Mistress auf der Jagd

Seit Wochen freute sie sich auf diesen Tag, heute sollte ein besonderes Abenteuer, dass in ihrer Fantasie schon so oft stattgefunden hatte, Wirklichkeit werden.

Sie würde im Wald auf Sklaven-Jagd gehen. Max, einer ihrer Subs sollte ihr assistieren. Als bisexueller Soldat hatte er die körperlichen Voraussetzungen ihren Plan umzusetzen. Er erhielt im Vorhinein den Schlachtplan, den er zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen würde.

Jan, das heutige Opfer wusste von nichts. Er sollte auf einem Parkplatz auf sie warten. Dann machte sie sich fertig. Heute würde sie zum Spiel eine enge Lederhose tragen und die dazu passenden, schwarzen lack Dr. Martens Stiefel. Ihre Hände wurden mit feinsten Lederhandschuhen überzogen, denn es war schon etwas herbstlich geworden. Bald würde die Sonne untergehen.

Nachdem Sie auch mit ihrem Makeup und der Frisur zufrieden war, ließ sie sich zunächst von Max abholen. Max, fast zwei Meter groß, mit breiten Schultern und starken Armen. Sein Äußeres konnte einschüchtern. Er wusste nicht, dass er Unterwürfig war, bis er Kati auf einer BDSM Party kennengelernt hatte.

"Welch wunderschönes Wetter zum Sub jagen", sagte er, während er sie in den Arm nahm und einen Handkuss gab.

Gemeinsam fuhren sie zum Zielort, um dort Jan mit gesenktem Blick – so wie sie es wünschte – anzutreffen. Pünktlichkeit war ihr wichtig. Sie hasste Unpünktlichkeit und empfand es als höchst respektlos, wenn es keinen guten Grund dafür gab. Er war einmal unpünktlich gewesen, aus Unaufmerksamkeit. Danach nie wieder.
Er begrüßte sie mit einem Handkuss, wie er es immer tat und sie legte ihre Hand auf seine Wange und sah ihn an. In seinem Blick sah sie Verlangen, nach ihr und nach der Unterwerfung. Ein bisschen unsicher blickte er. "Zieh dich aus und folg mir. Schuhe und Slip kannst du anlassen". Jans Augen wurden groß, doch wie in trace folgte er ihrer Anweisung. Sein Körper war knackig. Für ein paar Sekunden durfte er sich vor Kati präsentieren.
Sie blickte in die Runde und musste grinsen. Innerlich war sie so voller Vorfreude, es viel ihr schwer dieses Gefühl zu benennen. Es fühlte sich an wie die kindliche Freude am Morgen von Heiligabend, wenn das letzte Türchen endlich aufging oder wenn der Geburtstag endlich da war. Ihr Blut rauschte und sie fühlte sich so lebendig und dankbar. Sie zeigte den Jungs das Waldstück in dem die Treibjagd stattfinden sollte.

In Jan schlagen zwei Herzen. Er ist stark und selbstbewusst, möchte auch so wahrgenommen werden. Es wird ihm sehr schwerfallen, seine devote Seite, die Kati von ihm einfordern wird, zu zeigen. In seinem Kopf reizt ihn Demütigung unendlich, gleichzeitig hat er Angst davor, sie zu erleben. Vor genau einem Jahr hatte die Spielbeziehung zwischen Kati und Jan begonnen. Sie weiß, wie weit Jan gehen kann und, dass es heute kein Zurück gibt.

"Komm". Sie lief jetzt neben ihm, um seine Reaktion beobachten zu können in dem Moment, als er den Blick heben durfte und Max sah. Einen kurzen Moment sah er erschrocken aus, dann grinste er sie an und versuchte seine Unsicherheit zu überspielen.

Oh wie sehr sie es liebte, ihm dieses selbstbewusste Grinsen, dass sie in anderen Situationen so mochte, aus dem Gesicht zu wischen und durch den Blick zu ersetzen, den er hatte, wenn er seine Herrin anschaute, als der Sub, der er war. Ihre Körpersprache vermittelte ihm deutlich, dass Schweigen die bessere Entscheidung war.

Sie sah ihm in die Augen. "Dies, lieber Jan, ist eine Jagdgesellschaft."
Sie machte eine Pause und genoss es ihn einfach nur anzusehen.
"Und du bist die Beute." Er reagierte nicht sofort und sie spürte, wie die Gedanken in seinem Kopf rasten. Er wollte ihre Beute sein. Er rang mit sich, ob er etwas sagen sollte, er spürte Scham. Weil er merkte, wie sein Schwanz hart wurde. Max und Kati nickten sich zu, das war mehr als sie in seiner Hose zu diesem Zeitpunkt erwartet hatten. Sie mochte seinen Körper, seine trainierten Arme und sein hübscher runder Po, der ihr noch besser gefiel, wenn er anfing eine rote Färbung anzunehmen.

„Später…“, ermahnte sie sich.

"Meine Herren, ich erläutere euch kurz die Regeln. Jan bekommt eine Minute Vorsprung. Und damit sich auch alle wirklich bemühen gilt folgendes: am Ende des Waldes, habe ich ein gelbes Tuch festgebunden. Wenn Du es schaffst Jan, das Tuch an dich zu nehmen, bevor wir dich gefangen haben, begleitest du mich nach Hause und wir setzen die Veranstaltung privat fort. Wenn du es nicht schaffst, fesselt dich mein höriger Sub und wir bestrafen dich. Irgendwelche Fragen?"
Sie blickte in die Runde. Gut: "Die Zeit läuft".

