Die Königin, ihr Assistent und ein Sklave


Vor ein paar Jahren besuchte in einer warmen Sommernacht in einem Berliner Kellergewölbe eine BDSM Party. Wie immer wanderte mein Blick zunächst durch den Keller über das Publikum um einen ersten Eindruck von den Gästen zu gewinnen. Diese genossen den Beginn des Wochenendes, ein Gefühlt von Freiheit lag in der Luft. Ob im Smoking, im Fetisch-Dress, nackt, devot oder dominant, bi – alle waren eingeladen. Meine Augen wanderten über viele schöne Körper. Doch dann bliebt mein Blick in einer Ecke kleben, dort saß ein besonderes auffälliges Trio:

Eine sehr attraktive Herrin mit zwei knienden Herren. Sie auf einem Ledersessel, die Herrn links und rechts auf dem schwarzen Marmorboden. Einer der beiden war afrikanischer Abstammung und hatte einen Keuschheitsgürtel angelegt, der Andere war nordischen Typus, beide athletisch, groß und jung. Sie hatten glatte, gepflegte Haut, wirkten männlich. Sehr männlich. Daran konnten auch die Halsbänder mit O-Ring nichts verändern. Dieses Trio hatte Präsenz.

Zahlreiche Blicken fielen in die Ecke. Es war für jeden sichtbar, wie die Herren ihr verfallen waren. Die Sklaven lebten in ihrer eigenen Welt. Sie blickten nicht in den Raum, hatten ihre Augen nur bei ihr. Sie unterhielten sich angeregt, doch immer wenn die Dame ihren Mund öffnete, schwiegen die Herren. Von Zeit zu Zeit strecke Sie einem der Sklaven den Handrücken entgegen. Dieser küsste dann zärtlich. Die Dame hatte augenscheinlich eine gute Zeit, wenn sie lachte, erstrahlten ihre weißen Zähne zwischen den roten Lippen.

Ich saß schräg gegenüber. Als ich ein Getränk an der Bar abholen wollte, nutzt ich die Gelegenheit mit einen nähern Eindruck zu verschaffen. Gediegen lief ich an ihnen vorbei, ohne dabei zu starren oder in ihre Zone eindringen. Sie redeten wohl über Autos.
Der verschlossene Herr sorgte sich um ihr Bein als wäre es etwas sehr zerbrechliches, streichelte sanft darüber, küsste sorgsam, saute sich an ihr fest und entfernte sich wieder. Die großen dicken Lippen klebten dabei immer etwas an ihr. Es war offensichtlich, er nahm die Umgebung nicht wahr. Für ihn gab es nur die Herrin. Der Andere hielt ein Tablet mit ihren Getränken. Sie hatten anstrengende Körperpositionen. Ich fragte mich, ob sie diese wirklich ohne Mühe einnehmen konnten oder nur so taten.

Nachdem ich etwas in der Schlange auf meinen Martini warten musste, begab ich mich zurück. Inzwischen hatte die Dame ihre langen Beine, die von einer schwarzen Vinyl Hose überzogen waren, verschränkt. Der Verschlossene nahm ihren großen Absatz in den Mund und bewegte diesen auf und ab – langsam – so als würde er einen Schwanz lutschen. Dabei passte er sich an ihrer natürliche Position an. Sie konnte seine Arbeit gut beobachten. Für den geneigten Beobachter ein erotisch ästhetisches Schauspiel. Noch nie hatte ich devote Herren so perfekt geformt gesehen. Noch nie hatte ich eine Herrin gesehen, die so liebevoll respektvoll und ihre gehobene Stellung nutzte. Das Ergebnis war ein natürliches Verhalten - kein Schauspiel. Die daraus resultierende Harmonie und Erotik waren bezaubernd. Ich muss wohl mit offenem Mund davorgestanden sein, hätte noch stundenlang zuschauen könnten.

Doch dann zeigte Sie in mit ihrem langen Zeigefinger in die Mitte des Raumes. Der verschlossene Assistent krabbelte ein paar Meter auf dem Boden. Offensichtlich fand er es unangemessen seine 2m Körpergröße vor ihr zu entfalten. Dann stand er auf und verschwand er in einen Nebenraum. Kurz darauf zog er einen großen X-Pranger in die Mitte des Raumes und befestigte ihn fachmännisch. Für ein paar Minuten hatte der Assistent die Aufmerksamkeit des Raumes. Men Blick wanderte durch das Publikum, ein athletisch nackter Körper triggerte native Schalter der weiblichen Gäste. Man konnte sehen, wie die Damen ihn musterten, dabei rot wurden, den Kopf zur Seite schoben, die Haare durchfuhren, hippelig wurden oder mit leuchtenden Augen über die Lippen leckten. Sämtliche Signale sexueller Erregung wurden offenbart.

Dann stand der zweite Sklave auf und positionierte sich am Kreuz. Er war etwas hippelig. Konzentriert auf seine Aufgabe, schaute er nicht in den Raum. Der Assistent begann die Ledergurte fest zu zurren. Hierzu ging er in die Hocke, fixierte zunächst die Füße, dann die Beine, das Becken - welches mit einem Nierengürtel aus gepolstertem Leder den Sklaven zentral hielt - und schließlich die Hände. Es war ein schön anzuschauen, mit welcher Präzision er diese Aufgabe vollzog. Keine hektischen Bewegungen. Er zurrte die Gurte sehr fest, oft stellte er die Schnalle noch ein Loch enger. Am Pranger stand nun ein großer Athlet, bestehend aus den besten Teilen. Zum Schluss konnte sich ihr Opfer nicht mehr bewegen, lediglich seinen Kopf streckte er stolz empor.

Das Setup war angerichtet. Sie würde ihm gleich sehr weh tun, der ganze Raum war angespannt, gefesselt von der bisherigen Performance. Dann begab sich der Assistent auf die Knie und hielt die Hand, sodass sie bequem aufstehen konnte. Danach griff er in eine große Lacktasche und holte daraus eine Single Tail. Er griff sie nicht am Schaft, sondern in der Mitte. Offensichtlich durfte er nicht den Griff berühren. Er kniete sich vor Madame und Übergabe ihr die Peitsche mit beiden Händen. Sie lachte, bedankte sich, ihre Vorfreude konnte man im Gesicht ablesen. Bis dahin hatte jede Körperbewegung der Sklaven die rohe Unterwürfigkeit gegenüber der Herrin ausgedrückt und diese Übergabe war keine Ausnahme. Ich hatte Gänsehaut.
Die Peitsche war kein Spielzeug, welches mit leichten, weichen Kunstlederstreifen viel Lärm und wenige Schmerz zufügen kann. Diese Peitsche war massiv. Sie hatte einen großen dicken Griff, bevor dann die Lederriemen steif zu einer Stange geflochten wurde. Das Ende bildeten lange, scharfkantige Lederschnüre. Ein einfacher Schlang und die Haut würde jede einzelne Faser mit einem roten Strich quittieren. Diese Peitsche ist für Tiere war mein erster Gedanke.

Dann machte sie sich zu ihm. Das Klacken ihrer High Heels durchdrang den Raum, die Gespräche waren verstummt, an der Bar war kein Klimpern zu hören. Wie ein Flugzeugkapitänin kontrollierte sie das Material genussvoll bevor der Abflug begann. Ich konnte das Szenario aufsaugen, wusste aber nicht wohin ich schauen sollte. Alles war schön anzuschauen. Ihr Assistent stand ohne Anweisung auf und lief eine Runde um den Raum, drückte das Publikum etwas nach hinten. Die Herrin beansprucht Platz.

