ist wieder steinhart und zieht seinen Schwanz aus meinem Mund und setzt ihn an Heikes Anus an. Das gefällt ihr, ich weiß es und höre es auch. Sie stößt mich weg und drückt sich seinem Schwanz entgegen. Langsam fährt sein Harter in sie ein und dehnt ihr enges Loch. Ob sie ihn ganz aufnehmen kann? "Oh, wie schön," ruft sie, aber sei vorsichtig..." Und schon kündigt ihr Röcheln und Stöhnen ihren zweiten Orgasmus an. "Mein Herr, sei mein Herr und fick mich durch!" Hart! Ahhhh...!" Und dann zieht er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzt seine zweite Ladung auf ihre wunderbaren Titten" Leck sie sauber, du Spermahure," ruft er mir zu. Oh, wie wunderbar, ich darf ihre Titten sauber lecken. Er schlägt mich dabei hart auf meinem Hintern. Das tut gut, seine strenge Hand zu spüren.

⤓ 88
  
♥ 6
  
⌛ 6

Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

⤓ 46
  
♥ 8
  
⌛ 9