Urlaub mit der Herrin


Die deutschen Winter sind kalt, nass und ungemütlich. Ich habe Madame deshalb vorgeschlagen, zwei Wochen auszuspannen. Mit Winterjacken bei Schneeregen verlassen wird den Stuttgarter Flughafen mit dem Ziel Buenos Aires.

Ich kenne mich etwas aus, habe vor ein paar Jahren Urlaub bereits erste Erfahrungen gesammelt und bin mit der Umgebung bereits vertraut. Der argentinische Herbst ist sehr warm, die Mentalität ist lebensfroh, sehr ansteckend. Nur die ständige Theatralik lässt Europäer bisweilen sehr schmunzeln.
Wir steigen ins Taxi, natürlich halte ich die Tür auf und verstaue den leichten Koffer. Darin ein paar Tanzschuhe, leichte Sommerkleider und eine kleine Tasche, dessen Inhalt ich nicht kannte. Sophie war gut gelaunt, heute Abend würden wir in eine Milonga gehen.

Ein paar Stunden erholten wir uns im Hotel, ehe wir nach Mitternacht mit den Vorbereitungen begannen. Wir duschten, ich rieb sie trocken, bevor ich ihr dann ihre Unterwäsche anziehen durfte. Der seidene Body passte perfekt. Das Kleid darüber, betonte ihre göttliche Figur. Bei starkem Licht oder bei Spannung auf dem Stoff konnte man erahnen was sich dahinter befand. Ich wusste, heute Nacht würde jeder Mann genau dies versuchen. Dann ging ich auf die Knie und zog ihr die wunderschönen High-Heel an, mit denen sie mich überragen würde. Es würde ein toller Anblick sein, die kleinen argentinischen Machos neben ihr zu sehen. Wir kamen an und trennten uns, die Frauen auf der einen Seite, die Männer auf der andern. Das kultivierte Rollenspiel begann. Er fordert sie durch einen Blick auf, sie willigt ein.

Die Männer suchten ihren Blick, ich konnte ihr Verlangen sehen. Ihrer Weiblichkeit, der arroganten dominanten Körpersprache konnte sich kein Mann entziehen. Ich wusste welches Spiel nun beginnen würde. Sie liest sich führen und sollte seine sexuelle Energie sie treffen, würde der Tanz in die Verlängerung gehen. Sie sagte mir mal, nach drei Minuten Tango könnte sie jeden Mann einordnen. Daran würde ich niemals zweifeln, mich hatte sie bereits ohne persönlichen Kontakt im Griff. Sie hatte ein paar gute Tänzer gemustert, ich konnte das beurteilen. Doch ihren hohen Ansprüchen konnte scheinbar keiner genügen. Im Morgengrau machten wir uns zurück ins Hotel. Ich zog ihr die Schuhe aus, nicht ohne das obligatorische Küsschen, nahm die Kleidung ab und trug sie in die Monsundusche. Zärtlich strichle ich ihren Körper, verteile das Shampoo sorgsam, kraule sie, verteile zärtliche Küsse, manchmal leichte Bisse. Ihre Augen sind bereits geschlossen, als ich sie vorsichtig auf das Bett lege. Sie genießt das frische Laken und kuschelt sich hinein. Es dauerte nicht lange bis die Königen in Tiefschlaf fiel.

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Mistress auf der Jagd

Seit Wochen freute sie sich auf diesen Tag, heute sollte ein besonderes Abenteuer, dass in ihrer Fantasie schon so oft stattgefunden hatte, Wirklichkeit werden.

Sie würde im Wald auf Sklaven-Jagd gehen. Max, einer ihrer Subs sollte ihr assistieren. Als bisexueller Soldat hatte er die körperlichen Voraussetzungen ihren Plan umzusetzen. Er erhielt im Vorhinein den Schlachtplan, den er zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen würde.

Jan, das heutige Opfer wusste von nichts. Er sollte auf einem Parkplatz auf sie warten. Dann machte sie sich fertig. Heute würde sie zum Spiel eine enge Lederhose tragen und die dazu passenden, schwarzen lack Dr. Martens Stiefel. Ihre Hände wurden mit feinsten Lederhandschuhen überzogen, denn es war schon etwas herbstlich geworden. Bald würde die Sonne untergehen.