Dann nahm sie Schwung und die Peitsche zischte in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, direkt auf den harten Hintern. Dort prasseln sie ab, so als hätte man sie gegen eine Betonwand geschlagen. Der Sound war phänomenal. Sie war seine Richterin und ihr Eingangsstatement überforderte ihn. Für einige Sekunden war der Raum fast still, nur sein kraftvoller Schrei hallte durch den Raum, bevor dann sein schneller Atem die wieder einkehrende Stille unterbricht. Sie grinste zufrieden, als hätte sie gerade einen Streich gespielt und ihr Opfer wäre darauf hereingefallen.
Es folgt ein weiterer Schlag - dieses Mal auf die andere Pobacke. Die Königin hatte sich auf den knackigen Arsch fixiert. Er schwitzte schnell, erste Tropfen rannten von seinem Körper. Das Licht spiegelte sich im Schweiß. Jeder kleine Muskel war erkennbar. Sobald das Pfeifen der Peitsche hörbar war, zuckte er etwas, so als hätte man ihm einen Stromschlag verpasst. Er versuchte seien Po und die Beine anzuspannen. Doch die straffe Fixierung hinderte ihn. Zu Beginn kämpfte er noch gegen jeden Schlag, mit der Zeit entspannte er sich etwas, vielleicht war er erschöpft, vielleicht lies er aber auch einfach los. An seinen Schreien konnte man nur erahnen, wie sehr er gelitten hatte. Für mein Verständnis war er weit über seinem Limit, doch sie richtete über sein Limit. Ich war etwas erleichtert als Madame sich in Richtung des Kreuzes machte und ihr Opfer vorsichtig berührte, wie eine Kunsthändlerin die etwas sehr zerbrechliches begutachtete. Es war der erotische Kontrast aus Weiblichkeit, Lachen, Kontrolle, Langsamkeit, Überlegenheit und auf der andern Seite Kampf, Männlichkeit, Adrenalin, Schmerz, Lust, Devotion.
Sie streichelte über seinen Rücken, bevor sie dann hinter das Kreuz lief und vor ihn trat. Dabei umschiffte sie seine imposante Erektion geschickt, bevor sie ihm noch durch die Haare fuhr und ein paar Worte in sein Ohr flüsterte. In Richtung des Assistenten sagte Sie ruhig: „Wasser“ - woraufhin dieser ein Glas übergab. Der Assistent kniete und übergab das Glas. Sie zog seinen Kopf an den Haaren in den Rücken und betankte ihn. Sein Mund musste sehr trocken sein und war offensichtlich nicht sonderlich aufnahmefähig. Doch daran störte sie sich nicht. Er musste aufgewühlt sein, ruhig redete sie mit einem Lächeln auf ihn ein. Er sollte tief einatmen und die Lust in seinem Körper verteilen. Dabei streichelte sie zärtlich über seine Brust. Ich hatte den Eindruck Madame ist sehr angetan von ihrem Sklaven, Argumente gab er ihr genug. Dann fuhr sie mit einem Finger über seine Augen und steckte ihre Hand in seinen Mund. So konnte er das Salz seines Schweißes – vielleicht seiner Tränen – aufsaugen. Sie strecke ihren Handrücken entgegen. Er küsste, so als wollte er sie mit seiner Saugkraft davon abhalten weg zu gehen.

Sie ging zurück, gönnte sich zuvor noch einen Schluck Sekt bevor sie dann dort weitermachte wo sie aufgehört hatte – mit kräftigen Schlägen auf seien in allen Farben erstrahlenden Hintern. Es dauerte nicht lange, bis sein Kopf nach vorne sackte, der große Ring seines Halsbandes gegen das Metall des Prangers knallte. Sie stoppte und lies sich ein Glas Sekt einschenken, während sie ihn von hinten beobachtete. Dieses Mal musste er mit dem Schmerz allein fertig werden – und er kämpfte.

Dann war Schluss, Madame befahl ihrem Assistenten den geschändeten Sklaven vom Pranger abzuspannen. Er begann in der Körpermitte, die Schenkel, dann die Beine. Ich weiß nicht ob es notwendig war, doch der Assistent hievte den Sklaven auf den Boden. Sie himmelte ihn an wie ein Kriegsheld oder Rennfahrer aus früheren Zeiten. Sie grinste, formte eine spitze Lippe. Sein Penis machte jedenfalls noch immer den James Hunt.

Komm her, sagte ihre liebevolle Stimme. Er atmete noch immer feste, sein Penis ragte noch immer wie bei einem Tier steif nach unten. Am Boden hält er kurz Inne, setzt dann eine Hand vor die andere bis er einen Meter vor seiner Herrin innehält und sich bedankt.

Ich war ehrlich gesagt erleichtert, hatte ich doch etwas Mitleid mit dem Herrn.

Doch gerade als er ihren Schuh küsste, strich sie mit der Peitsche über den Rücken. „Stop“ kam aus ihrem Mund, vorauf hin er inne hielt, in seinem Mund ein Stück ihres Lackschuh. Sein Hintern ragte in den Himmel, jeder schaut hin. Dann holte sie etwas aus, die Peitsche schlug exakt zwischen seine Beine, er stöhne kurz auf. Doch dann zog sie die Peitsche wieder zurück über seinen Rücken, die zahlreichen Lederschnüre rutschen über seinen Anus. Immer wieder schlug sie zwischen seinen Po und zog die Lederriemen die wie scharfe Zungen ihn erregten.
Wie eine Kontrabassspielerin brachte sie ihr Instrument in hohen Tönen zum Vibrieren. Er war so erregt. Manchmal spannte den Hintern an, wodurch die Intensität der Lederzungen noch intensiver wurde. Es war das dominanteste Ficken was ich je gesehen hatte, bevor der dann zu zucken begann und seine aufgestaute Lust unter Begleitung lautstarker Lustschreie abspritzte. Es war als würde er Milch pinkeln. Dabei hatte Probleme sich auf allen vieren zu halten, so unkontrolliert zuckte sein Körper, immer wieder pumpte sein Penis Sperma auf den Boden.
Als er sich endlich beruhigte klatsche die Herrin, es folgte das Publikum. Noch nie hatte ich Weibliche Macht so einnehmend empfunden.


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Mistress auf der Jagd

Seit Wochen freute sie sich auf diesen Tag, heute sollte ein besonderes Abenteuer, dass in ihrer Fantasie schon so oft stattgefunden hatte, Wirklichkeit werden.

Sie würde im Wald auf Sklaven-Jagd gehen. Max, einer ihrer Subs sollte ihr assistieren. Als bisexueller Soldat hatte er die körperlichen Voraussetzungen ihren Plan umzusetzen. Er erhielt im Vorhinein den Schlachtplan, den er zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen würde.

Jan, das heutige Opfer wusste von nichts. Er sollte auf einem Parkplatz auf sie warten. Dann machte sie sich fertig. Heute würde sie zum Spiel eine enge Lederhose tragen und die dazu passenden, schwarzen lack Dr. Martens Stiefel. Ihre Hände wurden mit feinsten Lederhandschuhen überzogen, denn es war schon etwas herbstlich geworden. Bald würde die Sonne untergehen.

Nachdem Sie auch mit ihrem Makeup und der Frisur zufrieden war, ließ sie sich zunächst von Max abholen. Max, fast zwei Meter groß, mit breiten Schultern und starken Armen. Sein Äußeres konnte einschüchtern. Er wusste nicht, dass er Unterwürfig war, bis er Kati auf einer BDSM Party kennengelernt hatte.

"Welch wunderschönes Wetter zum Sub jagen", sagte er, während er sie in den Arm nahm und einen Handkuss gab.

Gemeinsam fuhren sie zum Zielort, um dort Jan mit gesenktem Blick – so wie sie es wünschte – anzutreffen. Pünktlichkeit war ihr wichtig. Sie hasste Unpünktlichkeit und empfand es als höchst respektlos, wenn es keinen guten Grund dafür gab. Er war einmal unpünktlich gewesen, aus Unaufmerksamkeit. Danach nie wieder.
Er begrüßte sie mit einem Handkuss, wie er es immer tat und sie legte ihre Hand auf seine Wange und sah ihn an. In seinem Blick sah sie Verlangen, nach ihr und nach der Unterwerfung. Ein bisschen unsicher blickte er. "Zieh dich aus und folg mir. Schuhe und Slip kannst du anlassen". Jans Augen wurden groß, doch wie in trace folgte er ihrer Anweisung. Sein Körper war knackig. Für ein paar Sekunden durfte er sich vor Kati präsentieren.
Sie blickte in die Runde und musste grinsen. Innerlich war sie so voller Vorfreude, es viel ihr schwer dieses Gefühl zu benennen. Es fühlte sich an wie die kindliche Freude am Morgen von Heiligabend, wenn das letzte Türchen endlich aufging oder wenn der Geburtstag endlich da war. Ihr Blut rauschte und sie fühlte sich so lebendig und dankbar. Sie zeigte den Jungs das Waldstück in dem die Treibjagd stattfinden sollte.