Jan hatte seine Situation jetzt begriffen. Er spurtete los und sprang über die ersten Baumwurzeln. "Der hat's eilig." grinste Max sie an. Sie grinste zurück "Er ist der Einzige hier, der noch nicht weiß, wie die Jagd enden wird."
Ihre Stoppuhr piepste und die Jägerin folgte ihrer Beute in den Wald. Sie bewegte sich zügig, aber nicht hektisch vorwärts. Wie von der Tarantel gestochen, raste Max Jan hinterher.
Sie konnte nicht zwischen den Bäumen sehen, aber die Jungs waren deutlich zu hören. Der Wald war groß, aber nicht riesig. Jan müsste bald das Ende des Grundstücks erreichen, da schrie Max: „Hab ihn!“.
Sie erhöhte das Tempo, spürte ihren Herzschlag und genoss die Gier, ihn endlich von Max dominiert zu sehen.
Triumphierend trat sie neben die Beiden:
"Hoch mit ihm." Sie zogen Jan auf seine Füße.
"Fesselt ihm die Hände". Max reichte ihr das Bondage-Seil aus seiner Tasche und sie band Jan‘s Hände vor seinem Körper zusammen. Und da stand er. Ihre Beute.

Ein kleiner Kratzer zog quer über seine Wange, sein Oberköper war von einem dünnen Schweißfilm bedeckt, Sand und ein paar Blätter klebten an seiner Brust.
Trotzig starrte er den Waldboden an.

"Hast du wirklich geglaubt, du könntest Max entkommen? Deiner Motivation zuzuschauen, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Sieh mich an." Er hob den Kopf und blickte ihr in die Augen.
Sie genoss seine Demütigung und lachte leise. Er funkelte Sie an und sie versetzte ihm eine kräftige Ohrfeige, die ihn leicht aufstöhnen ließ.

Max, "Bringt meine Beute weg." Max nahm das Seil und zog Jan an den Händen hinter sich her, der keine andere Wahl hatte als ihm zu folgen, wenn er nicht auf der Nase landen wollte. Sie folgte mit kleinem Abstand und versuchte das Bild in ihrem Kopf abzuspeichern. Dies war wirklich wahr gewordenes Kopfkino. Wie er störrisch und wütend mit gefesselten Händen abgeführt wurde und darauf wartete von ihr gezähmt zu werden.

Die Buche, die sie ausgesucht hatte, hatte einen wunderschönen, ausladenden Ast, der sich perfekt eignete, um jemanden daran fest zu binden. "Wirf das Seil über." Max legte ihr das Ende des Seils mit einer kleinen Verbeugung in die Hand und sie bedankte sich mit einem Lächeln. Ihre volle Aufmerksamkeit richtete sich nur auf Jan, der seinen Blick immer noch zu Boden richtete.

Sie zog das Seil Stück für Stück stramm, bis er mit ausgestreckten Armen über dem Kopf wie dastand. Sie knotete das Seil an einen kleinen Ast weiter unten am Baum und trat einen Schritt zurück. Er sehnte sich nach ihrer Nähe, das spürte sie, aber noch gewährte sie sie ihm nicht.

„Max, mach ihn nackig."

Sie hörte, wie Jan hörbar die Luft einsog und versuchte einen Schritt zurück zu machen. Er war nicht bi und die Interaktion mit einem Mann ein Tabu, was die Tatsache, dass er diese Demütigung würde ertragen müssen, für sie noch reizvoller machte.

"Sieh mich an", befahl sie.

Aus Jans Blick war der Widerstand verschwunden. Er hatte die Demütigung akzeptiert und sie trug ihn fort in diese andere kleine Welt, die nur ihnen beiden gehörte. Er war ihr Sub, ihr Diener und ihr Eigentum und sie war seine Königin.

"Gib mir seinen Gürtel, Max". Noch immer hielt sie seinen Blick fixiert und er sah Lust und Gier in ihren Augen. Sie positionierte ihn so, dass er in Richtung Max stand und trat hinter ihn. Ihre Hand knallte auf seinen Arsch, der nach und nach anfing, eine leichte Rötung anzunehmen. Sie nahm den Gürtel, faltete ihn einmal in der Mitte und versetzte jeder Arschbacke zwei Hiebe. Jan gab keinen Ton von sich und das gefiel ihr gar nicht. Er schaffte es nicht, sich fallen zu lassen, gab ihr nicht die Hingabe, die sie verlangte. Sie schritt um ihn, legte ihre Hand auf Jans Wange und küsste ihn zärtlich. Er lehnte sich an sie und schmiegte seinen Kopf an ihre Schulter.

Die nächsten Hiebe hieß er endlich willkommen. Er stöhnte und reckte seiner Königin seinen Arsch entgegen. Sie wechselte zum Rohrstock und Streich um Streich traf seine roten Backen. Sie balancierte mit ihm an der Grenze zwischen Lust und Schmerz, bis er jedes Zeitgefühl verlor.
Jemand löste das Seil. Langsam sanken seine Arme nach unten.
Seine Mistress hielt ihn und strich über seine schmerzenden Arme. "Ich bin noch nicht fertig mit dir" hauchte sie in sein Ohr.