Nachdem Sie auch mit ihrem Makeup und der Frisur zufrieden war, ließ sie sich zunächst von Max abholen. Max, fast zwei Meter groß, mit breiten Schultern und starken Armen. Sein Äußeres konnte einschüchtern. Er wusste nicht, dass er Unterwürfig war, bis er Kati auf einer BDSM Party kennengelernt hatte.

"Welch wunderschönes Wetter zum Sub jagen", sagte er, während er sie in den Arm nahm und einen Handkuss gab.

Gemeinsam fuhren sie zum Zielort, um dort Jan mit gesenktem Blick – so wie sie es wünschte – anzutreffen. Pünktlichkeit war ihr wichtig. Sie hasste Unpünktlichkeit und empfand es als höchst respektlos, wenn es keinen guten Grund dafür gab. Er war einmal unpünktlich gewesen, aus Unaufmerksamkeit. Danach nie wieder.
Er begrüßte sie mit einem Handkuss, wie er es immer tat und sie legte ihre Hand auf seine Wange und sah ihn an. In seinem Blick sah sie Verlangen, nach ihr und nach der Unterwerfung. Ein bisschen unsicher blickte er. "Zieh dich aus und folg mir. Schuhe und Slip kannst du anlassen". Jans Augen wurden groß, doch wie in trace folgte er ihrer Anweisung. Sein Körper war knackig. Für ein paar Sekunden durfte er sich vor Kati präsentieren.
Sie blickte in die Runde und musste grinsen. Innerlich war sie so voller Vorfreude, es viel ihr schwer dieses Gefühl zu benennen. Es fühlte sich an wie die kindliche Freude am Morgen von Heiligabend, wenn das letzte Türchen endlich aufging oder wenn der Geburtstag endlich da war. Ihr Blut rauschte und sie fühlte sich so lebendig und dankbar. Sie zeigte den Jungs das Waldstück in dem die Treibjagd stattfinden sollte.

In Jan schlagen zwei Herzen. Er ist stark und selbstbewusst, möchte auch so wahrgenommen werden. Es wird ihm sehr schwerfallen, seine devote Seite, die Kati von ihm einfordern wird, zu zeigen. In seinem Kopf reizt ihn Demütigung unendlich, gleichzeitig hat er Angst davor, sie zu erleben. Vor genau einem Jahr hatte die Spielbeziehung zwischen Kati und Jan begonnen. Sie weiß, wie weit Jan gehen kann und, dass es heute kein Zurück gibt.

"Komm". Sie lief jetzt neben ihm, um seine Reaktion beobachten zu können in dem Moment, als er den Blick heben durfte und Max sah. Einen kurzen Moment sah er erschrocken aus, dann grinste er sie an und versuchte seine Unsicherheit zu überspielen.

Oh wie sehr sie es liebte, ihm dieses selbstbewusste Grinsen, dass sie in anderen Situationen so mochte, aus dem Gesicht zu wischen und durch den Blick zu ersetzen, den er hatte, wenn er seine Herrin anschaute, als der Sub, der er war. Ihre Körpersprache vermittelte ihm deutlich, dass Schweigen die bessere Entscheidung war.

Sie sah ihm in die Augen. "Dies, lieber Jan, ist eine Jagdgesellschaft."
Sie machte eine Pause und genoss es ihn einfach nur anzusehen.
"Und du bist die Beute." Er reagierte nicht sofort und sie spürte, wie die Gedanken in seinem Kopf rasten. Er wollte ihre Beute sein. Er rang mit sich, ob er etwas sagen sollte, er spürte Scham. Weil er merkte, wie sein Schwanz hart wurde. Max und Kati nickten sich zu, das war mehr als sie in seiner Hose zu diesem Zeitpunkt erwartet hatten. Sie mochte seinen Körper, seine trainierten Arme und sein hübscher runder Po, der ihr noch besser gefiel, wenn er anfing eine rote Färbung anzunehmen.

„Später…“, ermahnte sie sich.