In Jan schlagen zwei Herzen. Er ist stark und selbstbewusst, möchte auch so wahrgenommen werden. Es wird ihm sehr schwerfallen, seine devote Seite, die Kati von ihm einfordern wird, zu zeigen. In seinem Kopf reizt ihn Demütigung unendlich, gleichzeitig hat er Angst davor, sie zu erleben. Vor genau einem Jahr hatte die Spielbeziehung zwischen Kati und Jan begonnen. Sie weiß, wie weit Jan gehen kann und, dass es heute kein Zurück gibt.

"Komm". Sie lief jetzt neben ihm, um seine Reaktion beobachten zu können in dem Moment, als er den Blick heben durfte und Max sah. Einen kurzen Moment sah er erschrocken aus, dann grinste er sie an und versuchte seine Unsicherheit zu überspielen.

Oh wie sehr sie es liebte, ihm dieses selbstbewusste Grinsen, dass sie in anderen Situationen so mochte, aus dem Gesicht zu wischen und durch den Blick zu ersetzen, den er hatte, wenn er seine Herrin anschaute, als der Sub, der er war. Ihre Körpersprache vermittelte ihm deutlich, dass Schweigen die bessere Entscheidung war.

Sie sah ihm in die Augen. "Dies, lieber Jan, ist eine Jagdgesellschaft."
Sie machte eine Pause und genoss es ihn einfach nur anzusehen.
"Und du bist die Beute." Er reagierte nicht sofort und sie spürte, wie die Gedanken in seinem Kopf rasten. Er wollte ihre Beute sein. Er rang mit sich, ob er etwas sagen sollte, er spürte Scham. Weil er merkte, wie sein Schwanz hart wurde. Max und Kati nickten sich zu, das war mehr als sie in seiner Hose zu diesem Zeitpunkt erwartet hatten. Sie mochte seinen Körper, seine trainierten Arme und sein hübscher runder Po, der ihr noch besser gefiel, wenn er anfing eine rote Färbung anzunehmen.

„Später…“, ermahnte sie sich.

"Meine Herren, ich erläutere euch kurz die Regeln. Jan bekommt eine Minute Vorsprung. Und damit sich auch alle wirklich bemühen gilt folgendes: am Ende des Waldes, habe ich ein gelbes Tuch festgebunden. Wenn Du es schaffst Jan, das Tuch an dich zu nehmen, bevor wir dich gefangen haben, begleitest du mich nach Hause und wir setzen die Veranstaltung privat fort. Wenn du es nicht schaffst, fesselt dich mein höriger Sub und wir bestrafen dich. Irgendwelche Fragen?"
Sie blickte in die Runde. Gut: "Die Zeit läuft".

Jan hatte seine Situation jetzt begriffen. Er spurtete los und sprang über die ersten Baumwurzeln. "Der hat's eilig." grinste Max sie an. Sie grinste zurück "Er ist der Einzige hier, der noch nicht weiß, wie die Jagd enden wird."
Ihre Stoppuhr piepste und die Jägerin folgte ihrer Beute in den Wald. Sie bewegte sich zügig, aber nicht hektisch vorwärts. Wie von der Tarantel gestochen, raste Max Jan hinterher.
Sie konnte nicht zwischen den Bäumen sehen, aber die Jungs waren deutlich zu hören. Der Wald war groß, aber nicht riesig. Jan müsste bald das Ende des Grundstücks erreichen, da schrie Max: „Hab ihn!“.
Sie erhöhte das Tempo, spürte ihren Herzschlag und genoss die Gier, ihn endlich von Max dominiert zu sehen.
Triumphierend trat sie neben die Beiden:
"Hoch mit ihm." Sie zogen Jan auf seine Füße.
"Fesselt ihm die Hände". Max reichte ihr das Bondage-Seil aus seiner Tasche und sie band Jan‘s Hände vor seinem Körper zusammen. Und da stand er. Ihre Beute.

Ein kleiner Kratzer zog quer über seine Wange, sein Oberköper war von einem dünnen Schweißfilm bedeckt, Sand und ein paar Blätter klebten an seiner Brust.
Trotzig starrte er den Waldboden an.

"Hast du wirklich geglaubt, du könntest Max entkommen? Deiner Motivation zuzuschauen, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Sieh mich an." Er hob den Kopf und blickte ihr in die Augen.
Sie genoss seine Demütigung und lachte leise. Er funkelte Sie an und sie versetzte ihm eine kräftige Ohrfeige, die ihn leicht aufstöhnen ließ.

Max, "Bringt meine Beute weg." Max nahm das Seil und zog Jan an den Händen hinter sich her, der keine andere Wahl hatte als ihm zu folgen, wenn er nicht auf der Nase landen wollte. Sie folgte mit kleinem Abstand und versuchte das Bild in ihrem Kopf abzuspeichern. Dies war wirklich wahr gewordenes Kopfkino. Wie er störrisch und wütend mit gefesselten Händen abgeführt wurde und darauf wartete von ihr gezähmt zu werden.

Die Buche, die sie ausgesucht hatte, hatte einen wunderschönen, ausladenden Ast, der sich perfekt eignete, um jemanden daran fest zu binden. "Wirf das Seil über." Max legte ihr das Ende des Seils mit einer kleinen Verbeugung in die Hand und sie bedankte sich mit einem Lächeln. Ihre volle Aufmerksamkeit richtete sich nur auf Jan, der seinen Blick immer noch zu Boden richtete.

Sie zog das Seil Stück für Stück stramm, bis er mit ausgestreckten Armen über dem Kopf wie dastand. Sie knotete das Seil an einen kleinen Ast weiter unten am Baum und trat einen Schritt zurück. Er sehnte sich nach ihrer Nähe, das spürte sie, aber noch gewährte sie sie ihm nicht.

„Max, mach ihn nackig."

Sie hörte, wie Jan hörbar die Luft einsog und versuchte einen Schritt zurück zu machen. Er war nicht bi und die Interaktion mit einem Mann ein Tabu, was die Tatsache, dass er diese Demütigung würde ertragen müssen, für sie noch reizvoller machte.

"Sieh mich an", befahl sie.

Aus Jans Blick war der Widerstand verschwunden. Er hatte die Demütigung akzeptiert und sie trug ihn fort in diese andere kleine Welt, die nur ihnen beiden gehörte. Er war ihr Sub, ihr Diener und ihr Eigentum und sie war seine Königin.

"Gib mir seinen Gürtel, Max". Noch immer hielt sie seinen Blick fixiert und er sah Lust und Gier in ihren Augen. Sie positionierte ihn so, dass er in Richtung Max stand und trat hinter ihn. Ihre Hand knallte auf seinen Arsch, der nach und nach anfing, eine leichte Rötung anzunehmen. Sie nahm den Gürtel, faltete ihn einmal in der Mitte und versetzte jeder Arschbacke zwei Hiebe. Jan gab keinen Ton von sich und das gefiel ihr gar nicht. Er schaffte es nicht, sich fallen zu lassen, gab ihr nicht die Hingabe, die sie verlangte. Sie schritt um ihn, legte ihre Hand auf Jans Wange und küsste ihn zärtlich. Er lehnte sich an sie und schmiegte seinen Kopf an ihre Schulter.

Die nächsten Hiebe hieß er endlich willkommen. Er stöhnte und reckte seiner Königin seinen Arsch entgegen. Sie wechselte zum Rohrstock und Streich um Streich traf seine roten Backen. Sie balancierte mit ihm an der Grenze zwischen Lust und Schmerz, bis er jedes Zeitgefühl verlor.
Jemand löste das Seil. Langsam sanken seine Arme nach unten.
Seine Mistress hielt ihn und strich über seine schmerzenden Arme. "Ich bin noch nicht fertig mit dir" hauchte sie in sein Ohr.

Sie schob ihn rückwärts und er spürte die raue Rinde des Baumes an seinem Rücken und seinem überaus empfindlichen Hintern. Sie schlang ein Seil um den Baumstamm und band seine Hände links und rechts von ihm fest. „Wieder so ein Bild, dass ich niemals vergessen möchte“, dachte sie und war froh, dass sie daran gedacht hatte, Max den Auftrag zu geben, unauffällig Fotos zu machen. Sie würden auch für Jan eine schöne Überraschung und Erinnerung sein.