Sie schob ihn rückwärts und er spürte die raue Rinde des Baumes an seinem Rücken und seinem überaus empfindlichen Hintern. Sie schlang ein Seil um den Baumstamm und band seine Hände links und rechts von ihm fest. „Wieder so ein Bild, dass ich niemals vergessen möchte“, dachte sie und war froh, dass sie daran gedacht hatte, Max den Auftrag zu geben, unauffällig Fotos zu machen. Sie würden auch für Jan eine schöne Überraschung und Erinnerung sein.

Sie holte eine Decke und legte sie direkt vor ihm auf den Boden. Dann zog sie ihre Schuhe, Socken und Hose aus und stellte sich auf die Decke. Sie griff ihm in die Haare, zog seinen Kopf nach hinten und biss ihn. Von seinen Lippen über seinen Hals hinab bis zu seinem Bauch. Sie kratze und kniff und zog an seinen Ohren. Jede ihrer Aktionen wurde begleitet von seinem Stöhnen und als sie ihre Hand um seinen Schwanz legte, fühlte sie seine pralle Erektion. Genüsslich begann sie ihn zu wichsen, veränderte immer wieder das Tempo und sog seine Reaktion in sich auf. Max war inzwischen auf den Knien und lecke an ihr.

Sie liebte es, ihn zu edgen. Die Töne, die er dabei machte, steigerten die Nässe zwischen ihren Beinen nochmals. Sie brauchte jetzt dringend die Erlösung, die sie ihm noch lange vorenthalten würde.
"Bring mir die Klemmen." Ihr Lieblingssoldat trat hinter sie und reichte ihr zwei Nippelklemmen, die durch eine Kette verbunden waren. Jan war relativ empfindlich an den Brustwarzen und schon diese leichten Klemmen wurden für ihn recht schnell zu einer erst süßen und dann bösen Qual.
Sie befestigte die beiden Klemmen an seinen Brustwarzen und sein Stöhnen zog direkt in ihren Unterleib. Sie lehnte sich an Max, der begann mit einer Hand behutsam an ihren Nippeln zu zupfen und die andere zwischen ihre Beine gleiten ließ.

Sie stöhnte und sah Jan direkt in die Augen dessen Blick vor Verlangen brannten. Sie würde nicht lange bis zu Ihrem Orgasmus brauchen, zu sehr erregte sie die Situation. Sie nahm die Kette in die Hand und zog vorsichtig, was Jan sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte.

"Du weißt, wann ich die Kette abmache?" Sie stand kurz davor und wollte es von ihm hören.

"Ja, Mistress."

Sie kam, zog die Kette ab und sein lautes Stöhnen vermischte sich mit ihrem. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich zu beruhigen, bis sie ihn mit neuer Gier im Blick betrachtete. Die weibliche Sexualität war doch etwas Wundervolles, denn obwohl der Orgasmus großartig gewesen war, wollte sie ihn jetzt noch umso mehr. Sie wollte ihn vor Lust vergehen sehen.

Sie löste die Fesseln seiner Hände und befahl ihm sich umzudrehen. "Stütz dich am Baum ab und spreiz die Beine."
Er spürte kühle Handschuhe zwischen seinen Pobacken und schon schob Max seinen steifen Penis mit viel Vaseline ein. „Wie schnell das doch geht?! .. und du willst nicht auf Männer stehen?!“ Es dauerte nicht lange und beide Stöhnten. Offensichtlich hatte sie die passenden Kandidaten für ihr Kopfkino gefunden.
Max fickte Jan immer fester, der harte Sex zwischen zwei athletischen Männern erregte Kati sehr. Jan musst sich mit aller Kraft am Baum festhalten, dabei lief er aus. Die Nässe verteilte sie großzügig auf seiner Eichel. Sie spürte das Pulsieren seines Schwanzes und hörte an seinem Stöhnen, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
Sie massierte seinen Schwanz und jede Pause ließ ihn verzweifeltes Aufstöhnen.

"Bitte, Mistress, Bitte"

"Wem gehört dein Orgasmus?" Er sah sie an, und sie hoffte, dass sie diesen Ausdruck in seinen Augen nie vergessen würde. "Dir! Nur Dir, Mistress" "Dann komm für mich"

Kati

Kati

Kai

Kai

Jan

Jan

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♥ 8
  
⌛ 5

Erstes Date im Hotelzimmer


Die Tür des Hotelzimmers ist einen Spalt geöffnet, leise trete ich ein und genieße den Anblick, der sich mir offenbart. Es rührt mich immer aufs Neue, wenn sich ein Mann mir so ausliefert, diese Mischung aus Geilheit, Vertrauen und Erwartung.
Der Mann ist splitternackt bis auf eine Maske auf seinen Augen. Er hat seine Hände auf seine Hinterbacken gelegt, Füße auf Schulterbreite auseinander, meinem Blick preisgegeben. Er ist groß, schlank, seine Gestalt gefällt mir, sein Geschlecht ist der männliche Schmuck seines Körpers. Sein Penis ist erigiert. Ich verweile und beobachte die pure Unterwürfigkeit vor mir. Das Klacken meiner High Heels lässt sein Blut gefrieren, ich beobachte wie sich die Haare auf seinem Rücken aufstellen.

Ich trete hinter ihn, zwirbele seine Brustwarzen, berühre mit dem Mund seinen Nacken und lasse beide Hände auf seiner Vorderseite wandern. Über den Bauch, bis zur Innenseite seiner Schenkel. Auf dem Weg nach oben streifen meine Hände ganz knapp die Seiten seiner Hoden, was den bisher Trägen veranlasst, sich bereit für eine Berührung zu erheben. Er ist noch nicht dran.