"Meine Herren, ich erläutere euch kurz die Regeln. Jan bekommt eine Minute Vorsprung. Und damit sich auch alle wirklich bemühen gilt folgendes: am Ende des Waldes, habe ich ein gelbes Tuch festgebunden. Wenn Du es schaffst Jan, das Tuch an dich zu nehmen, bevor wir dich gefangen haben, begleitest du mich nach Hause und wir setzen die Veranstaltung privat fort. Wenn du es nicht schaffst, fesselt dich mein höriger Sub und wir bestrafen dich. Irgendwelche Fragen?"
Sie blickte in die Runde. Gut: "Die Zeit läuft".

Jan hatte seine Situation jetzt begriffen. Er spurtete los und sprang über die ersten Baumwurzeln. "Der hat's eilig." grinste Max sie an. Sie grinste zurück "Er ist der Einzige hier, der noch nicht weiß, wie die Jagd enden wird."
Ihre Stoppuhr piepste und die Jägerin folgte ihrer Beute in den Wald. Sie bewegte sich zügig, aber nicht hektisch vorwärts. Wie von der Tarantel gestochen, raste Max Jan hinterher.
Sie konnte nicht zwischen den Bäumen sehen, aber die Jungs waren deutlich zu hören. Der Wald war groß, aber nicht riesig. Jan müsste bald das Ende des Grundstücks erreichen, da schrie Max: „Hab ihn!“.
Sie erhöhte das Tempo, spürte ihren Herzschlag und genoss die Gier, ihn endlich von Max dominiert zu sehen.
Triumphierend trat sie neben die Beiden:
"Hoch mit ihm." Sie zogen Jan auf seine Füße.
"Fesselt ihm die Hände". Max reichte ihr das Bondage-Seil aus seiner Tasche und sie band Jan‘s Hände vor seinem Körper zusammen. Und da stand er. Ihre Beute.

Ein kleiner Kratzer zog quer über seine Wange, sein Oberköper war von einem dünnen Schweißfilm bedeckt, Sand und ein paar Blätter klebten an seiner Brust.
Trotzig starrte er den Waldboden an.

"Hast du wirklich geglaubt, du könntest Max entkommen? Deiner Motivation zuzuschauen, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Sieh mich an." Er hob den Kopf und blickte ihr in die Augen.
Sie genoss seine Demütigung und lachte leise. Er funkelte Sie an und sie versetzte ihm eine kräftige Ohrfeige, die ihn leicht aufstöhnen ließ.

Max, "Bringt meine Beute weg." Max nahm das Seil und zog Jan an den Händen hinter sich her, der keine andere Wahl hatte als ihm zu folgen, wenn er nicht auf der Nase landen wollte. Sie folgte mit kleinem Abstand und versuchte das Bild in ihrem Kopf abzuspeichern. Dies war wirklich wahr gewordenes Kopfkino. Wie er störrisch und wütend mit gefesselten Händen abgeführt wurde und darauf wartete von ihr gezähmt zu werden.

Die Buche, die sie ausgesucht hatte, hatte einen wunderschönen, ausladenden Ast, der sich perfekt eignete, um jemanden daran fest zu binden. "Wirf das Seil über." Max legte ihr das Ende des Seils mit einer kleinen Verbeugung in die Hand und sie bedankte sich mit einem Lächeln. Ihre volle Aufmerksamkeit richtete sich nur auf Jan, der seinen Blick immer noch zu Boden richtete.

Sie zog das Seil Stück für Stück stramm, bis er mit ausgestreckten Armen über dem Kopf wie dastand. Sie knotete das Seil an einen kleinen Ast weiter unten am Baum und trat einen Schritt zurück. Er sehnte sich nach ihrer Nähe, das spürte sie, aber noch gewährte sie sie ihm nicht.

„Max, mach ihn nackig."

Sie hörte, wie Jan hörbar die Luft einsog und versuchte einen Schritt zurück zu machen. Er war nicht bi und die Interaktion mit einem Mann ein Tabu, was die Tatsache, dass er diese Demütigung würde ertragen müssen, für sie noch reizvoller machte.

"Sieh mich an", befahl sie.