Sie holte eine Decke und legte sie direkt vor ihm auf den Boden. Dann zog sie ihre Schuhe, Socken und Hose aus und stellte sich auf die Decke. Sie griff ihm in die Haare, zog seinen Kopf nach hinten und biss ihn. Von seinen Lippen über seinen Hals hinab bis zu seinem Bauch. Sie kratze und kniff und zog an seinen Ohren. Jede ihrer Aktionen wurde begleitet von seinem Stöhnen und als sie ihre Hand um seinen Schwanz legte, fühlte sie seine pralle Erektion. Genüsslich begann sie ihn zu wichsen, veränderte immer wieder das Tempo und sog seine Reaktion in sich auf. Max war inzwischen auf den Knien und lecke an ihr.

Sie liebte es, ihn zu edgen. Die Töne, die er dabei machte, steigerten die Nässe zwischen ihren Beinen nochmals. Sie brauchte jetzt dringend die Erlösung, die sie ihm noch lange vorenthalten würde.
"Bring mir die Klemmen." Ihr Lieblingssoldat trat hinter sie und reichte ihr zwei Nippelklemmen, die durch eine Kette verbunden waren. Jan war relativ empfindlich an den Brustwarzen und schon diese leichten Klemmen wurden für ihn recht schnell zu einer erst süßen und dann bösen Qual.
Sie befestigte die beiden Klemmen an seinen Brustwarzen und sein Stöhnen zog direkt in ihren Unterleib. Sie lehnte sich an Max, der begann mit einer Hand behutsam an ihren Nippeln zu zupfen und die andere zwischen ihre Beine gleiten ließ.

Sie stöhnte und sah Jan direkt in die Augen dessen Blick vor Verlangen brannten. Sie würde nicht lange bis zu Ihrem Orgasmus brauchen, zu sehr erregte sie die Situation. Sie nahm die Kette in die Hand und zog vorsichtig, was Jan sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte.

"Du weißt, wann ich die Kette abmache?" Sie stand kurz davor und wollte es von ihm hören.

"Ja, Mistress."

Sie kam, zog die Kette ab und sein lautes Stöhnen vermischte sich mit ihrem. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich zu beruhigen, bis sie ihn mit neuer Gier im Blick betrachtete. Die weibliche Sexualität war doch etwas Wundervolles, denn obwohl der Orgasmus großartig gewesen war, wollte sie ihn jetzt noch umso mehr. Sie wollte ihn vor Lust vergehen sehen.

Sie löste die Fesseln seiner Hände und befahl ihm sich umzudrehen. "Stütz dich am Baum ab und spreiz die Beine."
Er spürte kühle Handschuhe zwischen seinen Pobacken und schon schob Max seinen steifen Penis mit viel Vaseline ein. „Wie schnell das doch geht?! .. und du willst nicht auf Männer stehen?!“ Es dauerte nicht lange und beide Stöhnten. Offensichtlich hatte sie die passenden Kandidaten für ihr Kopfkino gefunden.
Max fickte Jan immer fester, der harte Sex zwischen zwei athletischen Männern erregte Kati sehr. Jan musst sich mit aller Kraft am Baum festhalten, dabei lief er aus. Die Nässe verteilte sie großzügig auf seiner Eichel. Sie spürte das Pulsieren seines Schwanzes und hörte an seinem Stöhnen, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
Sie massierte seinen Schwanz und jede Pause ließ ihn verzweifeltes Aufstöhnen.

"Bitte, Mistress, Bitte"

"Wem gehört dein Orgasmus?" Er sah sie an, und sie hoffte, dass sie diesen Ausdruck in seinen Augen nie vergessen würde. "Dir! Nur Dir, Mistress" "Dann komm für mich"

Kati

Kati

Kai

Kai

Jan

Jan

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Tom’s Vorführung auf einer Fetischparty


Katrin hatte ihn mal wieder im Ungewissen gelassen, nur rudimentäre Hinweise erhielt er per Whatsapp: „Rasiere dich überall, mach mich Stolz morgen Abend!!“.

Beim Gedanken an den Abend verspürte er bereites ein Kribbeln am ganzen Körper, er konnte kaum ruhig auf einem Stuhl sitzen, zu hippelig war er. Tom spürte auch ohne ihre körperliche Anwesenheit ihre Dominanz. Die lange Keuschhaltung ging an seine Psyche, doch er würde sie niemals darum bitten, seinen seit zwei Wochen anliegenden KG abnehmen zu dürfen. Zu hörig war er seiner Herrin.

Tom wartete pünktlich mit seinem PKW vor ihrer Haustür. Es kribbelte überall, als er ihre High Heels klacken hörte und die Fahrzeugtüre öffnete, nachdem er sie erst mit Handkuss, dann mit kurzem Fußkuss vor seinem PKW begrüßte. In ihrer Anwesenheit war ihm das fast nicht peinlich, ihre drückende Dominanz überstieg seinen Scharm.

Katrin gab ihm einen Zettel mit der Adresse, sogleich gab er diese in das Navigationssystem ein. Wohin es wohl gehen würde? Er traute sich nicht, danach zu fragen. Die Fahrt würde nicht lange dauern, er hatte schon eine Vorahnung. Auf dem Parkplatz wurde seine Vorahnung bestätigt: Hunderte Fetischisten standen in einer langen Schlang vor dem Eingang, Lack und Leder wohin das Auge blickte. Er hatte nichts dabei, mit Jeans und einem Hemd konnte er wohl nicht in den Club.
Seine Augen blinzelten im Sekundentakt als er das Fahrzeug in den Parkmodus setzte.
„Du bist ja ganz nervös? .. ich muss dich wohl erst mal ablenken. *lach*“
Dabei griff sie an seine Brust und drückte die Nippel, bis er aufschrie und dann noch etwas fester. Dann lies sie los und stieg aus dem Auto. Er folgte devot, wie ein gut konditioniertes Hündchen.
„ Was soll ich anziehen? “ platze es aus ihm raus, nachdem sie bereits in der Schlange standen.
„Zieh dich aus.“ so ihre rasche Antwort.
Tom‘s Augen wurden groß, die Schultern flogen nach vorne, er machte einen Buckel und wollte im Erdboden verschwinden, überlegte wie er sich aus dieser Situation winden könnte.
„Na wird’s bald.“

Er blickte auf den Boden, konnte niemand in die Augen schauen. Ganz schüchtern begann er sich zu entkleiden. Dabei spürte die Blicke und hörte das Gelächter, das noch einmal lauter wurde als der kleine Keuschheitsgürtel sichtbar wurde, so als hätte er gerade die Pointe eines guten Witzes ausgepackt. Tom musste schlucken, doch sein Mund war staubtrocken.
Es vergingen Sekunden, die ihm wie Minuten vorkamen. Für einen Moment hatte er Katrin‘s Konditionierung vergessen. Seine pure Unterwürfigkeit wurde für jeden sichtbar. Alsbald stelle er sich aufrecht, den Kopf nach oben, der Blick gesenkt. Es wurde ruhiger um ihn herum, das Gequatsche verstummte, er spürte ihre wunderbare Dominanz auf seinen Knochen. Dann sah er wie sie den KG öffnete und den Schwanz kurz anfasste, fast hätte er nach ein paar Stößen abgespritzt - zu sensibel war seine Eichel nach zwei Wochen Keuschhaltung. Auch seine Eier schmerzten inzwischen, er wollte Stärke zeigen, innerlich war er gerade ein Jammerlappen.

Dann sollte er sich vor Katrin stellen. Mit rotem Lippenstift schrieb sie „Zur Benutzung freigegen“ auf seine Brust. Dasselbe schrieb sie vermutlich auch auf seinen Rücken. Auf komische Weise fühlte er sich beschämt, spürte aber ihre Dominanz und Führsorge. Nachdem Katrin ihm das O-Halsband anlegte, hatte er sich etwas beruhigt. Da hörte er von hinten einen Herrn. Sein Puls raste, er wusste bei der kleinsten Berührung würde er ejakulieren und vor allen Wartenden als peinlicher Schnellspritzer enttarnt werden. Tom hatte Angst, instinktiv sank er auf die Knie und lehnte seinen Kopf schutzsuchend gegen Katrin. Dieser Abend würde sich noch tief in sein Gedächtnis einbrennen.