Ich veranlasse den Fremden, sich mit den Ellbogen auf dem Bett aufzustützen, erfreue mich an der vollkommenen Form seines durch sein Hohlkreuz modellierten Hinterns, fahre von der Taille mit der Hand abwärts, seinen Anus leicht streifend, und greife durch seine geöffneten Schenkel hindurch, umfasse mit einer Hand seinen Hoden, straffe ihn zu zwei strammen Bällchen, die ich ganz leicht mit meiner anderen Hand erforsche, über die ich zart mit meinen Fingernägeln fahre.

Sein Atem geht schwerer. Ich drehe ihn um, die Eichel hat ihre schützende Hülle verlassen und glänzt mir sehnsüchtig entgegen. Ich stecke ihm zwei Finger in den Mund, die er mit seinem Speichel benetzt und fahre in kleinen Kreisen feucht über seine Spitze, was ein paar Lusttropfen herauslockt.

So geleite ich ihn durchs Zimmer, sehe fasziniert auf seinen beim Gehen vorauswippenden Schwanz, lasse ihn auf den Balkon des an einer belebten Straße gelegenen Hotels treten und schließe hinter ihm die Tür. Er spürt sehr bewusst die Kühle des leichten Windes, der seine Blöße umspielt, hört die Geräusche der Stadt, das Gekicher einiger Mädchen ...
Seine Scham ist groß und lenkt das Blut zur Ursache, die, ich hätte es nicht für möglich gehalten, noch steiler nach oben ragt, der Tropfen ist zum Faden geworden, der Hoden steht prall vom Leib ab.
Ich gestehe, dass ich diesen Anblick liebe, er mich zum Spielen reizt.

Nach ein paar für ihn endlosen Minuten in der "Öffentlichkeit" darf er zurück ins Zimmer.

Ich setze mich in einen Sessel und lasse ihn im Sessel gegenüber Platz nehmen, die Beine rechts und links über die Armlehnen gelegt rutscht er zum Rand.

In meinem Fokus ist jetzt nur noch sein Geschlecht. Der Schwanz ist bretthart und liegt in imposanter Größe an seinem Bauch an. Ich schiebe die linke Hand unter seine prallen Hoden und umfasse sie, mit dem rechten Zeigefinger zeichne ich mehrfach ihre Mitte nach. Fasziniert betrachte ich das Zusammenziehen und Ausdehnen der Haut, die kreisenden Bewegungen darunter ...
Als ich sie mit einem kleinen Flogger touchiere, versucht er sich vergebens zu entwinden, hebt sein Gesäß an und bringt damit seine jetzt besonders Empfindsamen nicht in Sicherheit, sondern mir noch näher. Der Schmerz steigert seine Lust noch weiter.
Nach einer kleinen Weile der Qual umfasse ich mit festem Griff seinen Schwanz, gebe tropfenweise und unendlich langsam Öl auf seine erblühte Eichel und beginne seinen Schwanz zu massieren. Mit kreisenden Bewegungen um den Eichelrand, mal rechts und links eine Hand an seinem Glied herabgleitend, mit Daumen und Zeigefinger beidseitig zärtlich kneifend. Auch seine Hoden und Damm bis hin zum Anus werden einbezogen.
Er atmet schwer, stöhnt.

Wenn ich ein Pumpen spüre, halte ich inne, betrachte die Wirkung, verharre, um dann fortzufahren.
So führe ich ihn einige Male bis kurz vor die Ejakulation. Nach dem fünften, sechsten Mal darf er sich ergießen, es ist elementar, und sein Körper bebt in den Intervallen eines gewaltigen Orgasmus.
Als dieser verebbt ist, nehme ich ihm sanft die Maske ab, und er darf mich sehen.


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♥ 10
  
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Devote Lehrerin wird vom Hausmeister bloßgestellt


Carolin wurde frisch in den Schuldienst übernommen. Durch Corona fielen zahlreiche Lehrer aus, sodass sie an verschiedenen Schulen unterrichten durfte.

Sie wollte bei den neuen 5. Klässlern einen guten Eindruck hinterlassen und bereitete sich akribisch vor. Etwas nervös begann sie die Schüler auf Spanisch in ihrer ersten Spanisch Stunde zu begrüßen. Ihr war bewusst, dass der erste Eindruck für dieses Jahr, vielleicht das ganze Leben, sehr wichtig sein würde.
Die Stunde lief hervorragend und verging wie im Flug. Es war schon spät, die Kinder hippelig als ein kurzes Video die Unterrichtsstunde erfolgreich beenden sollte.
Doch aus irgendeinem Grund konnte das Video, das sie in ihre PowerPoint eingebunden hatte, nicht abgespielt werden.
Es dauert keine Minute, da forderten die Fünftklässler: „Carlos, Carlos, Carlos“.

Carlos war der Hausmeister, schon oft hatte Carolin ihn auf dem Gang gemustert oder sogar kurzen Blickkontakt gehabt, bevor sie dann verlegen auf den Boden schaute. Sie konnte seinem tiefen Blick nicht standhalten. ER war ihr Typ: groß, breit, stark.
Einmal beobachtete sie ihn als er aus der Schule über den Pausenhof lief – augenblicklich verhielten sich die jungen Schüler anständig. Offensichtlich hatte er eine Aura, die auch auf die Kids wirkte.