Aus Jans Blick war der Widerstand verschwunden. Er hatte die Demütigung akzeptiert und sie trug ihn fort in diese andere kleine Welt, die nur ihnen beiden gehörte. Er war ihr Sub, ihr Diener und ihr Eigentum und sie war seine Königin.

"Gib mir seinen Gürtel, Max". Noch immer hielt sie seinen Blick fixiert und er sah Lust und Gier in ihren Augen. Sie positionierte ihn so, dass er in Richtung Max stand und trat hinter ihn. Ihre Hand knallte auf seinen Arsch, der nach und nach anfing, eine leichte Rötung anzunehmen. Sie nahm den Gürtel, faltete ihn einmal in der Mitte und versetzte jeder Arschbacke zwei Hiebe. Jan gab keinen Ton von sich und das gefiel ihr gar nicht. Er schaffte es nicht, sich fallen zu lassen, gab ihr nicht die Hingabe, die sie verlangte. Sie schritt um ihn, legte ihre Hand auf Jans Wange und küsste ihn zärtlich. Er lehnte sich an sie und schmiegte seinen Kopf an ihre Schulter.

Die nächsten Hiebe hieß er endlich willkommen. Er stöhnte und reckte seiner Königin seinen Arsch entgegen. Sie wechselte zum Rohrstock und Streich um Streich traf seine roten Backen. Sie balancierte mit ihm an der Grenze zwischen Lust und Schmerz, bis er jedes Zeitgefühl verlor.
Jemand löste das Seil. Langsam sanken seine Arme nach unten.
Seine Mistress hielt ihn und strich über seine schmerzenden Arme. "Ich bin noch nicht fertig mit dir" hauchte sie in sein Ohr.

Sie schob ihn rückwärts und er spürte die raue Rinde des Baumes an seinem Rücken und seinem überaus empfindlichen Hintern. Sie schlang ein Seil um den Baumstamm und band seine Hände links und rechts von ihm fest. „Wieder so ein Bild, dass ich niemals vergessen möchte“, dachte sie und war froh, dass sie daran gedacht hatte, Max den Auftrag zu geben, unauffällig Fotos zu machen. Sie würden auch für Jan eine schöne Überraschung und Erinnerung sein.

Sie holte eine Decke und legte sie direkt vor ihm auf den Boden. Dann zog sie ihre Schuhe, Socken und Hose aus und stellte sich auf die Decke. Sie griff ihm in die Haare, zog seinen Kopf nach hinten und biss ihn. Von seinen Lippen über seinen Hals hinab bis zu seinem Bauch. Sie kratze und kniff und zog an seinen Ohren. Jede ihrer Aktionen wurde begleitet von seinem Stöhnen und als sie ihre Hand um seinen Schwanz legte, fühlte sie seine pralle Erektion. Genüsslich begann sie ihn zu wichsen, veränderte immer wieder das Tempo und sog seine Reaktion in sich auf. Max war inzwischen auf den Knien und lecke an ihr.

Sie liebte es, ihn zu edgen. Die Töne, die er dabei machte, steigerten die Nässe zwischen ihren Beinen nochmals. Sie brauchte jetzt dringend die Erlösung, die sie ihm noch lange vorenthalten würde.
"Bring mir die Klemmen." Ihr Lieblingssoldat trat hinter sie und reichte ihr zwei Nippelklemmen, die durch eine Kette verbunden waren. Jan war relativ empfindlich an den Brustwarzen und schon diese leichten Klemmen wurden für ihn recht schnell zu einer erst süßen und dann bösen Qual.
Sie befestigte die beiden Klemmen an seinen Brustwarzen und sein Stöhnen zog direkt in ihren Unterleib. Sie lehnte sich an Max, der begann mit einer Hand behutsam an ihren Nippeln zu zupfen und die andere zwischen ihre Beine gleiten ließ.

Sie stöhnte und sah Jan direkt in die Augen dessen Blick vor Verlangen brannten. Sie würde nicht lange bis zu Ihrem Orgasmus brauchen, zu sehr erregte sie die Situation. Sie nahm die Kette in die Hand und zog vorsichtig, was Jan sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte.