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Zum Hund befördert


„Wird aber auch Zeit! Wo bleibst du denn?“ Mist, sie scheint echt sauer zu sein. Gar nicht gut... Dabei hat er sich beeilt und konnte gar nichts für seine Verspätung. Parken mitten in der Stadt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Und außerdem...SIE war nie pünktlich! Aber klar! Bei ihr geht das voll in Ordnung...sie ist nun mal die HERRIN...

Nicht nur, dass der Parkplatz ewig weit weg zu ihrer Wohnung war, kam noch diese Schmach hinzu, mit dickem Hundehalsband um den Hals und Strapsen unter seiner kurzen Hose bekleidet durch die Menschenmassen in der Fußgängerzone zu eilen. Hoffentlich hatte ihn niemand seiner Bekannten gesehen. Zwar sind die Strümpfe hautfarben und die Strapse gerade so nicht zu sehen, aber er durfte sich nicht bücken, sonst bestand die Gefahr, dass sie „rausblitzen“. Hinzu kam noch, dass er seit zwei Tagen im Peniskäfig verschlossen war und dieser wiederum ziemlich aufträgt, denn die einzige längere kurze Hose, die er besitzt, ist leider eng geschnitten. Ganz schönes Dilemma!
Aber irgendwie machte ihn dieser Stress, dem er da ausgesetzt war, ganz schön an. Er hätte sich das nie vorstellen können, eigentlich gab er ja bisher den Ton an...bis er SIE eines Tages traf. Von der ersten Sekunde an fühlte er sich sehr stark zu ihr hingezogen. Da war etwas völlig Unerklärliches, das ihn faszinierte. Er konnte es nicht in Worte fassen, aber er hatte das Gefühl, für diese Frau würde er so ziemlich alles tun...

Und so steht er nun völlig verschwitzt, ahnungslos, erwartungsvoll und verdammt aufgeregt vor ihr, während sie ihm ohne Mitleid befiehlt, sich seiner Hose, T-Shirt und Schuhe zu entledigen.

Von ganz alleine kniet er sich direkt hin, in der Hoffnung, die Herrin damit ein wenig zu besänftigen. Sie sieht aber auch wieder unglaublich heiß aus, wie sie da so vor ihm steht. Er hatte nur ganz kurz einen Blick auf sie erhaschen können, aber konnte direkt sehen, dass sie unter ihrem leichten und kurzen, fast mädchenhaft wirkendem Sommerkleid nichts trug, was ihm direkt eine unangenehme Enge in seinem Peniskäfig bescherte. Den Blick gesenkt, starrt er nun auf ihre wunderschönen Sandalen, deren dünnen und spitzen Absatz er nicht wirklich auf seinem Körper spüren mochte und bewundert ihre makellos lackierten Zehen....Himmel...macht ihn dieser Anblick wuschig. Im gleichen Moment beugt er sich vor, um sie angemessen zu begrüßen, doch ein scharf gesprochenes „STOPP!!“ lässt ihn wieder zurückweichen. Natürlich! Jetzt bekommt er erstmal seine Leine angelegt *oh* Hätte er sich ja gleich denken können.

Während sie ihn anleint, kommt sie ihm so nah, dass er ihren Duft wahrnehmen kann. Sogleich verschwindet sein Unmut und er befindet sich wieder in diesem unerklärlichen Modus, in dem er gefühlt alles tun würde, nur um ihr näher sein zu dürfen. Hinzu kommt diese perverse Geilheit zwischen seinen Beinen, die ihn nun wirklich unruhig werden lässt. Hilfreich waren da die letzten beiden Tage nicht gerade, in denen er verschlossen und zeitweise verzweifelt versucht hat, sich abzulenken. Immer wieder hat sie ihn mit kleinen Geschichten, Aufgaben und auch Bildern schier wahnsinnig gemacht. Er konnte an nichts anderes mehr denken und hatte diesen Moment jetzt so sehr herbeigesehnt...und jetzt...da er ihr so nah ist, hofft er einfach nur, dass sie gnädig ist und ihn aus seinem Gefängnis befreit. Alles, wirklich ALLES würde er tun...und das bekundet er nun auch laut... „Ach ja? Wirklich ALLES sagst du?“ Ihr hämisches Lachen bedeutet nichts Gutes, das weiß er mittlerweile. „Nun gut, dann verhalte dich auch angemessen und belle freudig, wie ein treuer Hund, der sich freut, sein Frauchen zu sehen!“

...Das verlangt sie jetzt doch nicht wirklich von ihm...

Er muss wohl sehr entsetzt aussehen, denn ihr Lachen wird immer lauter. Sie hat offensichtlich ihren Spaß. „Na komm schon! Stell dich nicht so an und sei ein braves Hündchen! Dann bekommst du auch ein Leckerli zur Belohnung...hahaha“ *mrgreen*

Wie ferngesteuert hört er sich nun „Wuff.....“ Oh Gott! Wie peinlich!! Das kann sie doch nicht wirklich gut finden!
„Weiter kleiner Bello! Das war doch nicht alles!“ „Wuff...wuff!“ *tuete*
„Ha ha...sehr schön!“ Ziemlich ordinär spreizt sie nun, auf ihrem Sessel thronend, die Beine und bietet ihrem „Hündchen“ nun eine Aussicht, die ihm schier die Eier platzen lässt und er wünschte sich in diesem Moment, er wäre kastriert! Der Anblick lässt ihn übermütig werden und er krabbelt auf allen Vieren ein Stück Richtung Sessel samt seiner Göttin... In dem Moment springt sie auf. Erschrocken hält er inne. „Da fällt mir ein, ein perfekter Hund braucht einen perfekten Schwanz zum Wedeln...und keinen kupierten Stummel wie du!“ Bevor er noch diesen Satz verarbeiten kann, spürt er schwuppdiwupp den kalten Edelstahl eines Plug an seinem Anus...und Zack! Drin! „Na, dann wedel mal dein hübsches pinkes Schwänzchen und schön dabei bellen, mein Liebling...hahaha!“

Das darf doch nicht wahr sein. Völlig perplex schaut er jetzt auch noch auf den entblößten Hintern der Herrin, die sich einfach vor ihn gebeugt hat und ihm den Allerwertesten so provokant präsentiert, dass er sich selbst wie wild wuffen hört, während sein neues langes, flauschiges Schwänzchen mindestens genauso wild hin und her wedelt und dabei seine Oberschenkel streichelt. Er fasst es selbst nicht!

Die Enge im Käfig ist nun unerträglich, ein Schmerz zieht durch seinen Unterleib und er wünschte, er könnte dieses verdammte Gefängnis einfach sprengen.

Mittlerweile sitzt die Verursacherin dieser Schmach, die er dafür um so mehr anbetet, wieder breitbeinig vor ihm und er ist ihrer Mitte nun so nah, dass er die Hitze spürt, die von ihr ausgeht. Der wunderbar intensive Duft ihrer Geilheit steigt auch in seine Nase und trotzdem muss er warten, bis sie es erlaubt, dass er sich endlich um sie kümmern darf... Wie von Sinnen bellt er nun und wedelt den langen Puschel in seinem *arsch*, als ob er seinem Körper angewachsen wäre. Ein leichter Glanz zeigt sich nun auf der göttlichen Lusthöhle. Er wagt es, den Kopf zu heben, schaut IHR in die nun ebenfalls glänzenden Augen und weiß, dass es ihm jetzt endlich erlaubt ist zu fragen: „Darf ich, bitte, Herrin?“ Ein unglaublich warmes und liebevolles Lächeln zeigt sich nun auf ihrem Gesicht. An der Leine zieht sie ihn ganz nah zu sich und flüstert... „Du darfst...“

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Devote Lehrerin (Teil 1)


Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.

