Er kommt...

Sie wird fahriger, ich spüre ihre Nervosität. Sie rasiert sich vollständig und gründlich am ganzen Körper. Und an dem Tag, wenn er kommt, cremt sie sich am ganzen Körper ein. Ich muss ihr helfen, bei den unzugänglichen Stellen. Manchmal darf ich sie lecken, das darf ich sonst nur, wenn er sie gefickt und mit seinem Sperma voll gepumpt hat. Dann darf, oder besser muss ich sie oft sauber lecken. Nun ist die Spannung bei ihr zum Platzen... Sie trägt ihren schärfsten Tanga und nur ein knappes und durchsichtiges Kleid. Sie ist so schön in ihrer Lust, die aus jeder Pore dringt . Sie ist so schlank und sexy. Jetzt ist sie - in der Vorfreude - noch sexier! Mich beachtet sie nun gar nicht mehr. Er will, dass sie strenger mit mir ist. Das zieht sie auch durch. Sie schlägt mich öfter und straft mich, wenn ich nicht absolut folgsam bin.
Nun aber klingelt er. Sie läuft ihm entgegen und fällt ihm um den Hals. Er ist wie immer in seiner engen schwarzen Lederhose und sein mächtiger Schwanz zeichnet sich schon deutlich ab im Schritt. Ich kann die beiden von der Treppe aus sehen. Manchmal fickt er sie schon im Flur zum Besuchsstart, so auch jetzt: Ihm ist es wichtig das ich es sehe und die Rollen- und Machtverteilung ganz klar ist. Sie öffnet seine Hose und sein großer steifer Schwanz schnellt hervor. Sie kniet vor ihm und nimmt ihn in ihren weichen Mund. Oh, wie geil ist der Anblick. Ich weiß, wie sich das anfühlt. Es schmatzt laut und sie kann sich auch kaum zurück halten, sie stöhnt laut. Sie versucht, den erigierten Schwanz zur Gänze aufzunehmen. Das ist bei der Größe nicht einfach. Dann zieht er seinen harten Schwanz aus ihrem Mund und dreht sie mit seinen starken Handwerkerhänden spielend leicht um. Er schlägt ihr kurzes Kleid hoch, zieht ihren Tanga beiseite und schlägt ihr ein paar Mal auf ihre Arschbacken. Dann lässt er mir ein langen Blick auf seinen mächtigen Schwanz. Heike stützt sich an der Flurwand ab, röchelt und ruft: "Bitte fick mich doch, oh bitte...  " Dann führt er ihn in einem Stoß in ihre über und über feuchte Möse ein. Er ist so groß, dass er sie hart dehnt. "Oh, du bist so groß" röchelt sie und stöhnt laut. Er fickt sie hart und sie kommen beide schnell und laut... Er befiehlt mich zu sich und schiebt mir seinen Schwanz in den Mund. "Mach uns vollständig sauber, uns beide!" Mein Mund ist voll von seiner Sahne und ich bemühe mich, seinen Riesen folgsam zu reinigen. Dann schiebt sie sich heran, greift in meine Haare und drückt mich an ihre tropfende Möse. "Leck mich trocken", ruft sie, "schnell!" Ich schmecke sein Sperma und meine Zunge hat viel zu arbeiten. Über mir küssen sie heftig. "Du bist so stark, ich möchte dir ganz gehören und in allen Löchern spüren. Fick mich doch in meinen Anus! Bitte!" "Lutz soll ihn mit seiner Zunge vorbereiten!" Er zieht mich an meinen Haaren ins Wohnzimmer. Ich muss ihr Arschloch anfeuchten, während sie über mir wild küssen. Dann zieht er mich zu seinem halb steifen Schwanz, den er hart in meinen Mund drängt. "Lutsche ihn steif, du schwanzgeiler Cucki!" Sein großer Schwanz wird steif in meinem Mund und er fickt mich tief und hart! "Schau mal Heike, sein Schwanz steht hart! Das gefällt ihm, wenn ich dich jetzt in den Arsch ficke, wird ihn das auch sehr freuen!? Was meinst du?", fragt er grinsend.
Er ist wieder steinhart und zieht seinen Schwanz aus meinem Mund und setzt ihn an Heikes Anus an. Das gefällt ihr, ich weiß es und höre es auch. Sie stößt mich weg und drückt sich seinem Schwanz entgegen. Langsam fährt sein Harter in sie ein und dehnt ihr enges Loch. Ob sie ihn ganz aufnehmen kann? "Oh, wie schön," ruft sie, aber sei vorsichtig..." Und schon kündigt ihr Röcheln und Stöhnen ihren zweiten Orgasmus an. "Mein Herr, sei mein Herr und fick mich durch!" Hart! Ahhhh...!" Und dann zieht er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzt seine zweite Ladung auf ihre wunderbaren Titten" Leck sie sauber, du Spermahure," ruft er mir zu. Oh, wie wunderbar, ich darf ihre Titten sauber lecken. Er schlägt mich dabei hart auf meinem Hintern. Das tut gut, seine strenge Hand zu spüren.