"Du weißt, wann ich die Kette abmache?" Sie stand kurz davor und wollte es von ihm hören.

"Ja, Mistress."

Sie kam, zog die Kette ab und sein lautes Stöhnen vermischte sich mit ihrem. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich zu beruhigen, bis sie ihn mit neuer Gier im Blick betrachtete. Die weibliche Sexualität war doch etwas Wundervolles, denn obwohl der Orgasmus großartig gewesen war, wollte sie ihn jetzt noch umso mehr. Sie wollte ihn vor Lust vergehen sehen.

Sie löste die Fesseln seiner Hände und befahl ihm sich umzudrehen. "Stütz dich am Baum ab und spreiz die Beine."
Er spürte kühle Handschuhe zwischen seinen Pobacken und schon schob Max seinen steifen Penis mit viel Vaseline ein. „Wie schnell das doch geht?! .. und du willst nicht auf Männer stehen?!“ Es dauerte nicht lange und beide Stöhnten. Offensichtlich hatte sie die passenden Kandidaten für ihr Kopfkino gefunden.
Max fickte Jan immer fester, der harte Sex zwischen zwei athletischen Männern erregte Kati sehr. Jan musst sich mit aller Kraft am Baum festhalten, dabei lief er aus. Die Nässe verteilte sie großzügig auf seiner Eichel. Sie spürte das Pulsieren seines Schwanzes und hörte an seinem Stöhnen, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
Sie massierte seinen Schwanz und jede Pause ließ ihn verzweifeltes Aufstöhnen.

"Bitte, Mistress, Bitte"

"Wem gehört dein Orgasmus?" Er sah sie an, und sie hoffte, dass sie diesen Ausdruck in seinen Augen nie vergessen würde. "Dir! Nur Dir, Mistress" "Dann komm für mich"

Kati

Kati

Kai

Kai

Jan

Jan

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Devote Lehrerin wird vom Hausmeister bloßgestellt


Carolin wurde frisch in den Schuldienst übernommen. Durch Corona fielen zahlreiche Lehrer aus, sodass sie an verschiedenen Schulen unterrichten durfte.

Sie wollte bei den neuen 5. Klässlern einen guten Eindruck hinterlassen und bereitete sich akribisch vor. Etwas nervös begann sie die Schüler auf Spanisch in ihrer ersten Spanisch Stunde zu begrüßen. Ihr war bewusst, dass der erste Eindruck für dieses Jahr, vielleicht das ganze Leben, sehr wichtig sein würde.
Die Stunde lief hervorragend und verging wie im Flug. Es war schon spät, die Kinder hippelig als ein kurzes Video die Unterrichtsstunde erfolgreich beenden sollte.
Doch aus irgendeinem Grund konnte das Video, das sie in ihre PowerPoint eingebunden hatte, nicht abgespielt werden.
Es dauert keine Minute, da forderten die Fünftklässler: „Carlos, Carlos, Carlos“.

Carlos war der Hausmeister, schon oft hatte Carolin ihn auf dem Gang gemustert oder sogar kurzen Blickkontakt gehabt, bevor sie dann verlegen auf den Boden schaute. Sie konnte seinem tiefen Blick nicht standhalten. ER war ihr Typ: groß, breit, stark.
Einmal beobachtete sie ihn als er aus der Schule über den Pausenhof lief – augenblicklich verhielten sich die jungen Schüler anständig. Offensichtlich hatte er eine Aura, die auch auf die Kids wirkte.

Carolin überlegte nicht lange und rief den Hausmeister. Carlos’ Bassstimme donnerte durch das Telefon: „Was hat das Mädchen angestellt?“ eröffnete er in Spanisch das Gespräch. Seine blauen Augen trafen sie kurz, ihr Kopf wurde rot als Carlos den Raum betrat. Komischerweise wurden auch die Schüler stumm.
„Der Beamer zeigt das Video nicht.“ – dabei zuckte Carolin mit den Schultern nach oben.