Carolin überlegte nicht lange und rief den Hausmeister. Carlos’ Bassstimme donnerte durch das Telefon: „Was hat das Mädchen angestellt?“ eröffnete er in Spanisch das Gespräch. Seine blauen Augen trafen sie kurz, ihr Kopf wurde rot als Carlos den Raum betrat. Komischerweise wurden auch die Schüler stumm.
„Der Beamer zeigt das Video nicht.“ – dabei zuckte Carolin mit den Schultern nach oben.

Carlos ging an ihren Laptop: „Darf ich?“. Da drückte er schon die Windows-Taste. Erschrocken stelle Karolin fest, dass die Bilder von gestern Abend im Startmenü angezeigt wurden. Darauf eine gefesselte Frau, die offensichtlich mit einem Rohrstock kräftige Schläge auf ihren Hintern erhalten hatte.
„Du schaust wohl zu viel Porno, deshalb funktioniert der Beamer nicht!“
Carlos sprach spanisch, das Wort Porno hatten die Kinder dennoch verstanden. Lautes Gelächter hallte über alle Bankreihen. Carolin wollte mit rotem Kopf im Erdboden verschwinden. Hastig verabschiedete sie die Kinder mit großen Augen. Ihr war die Situation sichtlich peinlich. Für wenige Sekunden wusste Carolin nicht, was sie sagen sollte. Dann waren nur noch Carlos und Carolin im Raum.
„Wollen wir noch die Bilder anschauen?“ scherzte Carlos süffisant.
Ihr Hirn war inzwischen eingefroren, Carolin wollte nur noch aus dem Zimmer und nach Hause.
Carlos öffnete die Präsentation und das Video wurde auf dem Beamer angezeigt. Er klickte schnell durch die Folien, als er plötzlich anhielt: „Meine Güte, GROßER Gott!
Es heißt: „el niño und nicht de niño!!!“.

Entsetzt blickte Carolin auf den Bildschirm, hatte sie tatsächlich einen Fehler in der Präsentation? Noch bevor sie die Stelle auf der PowerPoint fand ergänzte er: „Als ich noch zur Schule ging, hätte es hierfür ein paar Hiebe auf den Hintern gegeben.“

Carolins Puls wechselte von 180 auf 190: „si“ war ihre unbedachte Antwort.
„Du bist ein sehr böses, unterwürfiges Mädchen“ sprach Carlos in ihre Richtung mit ruhiger Stimme. Die wusste immer noch nicht, wie ihr geschah. Ihr Augen blinzelten schnell, die Schultern zuckten nach vorne. Ihr Mund war zu trocken, um einen sinnigen Satz zu sprechen. Ihr devotes Ich übernahm ungewollt.

„Lege dich über den Pult und ziehe die Hose herunter“
Wir in Trance folge sie seiner Anweisung und knöpfte die enge Jeans auf.
„Zieh die Hose ganz nach unten“ wies er sie an und positionierte Carolin.
Seine rauen Hände glitten über ihren Po, hier und da ein kleiner Klaps, bevor er sie dann anwies tief einzuatmen. Er würde ihr nicht wehtun, versprach er ihr.
Doch Carolins glänzende Augen würden jederzeit eine Träne ausspülen, so aufgeregt war sie. Dann nahm Carolos den Rohrstock/Zeigestock von der Tafel:
„Jetzt lernen wir Zählen“
Der erste Schlag war hart, Karolin zuckte zusammen: „1. Danke Meister“

„Ich habe nicht verlangt, dass du mich Meister nennst, aber vielen Dank“ kommentierte er ihre Aussage.
Carlos warte ab, streichelte über die rote Haut und schlug dann immer wieder zu. Er nahm sich Zeit, die Schläge wurden immer härter und Carolin immer aufgelöster. Nach 10 Schlägen verharrte er und streichelte „Sein Mädchen“ bevor er ihr befahl die Jeans wieder hochzuziehen.
„Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt?!“

Für einen Moment blickte sie in seine Augen, bevor sie unterwürfig auf den Boden schaute und „Ja, Meister“ mit weicher, zitternder Stimme stotterte. Für ein paar Sekunden war Ruhe, dann gab er ihr einen langen Handkuss und verließ den Raum.
Carolin setzte sich - war das gerade wirklich passiert? Wie würde es wohl weitergehen.

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♥ 8
  
⌛ 5

Tom’s Vorführung auf einer Fetischparty


Katrin hatte ihn mal wieder im Ungewissen gelassen, nur rudimentäre Hinweise erhielt er per Whatsapp: „Rasiere dich überall, mach mich Stolz morgen Abend!!“.

Beim Gedanken an den Abend verspürte er bereites ein Kribbeln am ganzen Körper, er konnte kaum ruhig auf einem Stuhl sitzen, zu hippelig war er. Tom spürte auch ohne ihre körperliche Anwesenheit ihre Dominanz. Die lange Keuschhaltung ging an seine Psyche, doch er würde sie niemals darum bitten, seinen seit zwei Wochen anliegenden KG abnehmen zu dürfen. Zu hörig war er seiner Herrin.

Tom wartete pünktlich mit seinem PKW vor ihrer Haustür. Es kribbelte überall, als er ihre High Heels klacken hörte und die Fahrzeugtüre öffnete, nachdem er sie erst mit Handkuss, dann mit kurzem Fußkuss vor seinem PKW begrüßte. In ihrer Anwesenheit war ihm das fast nicht peinlich, ihre drückende Dominanz überstieg seinen Scharm.