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Fußgängerzone


Ich habe dich in die Innenstadt beordert. Du solltest das Kleid tragen, das ich dir geschenkt hatte. Wie immer hatte ich etwas geplant. Nur was?!
Alles beginnt mit einem normalen Bummel – von Schaufenster zu Schaufenster. Ein Besuch im Sexshop ist obligatorisch – vielleicht hatte ich dich ja deshalb in die Stadt bestellt?!
Gemütlich schlendern wir durch die Fußgängerzone, bis wir vor einem Optiker mit Sonnenbrillen stehen bleiben: „Ach ja, ich hab da noch etwas für dich!“

Aus einer Stoffhülle ziehe ich vorsichtig eine große schwarze Dior Sonnenbrille. Mit großen Augen nimmt du die Brille und den dazugehörigen Kommentar: „Aufsetzen!“ entgegen.
Ein refelxartiges "Daaanke" entrinnt dir noch. Doch meine Stimme verrät dir, dass der gemütliche Bummel nun zu Ende ist.
Du nimmst die Brille auf und … sieht … zunächst nichts, schwarz. Instinktiv möchtest du die Brille wieder abnehmen, doch ein deutliches: „Untersteh dich!“ unterbindet deine Aktion.

Du weißt, dass du nun meinen Anweisungen folgen solltest: „Schöne Brillen haben die hier, doch keine ist so schön wie deine“. „Ja“ Ich nehme deine Hand und laufe weiter, du folgst ohne einen Ton.
Nach wenigen Schritten stoppte ich und bleibe stehen. Du weißt nicht was nun passieren wird:




„Geht so meine Sklavin?!“




Du hattst den Kopf nach vorne gebeugt und die Schultern klappten ebenfalls ein. Du nimmst nun den Kopf nach oben, drückst deine Brüste raus, so wie ich es dir beigebracht habe.
Dass dir die Situation unangenehm ist, genieße ich. An der Hand führe ich dich durch die hektische Fußgängerzone. Um Kollisionen zu verhindern, greife ich auch mal an die Hüfte und verlasse diese nicht ohne einen kräftigen Klapps auf den Po.

Nach ein paar Minuten kommen wir an eine Bank: „Lass uns Platz nehmen“. Dort positioniere ich dich nach meinen Wünschen. Die Sonne strahlt, intuitiv lehnst du dich gegen mich und genießt die Sonne. Lediglich die Schatten der vorbeigehenden Passanten und der Lärm stören etwas. Deine Handtasche hatte ich inzwischen auf deinen Schoß gestellt und deine Hand darauf gelegt.

Du hattest gerade begonnen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen, da spürst du wie meine Hand langsam in die Tasche deines Kleides fährt - bis zu deinen Schenkeln.
Offensichtlich hatte ich die Innentasche entfernt. Ich streichele über dein Höschen, bevor er ich es nach unten schiebe und erst langsam - und dann immer intensiver deine Klitoris massierte.
Immer intensiver wird deine Atmung - und auch meine Hand fühlt, es gefällt dir.
Ich küsste den schon seit Minuten geöffneten Mund. Als ich dann noch warme Luft in deinen Nacken blase, durchfährt dich ein Schauer.
Ich weiß was dir gefällt und kontrollierte dich nun.
Es dauerte nicht mehr lange und deine Beine beginnen zu zittern.
Langsam kommst du wieder herunter und ich nehme die Brille ab. Du kannst nicht glauben, gerade hattest du einen Orgasmus, mitten in einer belebten Fußgängerzone.

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