Carlos ging an ihren Laptop: „Darf ich?“. Da drückte er schon die Windows-Taste. Erschrocken stelle Karolin fest, dass die Bilder von gestern Abend im Startmenü angezeigt wurden. Darauf eine gefesselte Frau, die offensichtlich mit einem Rohrstock kräftige Schläge auf ihren Hintern erhalten hatte.
„Du schaust wohl zu viel Porno, deshalb funktioniert der Beamer nicht!“
Carlos sprach spanisch, das Wort Porno hatten die Kinder dennoch verstanden. Lautes Gelächter hallte über alle Bankreihen. Carolin wollte mit rotem Kopf im Erdboden verschwinden. Hastig verabschiedete sie die Kinder mit großen Augen. Ihr war die Situation sichtlich peinlich. Für wenige Sekunden wusste Carolin nicht, was sie sagen sollte. Dann waren nur noch Carlos und Carolin im Raum.
„Wollen wir noch die Bilder anschauen?“ scherzte Carlos süffisant.
Ihr Hirn war inzwischen eingefroren, Carolin wollte nur noch aus dem Zimmer und nach Hause.
Carlos öffnete die Präsentation und das Video wurde auf dem Beamer angezeigt. Er klickte schnell durch die Folien, als er plötzlich anhielt: „Meine Güte, GROßER Gott!
Es heißt: „el niño und nicht de niño!!!“.

Entsetzt blickte Carolin auf den Bildschirm, hatte sie tatsächlich einen Fehler in der Präsentation? Noch bevor sie die Stelle auf der PowerPoint fand ergänzte er: „Als ich noch zur Schule ging, hätte es hierfür ein paar Hiebe auf den Hintern gegeben.“

Carolins Puls wechselte von 180 auf 190: „si“ war ihre unbedachte Antwort.
„Du bist ein sehr böses, unterwürfiges Mädchen“ sprach Carlos in ihre Richtung mit ruhiger Stimme. Die wusste immer noch nicht, wie ihr geschah. Ihr Augen blinzelten schnell, die Schultern zuckten nach vorne. Ihr Mund war zu trocken, um einen sinnigen Satz zu sprechen. Ihr devotes Ich übernahm ungewollt.

„Lege dich über den Pult und ziehe die Hose herunter“
Wir in Trance folge sie seiner Anweisung und knöpfte die enge Jeans auf.
„Zieh die Hose ganz nach unten“ wies er sie an und positionierte Carolin.
Seine rauen Hände glitten über ihren Po, hier und da ein kleiner Klaps, bevor er sie dann anwies tief einzuatmen. Er würde ihr nicht wehtun, versprach er ihr.
Doch Carolins glänzende Augen würden jederzeit eine Träne ausspülen, so aufgeregt war sie. Dann nahm Carolos den Rohrstock/Zeigestock von der Tafel:
„Jetzt lernen wir Zählen“
Der erste Schlag war hart, Karolin zuckte zusammen: „1. Danke Meister“

„Ich habe nicht verlangt, dass du mich Meister nennst, aber vielen Dank“ kommentierte er ihre Aussage.
Carlos warte ab, streichelte über die rote Haut und schlug dann immer wieder zu. Er nahm sich Zeit, die Schläge wurden immer härter und Carolin immer aufgelöster. Nach 10 Schlägen verharrte er und streichelte „Sein Mädchen“ bevor er ihr befahl die Jeans wieder hochzuziehen.
„Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt?!“

Für einen Moment blickte sie in seine Augen, bevor sie unterwürfig auf den Boden schaute und „Ja, Meister“ mit weicher, zitternder Stimme stotterte. Für ein paar Sekunden war Ruhe, dann gab er ihr einen langen Handkuss und verließ den Raum.
Carolin setzte sich - war das gerade wirklich passiert? Wie würde es wohl weitergehen.