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Meine Lehrerin macht Ernst

Ich hatte die E-Mail Adresse von Frau Müller, doch wie sollte ich mich nun um eine Herrschaft bewerben? Sollte ich sie vielleicht selbst fragen? Vermutlich würde sie das aber nicht wollen. Ich begann deshalb meine E-Mail mit “Sehr geehrte Frau Müller, ..” und beschrieb dann, dass es für mich nichts schöneres geben würde als ihr zu dienen. Auch beschrieb ich, dass ich immer zu Fantasien mit ihr masturbieren würde. Da ich körperlich sehr schwach sei, könnte sie mich für die Buchhaltung und den Papierkram einsetzen. Nachdem ich meine Mail noch lange nach Rechtschreibfehler und inhaltlicher Optimierungen überprüft habe, sendete ich diese ab. Irgendwie fiel mir ein Stein vom Herzen, in ihrer Anwesenheit hätte ich nicht so offen über meine inneren Sehnsüchte sprechen könnten. Ich wusse, sie würde meine Schwächen ausnutzen und mich in ihrem Interesse manipulieren. Genau das wollte ich.


Die Antwort von Frau Müller kam prompt. Ich sollte zunächst die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen und unterschrieben zurücksenden. Natürlich habe ich das umgehen getan. Es folgte eine Mail mit einer PDF “Die Gesetzes des Gestütes”. In der Datei wurde das Konzept des Hofes beschreiben. Der Zögling “Kai” sei Ansprechpartner. Von Kai habe ich bereits meine dringendsten Fragen beantwortet bekommen, obwohl es mitten in der Nacht war. In dieser Datei wurden u. A. die Aufgaben des Hofes aufgelistet waren. Sie, Frau Müller, erlässt diese täglich. Ein Protokollführer sorgt dafür, dass alle Zöglinge von einem Update der Aufgabenliste unterrichtet werden. In der letzten Spalte waren die Person(en) niedergeschrieben, die diese Aufgabe zu erfüllen hatte(n). Diese Aufgaben wurden auf ein Team von 25 Zöglingen verteilt. Wer seine Aufgabe nicht zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt, wird aussortiert. Eigentlich war es wie in der Schule, nur das die Regeln jetzt schwarz auf weiß vor mir lagen. Ich saugte die Aufgaben auf, immer wieder musste ich an meinen Penis anfassen. Ich weiß nicht wie oft ich bereits abgespritzt habe, mein Penis schmerzt, ich sehe verschwommen.


Mein Bild über das Gestüt wird immer kompletter. Nach Außen handelt es sich um ein ganz normales Anwesen- edel und gepflegt. Im Innern dürfen erfolgreiche Frauen, Bankerinnen, Managerinnen - aber auch ganz normale Hausfrauen, die wildesten Sex-Fantasien ausleben. Das kann ein Wochenende mit Öl-Massage, Yoni Massage sein- aber auch ausgefallenere Szenarien sein. Als Beispiel wird wir eine Kundin aus New-York genannt. Diese wollte im Duschraum von einer Football-Mannschaft überrascht werden, die ihren Sieg mit ihr als Geschenk vom Trainer feiern sollte. Die Männer sollten echte Männer sein, dominante Testosteron-Bullen. Das ganze Szenario sollte in Bildern dokumentiert werden. Die Kundin hatte diese Bilder auf einem amerikanischen BDSM Portal geteilt, sodass dieses Szenario inzwischen von mehreren Damen gewünscht wurde. Das Angebot dies in einer sicheren Umgebung auszulegen, ist offensichtlich verlockend.


Den Kundinnen und Kunden wird Diskretion zugesichert, es sollen nur wenige deutsche Frauen darunter sein.


Nun zu den Regeln.

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Meine Pumps aus Schokolade


Es klingelt, verwundert öffnet er die Tür. Der Postbote? Er hatte nichts bestellt. Doch als er das Paket sah, erkannte er ihre Handschrift. Ein Lächeln fuhr ihm über die Lippen. Mit Freude nahm er das Paket an. Was hatte​ sie für ihn vorbereitet, vorsichtig öffnete er es. Rotes Seidenpapier verdeckte den Inhalt. Es wirkte, wie ein teuer gekauftes Kleid in der Boutique.
Ganz vorsichtig nahm er das Seidenpapier ab und mit leuchtenden Augen nahm er sein Geschenk heraus. Es war ein roter Pump aus Schokolade.
Sie hatte gekonnt zwei seiner Leidenschaften miteinander verbunden.
Sein Blick fiel wieder in den Karton. Ihre Handschrift leuchtete auf einer Karte. Für meinen Kleinen, stand auf der Vorderseite. Mit Spannung drehte er die Karte um, Freust du dich über mein Geschenk? Er konnte sich ihr Lächeln vorstellen, als sie es schrieb.
19:00 Uhr erwarte ich dich bei mir.

Er freute sich über sein Geschenk und vor allem, dass er sie heute Wiedersehen durfte. Was hatte sie vor, spielte sie einfach nur mit ihm und seiner Vorfreude.
Er griff wieder nach dem roten Pump. Er konnte nicht widerstehen, musste ihn öffnen und einfach nur mit seiner Zunge darüber lecken. Der Schuh erinnerte ihn ein wenig an die ihren, doch rote hatte sie keine. Er kannte all ihre Schuhe, sie teilten diese gemeinsame Leidenschaft. Oh wie gerne würde er jetzt über ihren Schuh lecken. Diesen mit seiner Zunge liebkosen.
Das Einsetzen des Schokoladengeschmacks holte ihn wieder in die Realität zurück. Erregt und enttäuscht zu gleich, dass es nicht ihr Schuh war, sondern doch nur einer aus Schokolade frustrierte ihn. Er wollte mehr von ihr, die Sehnsucht war zu groß, er brauchte sie.
Er schmunzelte in sich hinein. Ja, sie hatte ihm doch mit nur einer kleinen Aufmerksamkeit gezeigt, wer hier die Kontrolle hatte. Dafür vergötterte er sie.

18:45 Uhr vor ihrem Haus
Er war zu früh. Er hatte gelernt, für sie immer pünktlich zu sein. Er wollte ihr zeigen, in jeder Handlung, die er für sie tat, wie wertvoll und ehrenwert sie war.
Er nutzte die Gelegenheit und rauchte eine Zigarette. Dabei glitt sein Blick hoch zu ihrem Fenster. Vorfreude durchzog seinen Körper und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
Er klingelte an der Haustür, mit dem Surren öffnete sich die Tür und aufgeregt stieg er die Treppen hinauf. Die Tür war angelehnt. Er öffnete die Tür und betrat die Wohnung. Es brannte Licht im Badezimmer. Er schmunzelte, sie war wie immer nicht fertig. Ob er ihr helfen durfte?

“Na mein Kleiner, komm herein. Begib dich ins Ankleidezimmer und lege deine Kleidung vollständig ab”,

hörte er sie, aus dem Badezimmer zu ihm sprechen. Eilig begab er sich in ihr Ankleidezimmer, er liebte diesen Raum. Hatten sie hier schon viele schöne Stunden miteinander verbracht.
Er entkleidete sich schnell, legte ordentlich all’ seine Kleidung zusammen. Denn er wusste genau, Unordnung duldete sie nicht.
Er sah gegenüber vom Spiegel den Stuhl stehen. Sie hatte ihn so positioniert, dass wenn er vor ihr knien musste, sie durch den Spiegel, sein Rücken und Hintern sehen konnte. Sie mochte seinen Körper, seinen Anblick, dass wusste er und so konnte sie ihn von allen Seiten genießen.
Kaum hatte er die Gedanken zu Ende gedacht, stellte er bereits fest, wie er vor dem Stuhl kniend auf sie wartet. Sie brauchte es nicht mehr aussprechen, er wusste, was sie von ihm erwartet. Es erfüllte ihn mit stolz, ihr hörig zu sein, ihr dienen zu dürfen.

Er hörte Schritte hinter sich.
Er spürte, wie sie auf seiner Schulter seidene Strümpfe ablegte. Einen Schuhkarton auf dem Stuhl platzierte. Er konnte einen kurzen Blick auf ihre nackten Füße erhaschen, bevor sie sich hinter ihm stellte. Mit ihrem rechten Zeige- und Mittelfinger streichelte sie über seinen Hals, wie sehr er doch ihre Berührung vermisste hatte.

“Nimm den Schuhkarton und packe ihn aus”,

sprach sie zu ihm. Er nahm vorsichtig den Karton, legte ihn sich auf seine Schenkel und hob sorgsam den Deckel ab. Er sah das gleiche Seidenpapier, seine Erregung wuchs, nahm es aus dem Schuhkarton heraus. Ein Stöhnen kam über seine Lippen. Es waren genau die gleichen roten Pumps, wie der eine aus Schokolade, den er heute probiert hatte.
Sie lachte.