Katrin gab ihm einen Zettel mit der Adresse, sogleich gab er diese in das Navigationssystem ein. Wohin es wohl gehen würde? Er traute sich nicht, danach zu fragen. Die Fahrt würde nicht lange dauern, er hatte schon eine Vorahnung. Auf dem Parkplatz wurde seine Vorahnung bestätigt: Hunderte Fetischisten standen in einer langen Schlang vor dem Eingang, Lack und Leder wohin das Auge blickte. Er hatte nichts dabei, mit Jeans und einem Hemd konnte er wohl nicht in den Club.
Seine Augen blinzelten im Sekundentakt als er das Fahrzeug in den Parkmodus setzte.
„Du bist ja ganz nervös? .. ich muss dich wohl erst mal ablenken. *lach*“
Dabei griff sie an seine Brust und drückte die Nippel, bis er aufschrie und dann noch etwas fester. Dann lies sie los und stieg aus dem Auto. Er folgte devot, wie ein gut konditioniertes Hündchen.
„ Was soll ich anziehen? “ platze es aus ihm raus, nachdem sie bereits in der Schlange standen.
„Zieh dich aus.“ so ihre rasche Antwort.
Tom‘s Augen wurden groß, die Schultern flogen nach vorne, er machte einen Buckel und wollte im Erdboden verschwinden, überlegte wie er sich aus dieser Situation winden könnte.
„Na wird’s bald.“

Er blickte auf den Boden, konnte niemand in die Augen schauen. Ganz schüchtern begann er sich zu entkleiden. Dabei spürte die Blicke und hörte das Gelächter, das noch einmal lauter wurde als der kleine Keuschheitsgürtel sichtbar wurde, so als hätte er gerade die Pointe eines guten Witzes ausgepackt. Tom musste schlucken, doch sein Mund war staubtrocken.
Es vergingen Sekunden, die ihm wie Minuten vorkamen. Für einen Moment hatte er Katrin‘s Konditionierung vergessen. Seine pure Unterwürfigkeit wurde für jeden sichtbar. Alsbald stelle er sich aufrecht, den Kopf nach oben, der Blick gesenkt. Es wurde ruhiger um ihn herum, das Gequatsche verstummte, er spürte ihre wunderbare Dominanz auf seinen Knochen. Dann sah er wie sie den KG öffnete und den Schwanz kurz anfasste, fast hätte er nach ein paar Stößen abgespritzt - zu sensibel war seine Eichel nach zwei Wochen Keuschhaltung. Auch seine Eier schmerzten inzwischen, er wollte Stärke zeigen, innerlich war er gerade ein Jammerlappen.

Dann sollte er sich vor Katrin stellen. Mit rotem Lippenstift schrieb sie „Zur Benutzung freigegen“ auf seine Brust. Dasselbe schrieb sie vermutlich auch auf seinen Rücken. Auf komische Weise fühlte er sich beschämt, spürte aber ihre Dominanz und Führsorge. Nachdem Katrin ihm das O-Halsband anlegte, hatte er sich etwas beruhigt. Da hörte er von hinten einen Herrn. Sein Puls raste, er wusste bei der kleinsten Berührung würde er ejakulieren und vor allen Wartenden als peinlicher Schnellspritzer enttarnt werden. Tom hatte Angst, instinktiv sank er auf die Knie und lehnte seinen Kopf schutzsuchend gegen Katrin. Dieser Abend würde sich noch tief in sein Gedächtnis einbrennen.

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♥ 9
  
⌛ 6

Zum Hund befördert


„Wird aber auch Zeit! Wo bleibst du denn?“ Mist, sie scheint echt sauer zu sein. Gar nicht gut... Dabei hat er sich beeilt und konnte gar nichts für seine Verspätung. Parken mitten in der Stadt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Und außerdem...SIE war nie pünktlich! Aber klar! Bei ihr geht das voll in Ordnung...sie ist nun mal die HERRIN...

Nicht nur, dass der Parkplatz ewig weit weg zu ihrer Wohnung war, kam noch diese Schmach hinzu, mit dickem Hundehalsband um den Hals und Strapsen unter seiner kurzen Hose bekleidet durch die Menschenmassen in der Fußgängerzone zu eilen. Hoffentlich hatte ihn niemand seiner Bekannten gesehen. Zwar sind die Strümpfe hautfarben und die Strapse gerade so nicht zu sehen, aber er durfte sich nicht bücken, sonst bestand die Gefahr, dass sie „rausblitzen“. Hinzu kam noch, dass er seit zwei Tagen im Peniskäfig verschlossen war und dieser wiederum ziemlich aufträgt, denn die einzige längere kurze Hose, die er besitzt, ist leider eng geschnitten. Ganz schönes Dilemma!
Aber irgendwie machte ihn dieser Stress, dem er da ausgesetzt war, ganz schön an. Er hätte sich das nie vorstellen können, eigentlich gab er ja bisher den Ton an...bis er SIE eines Tages traf. Von der ersten Sekunde an fühlte er sich sehr stark zu ihr hingezogen. Da war etwas völlig Unerklärliches, das ihn faszinierte. Er konnte es nicht in Worte fassen, aber er hatte das Gefühl, für diese Frau würde er so ziemlich alles tun...