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Cuckold Erlebnis

Sie stöhnte laut auf. Ihr gesamter Körper spannte sich und man konnte deutlich die Muskeln unter der Haut sehen, die sie in Extase angespannt hatte. Der Raum war angenehm abgedunkelt, in einer Ecke stand eine moderne Stehleuchte, die etwas indirektes Licht spendete und ein Schattenspiel an der Wand hinter dem Bett zauberte, auf dem die beiden nackten Körper miteinander verschmolzen. Der Raum war mit einem weichen Teppich ausgelegt und an den Fenstern hingen große Vorhänge, die die Geräusche im Zimmer angenehm dämpften. Draußen war es dunkel und hinter der Scheibe konnte man die Skyline von Frankfurt sehen, mit ihren unzähligen Lichtern voller pulsierendem Leben. Es war geiler Sex gewesen. Er war sehr gut bestückt und hatte wirklich alles gegeben, um ihr mehrere Höhepunkte zu verschaffen. Sie war mehr als befriedigt. Dieser Orgasmus bildete den Paukenschlag einer erotischen Sinfonie der Sinne, die schon sehr viel früher an diesem Abend begonnen hatte.


Kai beobachtete die Szene kniend von seinem Platz auf dem Boden aus. Er war erregt, vorsichtig ausgedrückt. Sein Penis pulsierte und er hatte das Gefühl, dass er die Tube, in der sein Glied steckte, gleich sprengen würde. Diese Hülle aus Metall, die verhinderte, dass er vollständig steif werden konnte, war Teil eines Keuschheitsgürtels, den er trug. Den Schlüssel dazu trug Miriam in diesem Moment um ihren linken Fuß. Wenn sie zusammen unterwegs waren, wechselte sie ihn auch gerne an den Hals, wo er ihn immer sehen konnte und daran erinnert wurde, wer die Kontrolle über seinen KG hatte. Auch Kai war, bis auf das Halsband um seinen Hals und den KG, vollkommen nackt. Seine Arme waren hinter dem Rücken mit Manschetten fixiert. So hatte er in der letzten Stunde dieser bizarren Szenerie als stiller Beobachter beigewohnt, nachdem sie zusammen hierhergekommen waren. Er selbst hatte dafür gesorgt, dass sie entsprechend aufreizend gekleidet war. Er hatte ihr ein schlichtes, aber sehr elegantes schwarzes Kleid und ein paar dazu passende Heels ausgesucht. Es hatte sich perfekt an Miriam Körper geschmiegt und ihre weibliche Figur auf eine erotische Weise unterstrichen. Darunter trug sie, bis auf ein paar halterlose Strümpfe, nichts. Sie hatte darauf bestanden und schon allein der Gedanke daran hatte ihn heiß gemacht. Er mochte es, wenn sie sich so kleidete. Anschließend waren sie gemeinsam im Gesellschaftsraum essen gegangen, bevor sie sich auf den Weg zur Adresse ihres Bekannten gemacht hatten.


Kai wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als Miriam sich erschöpft vom Bett erhob. Ihr Lover verschwand im Bad. Sie kam lächelnd auf Kai zu, beugte sich zu ihm hinab, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn leidenschaftlich. „Wie geht es dir, Hase? Ich hoffe, es hat dir gefallen und du hast dich nicht allzu sehr gelangweilt.“ Er schloss die Augen und genoss den Moment, ihren Geruch, den Geschmack ihrer Lippen. Er musste ihr nicht antworten. Sie wusste, dass er in höchstem Maße geil war. Aber mit dem Schlüssel zu seinem KG hatte er auch die Kontrolle über seine Sexualität abgegeben. Sie bestimmte darüber, wann, wo und ob Kai einen Orgasmus haben durfte.