“Mein Kleiner, ich wusste, dass dir dein Geschenk gefallen würde und dass du der Versuchung am Schuh zu lecken nicht widerstehen könntest. Das du an meine Schuhe dachtest, obwohl ich solch rote nicht hatte und nun diese in deinen Händen hältst.”

Sie kam, um ihn herum, setzte sich auf den Stuhl vor ihm. Sein Blick blieb gesenkt.
Ihr linker Fuß glitt auf seinem Oberschenkel bis über seinem Schwanz und spielte mit diesem. Den Karton mit den Schuhen hielt er sorgsam in seinen Händen. Sie genoss es, seiner Erregung zu zusehen und übte noch ein wenig mehr Druck auf seinem Schwanz aus. Das Stöhnen seinerseits wurde intensiver.

“Genug”, sprach sie zu ihm, “hilf mir beim Ankleiden.”

Sie legte ihren Fuß auf seinem rechten Oberschenkel ab.

“Stell den Karton links von dir und zieh mir die halterlose Strümpfe an.”

Er nahm einen Strumpf von seiner Schulter und raffte diesen vorsichtig zusammen. Sie streckte ihm ihre Zehen entgegen und behutsam fing er an den Strumpf über ihren Fuß, den Waden und ihren Oberschenkel zu ziehen. Er achtete darauf, dass die Naht durchgehend an ihrer richtigen Position lag. Grazil wirkte ihre atemberaubende schöne Erscheinung, doch wusste er auch, dass sie genauso gut, konsequent durchgreifen konnte.

Er hatte den knielangen Rock hochschieben müssen, um den Strumpf an seiner abschließenden Position zu bringen. Er befestigte das Strumpfband an ihren Schenkel und zog mit seinen Fingern die Spitze glatt. Er streichelte ihr schönes Bein und setze es auf seinen Oberschenkel wieder ab und wollte gerade nach dem zweiten Strumpf greifen. Als er ihre Bewegung vernahm, sie glättet ihren Rock und zog diesen nach unten. An der linken Seite war ein doppelter Reißverschluss befestigt und sie öffnete diesen bis er das andere Ende berührte. Sie griff an den nun entstandenen Schlitz und legte für ihn ihre Schenkel frei und öffnete diese weit für ihn. Er hielt den Atem an, sie trug nichts darunter, er konnte alles vor sich sehen. Mit einem Stöhnen entrann ihm die angehaltene Luft, unbewusst leckte er sich mit der Zunge über die Lippen. Sie lächelte ihn an, griff mit ihrer linken Hand unter sein Kinn und drückte seinen Kopf zu ihr nach oben. Er sah ihr zauberhaftes Lächeln und die Lust in ihrem Blick. Sie beugte sich leicht zu ihm nach unten. Presste ihre Lippen auf die seinen, stieß ihre Zunge durch seine Lippen und küsste ihn fordernd. Mit der recht Hand fing sie an über seine Haare zu streicheln. Sie nahm wieder Haltung an und drückte dabei mit der rechten Hand, seinen Hinterkopf zwischen ihren Schenkeln. Er fing an sie zu lecken, sie drückte noch intensiver mit ihrer Hand sein Gesicht zwischen die Schenkel.

“Lass dein Kinn über meinen Kitzler gleiten”

, forderte sie ihn unter stöhnen auf. Sie mochte es, wenn seine Bartstoppeln am Kinn über ihre Pussy glitten. Sie hielt seinen Kopf mit beiden Händen und führte sein Kinn. Er hörte ihre steigernde Erregung, sie stoppte in der Bewegung.

“Leck kraftvoll über meinen Kitzler weiter und massiere mich mit deinen Fingern”,

stöhnte sie ihm entgegen. Er ließ seine Zunge herausschnellen. Sie stöhnte unter der kraftvollen Berührung seiner Zunge auf. Er ließ seinen Zeigefinger über ihren Kitzler gleiten. Leckte dann wieder genüsslich mit Nachdruck über ihren Kitzler und drang mit dem Zeigefinger in sie ein. Sie war unglaublich feucht, so dass er spielerisch noch seinen Mittelfinger und Ringfinger in sie einführte und langsam anfing sie mit den Fingern zu massieren, während er weiter mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete.
Er erhöhte seine Geschwindigkeit, knabberte zu dem an ihren Kitzler und leckte mit starker Intensität bis sie unter seinen Berührungen zum Höhepunkt kam. Er hielt mit seiner Hand inne und leckte nur noch ganz zärtlich über ihren Kitzler bis sie sich wieder gefangen hatte. Ließ seine Finger aus sie heraus gleiten und leckte den Saft von ihr mit seiner Zunge auf.

Sie griff wieder unter sein Kinn und drückte seinen Kopf nach oben. Ihre Wangen hatten eine leichte röte, jetzt sah sie für ihn noch umwerfender aus. Sie hauchte ein Danke, beugte sich zu ihm runter und leckte mit ihrer Zunge über seine Lippen, bevor sie ihn küsste.

“Leck deine Hand sauber und ziehe mir danach den Strumpf an”,

flüsterte sie bestimmend. Er hatte gehofft, sie würde seine Hand lecken, aber diesen Gefallen tat sie ihm nicht. Mit kontrollierendem Blick, folgte sie seiner Bewegung und seinen Leckkünsten.

Als er fertig war, prüfte sie seine Hand mit ihrem Blick und nickte ihm zu. Er nahm den zweiten Strumpf und zog ihr diesen auch wieder zärtlich an.

“Nimm jetzt die Schuhe und zieh sie mir an”,

sprach sie zu ihm.
Er zog ihr behutsam die Schuhe an.

“Wie gefallen dir meine Schuhe?”

, fragte sie ihn. Sie überschlug ihre Beine, mit dem rechten spielte sie somit über seine Brust, knapp unter seinem Hals und den linken ließ sie auf seinen Schwanz nieder. Sie ließ die Innenkante von der Schuhspitze entlang an seinem Schwanz gleiten. Fuhr mit mehr Intensität an seinem Schwanz auf und ab. Überrascht von der Intensität der Berührung und vermutlich auch seiner Keuschhaltung seit sechs Wochen, kam er unter stöhnen, doch sie hatte bereits den Schuh weg gezogen.

“Hmmm, hatte ich dir erlaubt zu kommen? Hatte ich dir gestattet meine Schuhe zu versauen?”

Ihr Blick war fest und ihre Worte strahlte keine Zufriedenheit aus. Sein Blick sank demütigend. Seine Augen weiteten sich vor Erschrecken, er hatte doch noch beide ihrer Schuhe beschmutzt. Sie lachte verwegen,

“die Sauerei mein Lieber wirst du jetzt artig wegmachen und dafür wirst du nur deine Zunge gebrauchen.”

Sie hielt ihm bereits den linken Schuh entgegen. Er griff vorsichtig nach ihrem Fuß und fing an mit der Zunge ganz zärtlich über den Schuh zu lecken. Er wollte sie wieder glücklich machen, wollte ihre sexy Schuhe für sie zum Glänzen bringen. Die Berührungen seiner Zunge, der Geschmack des Leders und seinem eigenen Saft, ließen ihn in Trance verfallen. Sie hingegen genoss seine Hingabe, ihm dabei zuzusehen, wie er vor ihr kniete, mit der Zunge über ihren Schuh leckte. Während er ihren Schuh sauber leckte, wurden ihre Lippen von einem Lächeln umspielt, die Dominanz berauschte sie. Er arbeitet sich gerade an ihrer Innenseite des Schuhs entlang, als sie den Spann anzog und ihm ihren Absatz gegen seine Lippen drückte. Begierig saugte er ihren Schuh in seinen Mund hinein. Er liebkoste den Absatz mit seiner Zunge und sie ließ ihn dabei zärtlich im Mund rein und raus gleiten. Sie ergaben sich beide ihrer Leidenschaft und befanden sich beide in ihrem jeweiligen Rausch. Wie lange es dauerte, vermochte keiner zu beurteilen. Als er mit dem ersten Schuh fertig war, prüfte sie sein Ergebnis. Sie nickte unter einem liebevollen Lächeln und streichelte ihm zärtlich über seine rechte Wange. Sie hielt ihm den rechten Schuh hin, beide wussten, es würde mit der gleichen Hingabe geschehen.