Und so steht er nun völlig verschwitzt, ahnungslos, erwartungsvoll und verdammt aufgeregt vor ihr, während sie ihm ohne Mitleid befiehlt, sich seiner Hose, T-Shirt und Schuhe zu entledigen.

Von ganz alleine kniet er sich direkt hin, in der Hoffnung, die Herrin damit ein wenig zu besänftigen. Sie sieht aber auch wieder unglaublich heiß aus, wie sie da so vor ihm steht. Er hatte nur ganz kurz einen Blick auf sie erhaschen können, aber konnte direkt sehen, dass sie unter ihrem leichten und kurzen, fast mädchenhaft wirkendem Sommerkleid nichts trug, was ihm direkt eine unangenehme Enge in seinem Peniskäfig bescherte. Den Blick gesenkt, starrt er nun auf ihre wunderschönen Sandalen, deren dünnen und spitzen Absatz er nicht wirklich auf seinem Körper spüren mochte und bewundert ihre makellos lackierten Zehen....Himmel...macht ihn dieser Anblick wuschig. Im gleichen Moment beugt er sich vor, um sie angemessen zu begrüßen, doch ein scharf gesprochenes „STOPP!!“ lässt ihn wieder zurückweichen. Natürlich! Jetzt bekommt er erstmal seine Leine angelegt *oh* Hätte er sich ja gleich denken können.

Während sie ihn anleint, kommt sie ihm so nah, dass er ihren Duft wahrnehmen kann. Sogleich verschwindet sein Unmut und er befindet sich wieder in diesem unerklärlichen Modus, in dem er gefühlt alles tun würde, nur um ihr näher sein zu dürfen. Hinzu kommt diese perverse Geilheit zwischen seinen Beinen, die ihn nun wirklich unruhig werden lässt. Hilfreich waren da die letzten beiden Tage nicht gerade, in denen er verschlossen und zeitweise verzweifelt versucht hat, sich abzulenken. Immer wieder hat sie ihn mit kleinen Geschichten, Aufgaben und auch Bildern schier wahnsinnig gemacht. Er konnte an nichts anderes mehr denken und hatte diesen Moment jetzt so sehr herbeigesehnt...und jetzt...da er ihr so nah ist, hofft er einfach nur, dass sie gnädig ist und ihn aus seinem Gefängnis befreit. Alles, wirklich ALLES würde er tun...und das bekundet er nun auch laut... „Ach ja? Wirklich ALLES sagst du?“ Ihr hämisches Lachen bedeutet nichts Gutes, das weiß er mittlerweile. „Nun gut, dann verhalte dich auch angemessen und belle freudig, wie ein treuer Hund, der sich freut, sein Frauchen zu sehen!“

...Das verlangt sie jetzt doch nicht wirklich von ihm...

Er muss wohl sehr entsetzt aussehen, denn ihr Lachen wird immer lauter. Sie hat offensichtlich ihren Spaß. „Na komm schon! Stell dich nicht so an und sei ein braves Hündchen! Dann bekommst du auch ein Leckerli zur Belohnung...hahaha“ *mrgreen*

Wie ferngesteuert hört er sich nun „Wuff.....“ Oh Gott! Wie peinlich!! Das kann sie doch nicht wirklich gut finden!
„Weiter kleiner Bello! Das war doch nicht alles!“ „Wuff...wuff!“ *tuete*
„Ha ha...sehr schön!“ Ziemlich ordinär spreizt sie nun, auf ihrem Sessel thronend, die Beine und bietet ihrem „Hündchen“ nun eine Aussicht, die ihm schier die Eier platzen lässt und er wünschte sich in diesem Moment, er wäre kastriert! Der Anblick lässt ihn übermütig werden und er krabbelt auf allen Vieren ein Stück Richtung Sessel samt seiner Göttin... In dem Moment springt sie auf. Erschrocken hält er inne. „Da fällt mir ein, ein perfekter Hund braucht einen perfekten Schwanz zum Wedeln...und keinen kupierten Stummel wie du!“ Bevor er noch diesen Satz verarbeiten kann, spürt er schwuppdiwupp den kalten Edelstahl eines Plug an seinem Anus...und Zack! Drin! „Na, dann wedel mal dein hübsches pinkes Schwänzchen und schön dabei bellen, mein Liebling...hahaha!“

Das darf doch nicht wahr sein. Völlig perplex schaut er jetzt auch noch auf den entblößten Hintern der Herrin, die sich einfach vor ihn gebeugt hat und ihm den Allerwertesten so provokant präsentiert, dass er sich selbst wie wild wuffen hört, während sein neues langes, flauschiges Schwänzchen mindestens genauso wild hin und her wedelt und dabei seine Oberschenkel streichelt. Er fasst es selbst nicht!

Die Enge im Käfig ist nun unerträglich, ein Schmerz zieht durch seinen Unterleib und er wünschte, er könnte dieses verdammte Gefängnis einfach sprengen.