Er dachte daran, wie sich kennengelernt hatten. Er hatte sie auf einer Online-Dating-Plattform gefunden. Dort, wo man heute halt so seine Partner kennenlernte; ganz unromantisch. Er war lange um das Profil gekreist. Das erste Mal getroffen hatten sie sich schließlich im Englischen Garten. Es war Sommer, ein brütend heißer Tag und er hatte sich verspätet, weil der Verkehr in der Stadt mal wieder die Hölle war. Von Anfang an war da zwischen ihnen diese besondere Verbindung gewesen. Er hatte ihr die Kontrolle über den Schlüssel sehr früh überlassen. Die Zeit danach war etwas schwierig. Sie waren beide beruflich viel unterwegs und konnten sich nur sehr selten sehen. Sie hatte ihm für diese Zeit die Aufgabe gegeben, ein Tagebuch zu führen, in dem er seinen Erregungszustand sowie Gedanken und Gefühle, während er verschlossen war, niederschreiben sollte. Das Tagebuch war auf einer Cloud abgelegt und für Miriam jederzeit einsehbar. Anfangs hatte er sich dagegen gewehrt. Als erwachsener, selbständiger und unabhängiger Mann war er es nicht gewohnt, Tagebücher wie in Kindertagen, und schon gar nicht so eines, zu führen. Aber sie hatte ihm klargemacht, dass es auf diese Weise einfacher sein würde, seine Gedanken zu ordnen und sich mit seinen Gefühlen bewusst auseinanderzusetzen. Somit konnte sie über die Entfernung besser einschätzen, wie es ihm ging und etwas mehr über ihn erfahren. Gerade in der ersten Zeit, wenn man sich nicht kannte, konnte man schwer voraussagen und einschätzen, wie ein Mann auf den Verschluss reagierte. Für einige wurde es nach einer Woche bereits unerträglich. Schließlich war der menschliche Körper auf Fortpflanzung programmiert und nicht auf Enthaltsamkeit. Bei manchen Keuschlingen sanken Stressresistenz und Frusttoleranz proportional mit der Dauer des Verschlusses und der Zeitspanne zwischen den einzelnen Orgasmen. Kai hatte nach anfänglicher Skepsis gemerkt, dass es, neben den Telefonaten und persönlichen Gesprächen, die sie in der Zeit führten, die Verbindung zueinander festigte. Um zu gewährleisten, dass Kai sich regelmäßig reinigen konnte und im Notfall der KG zu öffnen war, hatte er einen Schlüssel, der in einem Behälter deponiert war. Dieser war mit einem Schloss gesichert, das Miriam über eine App auch aus der Ferne kontrollieren konnte. Um Cheating zu verhindern, musste Kai das ordnungsgemäße Verschließen des Behälters mit dem Schlüssel jedes Mal fotografisch dokumentieren, wenn er den Schlüssel nutzte. „Abschließen und Vergessen“, so hatte er es bezeichnet, wenn er mit Partnerinnen zuvor dieses Spiel gespielt hatte und kaum Interaktion und Kontrolle stattfand. Wenn Mann das Gefühl hatte, dass es der Partnerin nicht wichtig war, ob er verschlossen war oder nicht und keinerlei Interesse von der Keyholderin gezeigt wurde. Er hatte solche Verbindungen sehr schnell beendet, weil sie nicht erfüllend waren. Miriam hatte vom ersten Moment an einen gemeinsamen Kalender angelegt, in dem sie seine Keuschhaltung dokumentierte. Hier waren von Orgasmus, ruinierten Orgasmus über Übungen zum Erhalten der Standfestigkeit bis hin zu Teasing alles festgehalten, was sie zusammen in dem Bereich erlebt hatten, seit sie die Keyholderin war. Auch der heutige Abend würde darin als besonderes Ereignis dokumentiert werden. Ihm wurde jedes Mal, wenn er diesen Kalender wieder öffnete bewusst, wie weit sie miteinander schon gekommen waren.


„Woran denkt du gerade?“ Hörte er sie fragen und bemerkte, dass er sie noch immer ansah, nachdem er die Augen wieder geöffnet hatte. – „Ich denke gerade daran, dass es da einen Teil meines Körpers gibt, der momentan gerne in deinen feuchten Tiefen versinken würde.“ Er zwinkerte ihr zu und grinste.


„Ist das so?“ Antwortete sie und ein schelmisches Funkeln trat in Ihre Augen. „Na, dann werde ich mal dafür sorgen, dass ein Teil deines Körpers dazu die Chance bekommt.“ Sie trat hinter ihn, hockte sich hin und schloss die Armmanschetten auf während sie sich an seinen Rücken schmiegte. „Jetzt hast du volle Handfreiheit. Wie wäre es, wenn eine deiner Hände in mir versinkt.“ Ihr Mund war jetzt direkt an seinem Ohr, während sie die Worte sprach. Miriam stellte sich so vor Kai, dass sich ihr Intimbereich direkt vor seinem Gesicht befand. „Zeig mir mal deine Fingerfertigkeit.“

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