Als sie das Ergebnis des zweiten Schuhs auch abnickte, um spielte ein böses Lächeln ihre Lippen, oh er hatte sich eine Strafe verdient, die Vorfreude durchzog sie.

Sie verband ihm die Augen, fesselte seine Hände auf den Rücken und sprach ihn auf seine Verfehlung an, dass er ohne Zustimmung einen Orgasmus erlangte und er solle darüber nachsinnen, was er glauben würde, was eine angemessene Strafe für ihn sei. Sie würde die Antwort bei ihrer Rückkehr von ihm erwarten und sie verließ den Raum.

Sie kam nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück in den Raum, sie spürte wie er noch in Gedanken in weiter ferne war und holte ihn mit einer Ohrfeige zurück.

“Benenne mir dein Strafmaß und gewählte Instrument”,

fordert sie ihn auf.
Überrascht noch von der unerwarteten Ohrfeige, stammelte er los,

“20 Schläge mit dem Paddle und 10 mit der Gerte”.

Sie lachte,

“süß ist doch dein selbst gewähltes Strafmaß, ich finde es angemessen, wenn wir dein Strafmaß verdoppeln. Klingt das nicht angemessen?”


Er nickte nur zustimmend. Sie band ihm die Hände los, setzte sich auf den Stuhl und forderte ihn auf, sich über ihre Knie zu legen. “Du wirst jetzt artig mit zählen”, befahl sie. Sie streichelte sanft mit dem Paddle über seine Haut, die Berührungen wurden intensiver und sie holte aus zum ersten Schlag. “Eins” hörte sie ihn zählen, sie variierte die Schläge mit der Intensität und der Dauer der jeweiligen Pausen bis die geforderten 40 voll waren, streichelte dann sanft über seine Po und forderte ihn auf, aufzustehen.

“Beug dich über den Stuhl und stütze deine Arme auf der Lehne auf”,

sprach sie zu ihm. Er gehorchte. Sie band seine Arme an der Lehne fest und holte die Gerte. Auch mit der Gerte fuhr sie über seinen Rücken, Hintern bis hinunter zu seinen Waden. Sie spielte mit der Gerte über seine ganze Rückseite, grinste und fragte, “bereit”? Sie wartete aber nicht seine Antwort ab, sondern holte bereits zum Schlag aus und er konnte nur noch mit “Eins” antworten und das Spiel der beiden begann von vorne.

Das dominante Gefühl berauschte sie immer weiter und sie genoss seine Hingabe. Auch stolz packte sie, wie er den Schmerz für sie ertrug, konnte er diesen nicht so recht leiden. “20”, hörte sie ihn leise wimmernd sagen, sie band seine Arme los, beugte ihn zurück, so dass sie sich auf den Stuhl setzen konnte. Knie dich vor mich, bat sie ihn, er ließ sich kraftlos auf die Knie fallen.

Sie nahm zärtlich sein Gesicht zwischen ihren Händen und legte sein Kopf auf ihren Schoß ab und empfing ihn mit Zärtlichkeit.

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Cuckoldingpaar - Das sind wir

Hallo, ich bin Andrea, eine aufgeweckte Frau mit einem tollen Mann, 2 Kindern und einem Lover.
Ich erlebe gerade meinen zweiten Frühling. Zwar war ich schon immer flippig, doch die Beziehung zu meinem Lover gab nicht nur mir, sondern auch meinem Mann einen richtigen Kick.
Meinen Mann Thomas, der inzwischen 50 Jahre jung ist, war mein Vorgesetzter in einer Anwaltskanzlei.
Seine Ruhe und Gelassenheit haben mich schon immer beeindruckt. Unsere Beziehung ist großartig, wir lieben uns innig, ich fühle mich bei ihm geborgen. Drehen alle durch, dann ist er mein Anker. Ein wirklicher Glücksgriff :-)

Er ist charmant, behandelt mich wie eine Lady. Vor 10 Jahren, ich noch 30 Jahre jung, haben wir uns kennengelernt. Unsere liebe ist stetig gewachsen - er ist nicht der Party Löwe, doch dafür hat er ja mich. 

Ich liebe es Frau zu sein und mich sexy zu kleiden. Natürlich trage ich zum Elternabend High Heels und eine enge Lederhose.
Die Reaktionen der Männer genieße ich - und ja, ich bin frivolen Outfits nicht abgeneigt. Schon bei unsere ersten Begegnung ist mir aufgefallen, wie es Thomas anmacht, wenn mich andere Männer mustern.
Unser Sexleben war gut, ja wir sind in einem spießigen Job und haben es täglich mit spießigen Leuten zu tun - doch unser Sexleben war immer gut!
Vor 5 Jahren hat er mich dann gefragt, ob es mir nicht mal gefallen würde, in einen Swingerclub zu gehen.
Ich war sofort angetan und wir gingen in einen tollen Club, dank Internet kann man heute wirklich einen schönen Club finden.
Der Einstig war unerwartet unproblematisch, die Leute wirklich sehr nett.
Meist hat er die Clubbesuche arrangiert und geschaut, dass möglichst viele Männer meines Geschmackes anwesend waren. Er genoss es, zu sehen, wie ich richtig durchgefickt wurde und dabei wallende Orgasmen erlebte. Doch auch das Kuscheln an meinen Mann nach der Befriedigung war wundervoll - und meist Zuhause oder im Hotel.


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Cuckoldingpaar - Kai, mein Lover (Teil 5)

Kai ist unser Lover. Er hat einen Abschluss in Psychologie, hat aber in einem ganz andern Bereich ein Unternehmen gegründet. Nicht nur wir, auch er braucht das Abtauchen in eine andere Welt. Heute ist er 30, doch schon mit 20 war er auf der Suche nach einem Cuckold Paar. Normal?
Eine der Besonderheiten an ihm ist, er plant eine ganze Nacht und baut einen Spannungsbogen auf. Rein-raus-fertig ist bei ihm nicht, er möchte uns auch geistig dominieren.
Er hat einen bulligen Körper, aber einen sehr dynamischen Gang. Ich mag das.
Ein Paar, dass ihn körperlich nicht erregt, kann er nicht dominieren. Doch wenn er richtig erregt ist, dann ist er sehr sehr dominant. Manchmal macht mir das Angst. Doch es geht im nicht um das Durchsetzen seines Willens oder die Befriedigung seiner Lust.

Es ist schwer zu erklären, doch er dominiert fürsorglich. Schuppst uns in die Gefühle und Emotionen die wir in unserem tiefsten Inneren wollen. Seine Dominanz ist beängstigend natürlich, sotwas habe ich noch nie erlebt. Besonders gegenüber meinem Mann. Das erotische Knistern ist (fast) immer vorhanden, selbst in den unmöglichsten Situationen. Ich erinnere mich an eine S-Bahn-Fahrt im Winter bei der wir keinen Sitzplatz gefunden hatten. Man realisiert schnell, dass die Menschen um ihn herrum keinen Ärger wollen, Distanz halten. So viel Distanz, dass er mit seiner Hand zwischen meinen Mantel fuht und mich gegen sich drückte. Meine Pussy drückte gegen sein Bein, an meinem Bauch konnte ich seinen halbsteifen Schwanz spüren. Als er mit dem Mittelfinger der haltenden Hand begann durch die Jeans den Eingang meines Hintern zu massieren, wurde ich soo irre geil - das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich schweife ab, was wollte ich erzählen?

Die Abende mit ihm können bizarrere Fetisch, Cuckold, BDSM, Fick Sessions beinhalten.  Doch es gibt auch eher ruhige Abende, an denen weniger geredet wird und er meinen Ehemann mit der Gerte ohne einen Ton dirigiert. Wir waren  z.B. auch schon in einem Tantra-Kurs. Generell weiß er sehr viel, doch er lernt auch gerne hinzu und nimmt unser Feedback auf, kitzelt es aus uns herraus: "Ich habe doch gesehen, dass es euch um den Verstand bringt!" Und dann dürfen wir auch frei über die Gefühle sprechen, die wir während der Session hatten. Vermutlich ein Grund dafür, dass unsere Beziehung nun schon über 2 Jahre hält und ich mich etwas verliebt habe.

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