Mittlerweile sitzt die Verursacherin dieser Schmach, die er dafür um so mehr anbetet, wieder breitbeinig vor ihm und er ist ihrer Mitte nun so nah, dass er die Hitze spürt, die von ihr ausgeht. Der wunderbar intensive Duft ihrer Geilheit steigt auch in seine Nase und trotzdem muss er warten, bis sie es erlaubt, dass er sich endlich um sie kümmern darf... Wie von Sinnen bellt er nun und wedelt den langen Puschel in seinem *arsch*, als ob er seinem Körper angewachsen wäre. Ein leichter Glanz zeigt sich nun auf der göttlichen Lusthöhle. Er wagt es, den Kopf zu heben, schaut IHR in die nun ebenfalls glänzenden Augen und weiß, dass es ihm jetzt endlich erlaubt ist zu fragen: „Darf ich, bitte, Herrin?“ Ein unglaublich warmes und liebevolles Lächeln zeigt sich nun auf ihrem Gesicht. An der Leine zieht sie ihn ganz nah zu sich und flüstert... „Du darfst...“

⤓ 95
  
♥ 6
  
⌛ 5

Hochzeitsbesuch mit meiner Herrin

Es war soweit, heute würde ich mit meiner Herrin auf eine Hochzeit nach Hamburg fahren. Dort würde eine Freundin von ihr heiraten. Zum ersten Mal wollte meine Herrin, dass ich das ganze Wochenende in meiner devoten Rolle gefangen bin. Allerdings sollten die anderen Gäste unser ausgeprägtes Spiel nicht stören. Ich freute mich auf das Wochenende, auch wenn ich das Hochzeitspaar nicht kannte.
Eigentlich wollte die Herrin, dass wir bei den Gastgebern übernachten. Doch ich konnte gute Argumente dagegen liefern. Sie wusste, sie würde an diesem Wochenende vermutlich am lautesten "Jaaa" sagen. Ich buchte ein schönes Hotel.
Nun stehe ich mit meinem Wagen vor ihrem Haus, laufe die Treppen hinauf in ihre Wohnung. Ich begrüße sie mit einem Handkuss, einer Umarmung und einem richtigen Kuss. Dann gehe ich auf die Knie und küsse ihre Schuhe. Sie trug die hohen Hacken, die in Kombination mit dem Lederrock stilvoll und sehr erotisch aussahen. Natürlich habe ich ihr das auch so gesagt. Darüber trug sie eine weiße Bluse.
Ich trug eine Stoffhose, allerdings ohne Unterwäsche. Die Herrin möchte mich spüren, wenn sie auf mir sitzt oder ich mich von hinten an sie drückte, während ich ihre Hüfte halte. Dieses kleine Spiel konnte auch den langweiligsten Event aufregend machen. Zur Not konnte ich mein Hemd aus der Hose ziehen oder ihre Tasche vor mich halten und so dafür sorgen, dass unser Spiel (meist) geheim blieb.
Dann schleppte ich ihre Koffer in das Auto, bevor ich sie an der Hand zum Auto führte. “Möchtest du noch eine Zigarette rauchen?” Sie verneinte und so hielt ich ihr die Türe auf und nahm den Mantel ab. Ihr Sitz war bereits durch die Heizung vorgewärmt. Und so fuhren wir gemütlich Richtung Hamburg. Ich hatte Kaffee dabei, meine Herrin war zufrieden. Und ihr Glück ist mein Glück.

Ich fuhr gemütlich und streichelte gerade über ihr Bein als sie mich darum bat, einen Parkplatz anzufahren. Es war bereits dunkel, vermutlich wollte sie eine Zigarette rauchen. Ich stieg aus dem Auto, wechselte auf die Beifahrertür öffnete diese, sie hatte bereits die Zigarette im Mund. Ich ging in die Hocke und gab ihr Feuer. Sie nahm einen tiefen Zug und zeige dann auf den Boden. Das zeichen für mich, auf die Knie zu gehen. Ich nehme meine devote Stellung ein. “Zieh die Hose runter”
so ihre unmissverständliche Anweisung. Wie ich ihre erotisch-dominante Stimme mochte. Ich zog die Hose hinter die Knie, öffnete die Beine, sodass sie sehen konnte, wie ich begann zu wixxen.
“Mach schneller” befahl sie mir. Ihre Worte ficken mich, sie war nicht nur körperlich über mir, ich konnte ihre Dominanz auf mir Spüren. So dauerte es nicht lange und ich musste darum bitten: “Darf ich abspritzen, Herrin”
Sie lachte und verneinte. Ich nahm meine Hand weg, mein Penis zuckte dennoch sehr, nur durch anspannen des PC-Muskel konnte ich die ejakulation verhindern. Ich verzerrte mein Gesicht, war enttäuscht. Doch dann bedankte ich mich bei meiner Herrin, zog die Hose über und verstaute den Schwanz in meiner Hose. Zuvor hatte ich ihn noch mit einem Taschentuch gereinigt. Im Auto gab ich ihr noch einmal einen Handkuss und dann küssten wir uns. Mit der richtigen Person fühlt sich das fast wie Sex an. Wir waren erregt, irgendwann musste es aber weitergehen.
“Heute Nacht im Hotel fickst du mich richtig durch!.”
“Du hast Redeverbot, dein Job ist es lediglich mich richtig zu ficken, verstanden?”
Ich nickte und sagte "Ja, Herrin sehr gerne"
Die Autofahrt würde noch eine Stunde dauern. In meinem Kopf zog ich sie bereits in die Monsundusche, legte Handtücher darin aus, schaltete das Wasser an, zog sie auf den Boden, packte sie von hinten und schob meinen dicken Schwanz kraftvoll in sie. Ich würde meinen körperliche Überlegenheit ausspielen. Sie an Händen und Haaren halten, in die von mir gewünschten Positionen drücken, meine Sexualität wie ein Tier ausleben.

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